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UBA-Broschüre: Die Wasserrahmenrichtlinie - Deutschlands Gewässer 2015

Laut der europäischen Wasserrahmenrichtlinie sollen Flüsse, Seen, Übergangsgewässer, Küstengewässer und Grundwasser spätestens bis zum Jahr 2027 in einem „guten Zustand“ sein. Für den Weg dahin hat die Europäische Union den Mitgliedstaaten einen klaren Zeitplan und drei sechsjährige Bewirtschaftungszyklen vorgegeben. Die vorliegende Broschüre zeigt die Ergebnisse des ersten Bewirtschaftungszeitraumes und die Entwicklung seit dem Jahr 2009 und gibt einen Ausblick auf den beginnenden zweiten Bewirtschaftungszeitraum.

 

 

 

 

UBA-Broschüre 2010: Die Wasserrahmenrichtlinie - auf dem Weg zu guten Gewässern

Im Jahr 2000 begann die Neuorientierung in der europäischen Wasserwirtschaft mit dem Inkrafttreten der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Mit einem ganzheitlichen Ansatz werden Flussgebiete über Länder- und Staatsgrenzen hinweg gemeinsam bewirtschaftet. Für alle Gewässer soll ein "guter Zustand" erreicht werden. Bereits in dieser Publikation wird ersichtlich, dass die Ziele nicht im geplanten Zeitrahmen zu erreichen sind.

 

 

 

 

GRÜNE LIGA 2006: In der Broschüre "Gewässerschutz im Zeichen der WRRL" werden zehn Handlungsfelder des Gewässerschutzes formuliert. Ziel ist es einen Diskussionsbeitrag für die Erarbeitung der Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme in den deutschen Flussgebietseinheiten zu leisten.

Download  in drei Teilen: Teil 1 [7,3 MB], Teil 2 [6,3 MB], Teil 3 [5,1 MB]

 

 

DVL-Broschüre: Kleine Fließgewässer kooperativ entwickeln

Im drei Regionen wurden Instrumente zur Umsetzung der WRRL getestet. Die thematischen Schwerpunkte dabei waren die gemeinsame Planung und Umsetzung der EU-Richtlinien Natura 2000 und WRRL, die Kommunikation und Beratung von Eigentümern und Pächtern bezüglich Flächenverfügbarkeit und die Vermittlung und Abstimmung von geplanten Maßnahmen mit den Betroffenen.

 

 

 

 

Fuchs, M., et al (2010): Wasserrahmenrichtlinie und Natura 2000 – Gemeinsame Umsetzung in Deutschland und Österreich am Beispiel der Grenzflüsse Salzach und Inn

In der Studie werden die Richtlinien der grenzüberschreitenden Naturschutz- und Wasserschutzpolitik untersucht und Synergiemöglichkeiten abgeleitet sowie Konfliktfelder definiert. Anhand von Grenzgewässern werden Handlungsempfehlungen für einen gemeinsamen Umsetzungsprozess ausgesprochen.

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