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Wasser

Pixel2013 / Pixabay.de

Wasser stellt eine unserer wichtigsten Lebensgrundlagen dar und wird in vielfältiger Weise genutzt. Vom Menschen verursachte Stoffeinträge beeinflussen die Qualität von natürlichen Gewässern, können ihre Lebensgemeinschaften schädigen und auch Nutzungen wie die Trinkwassergewinnung beeinträchtigen.

Bauliche Einengung und Überformung zur Nutzbarmachung für die Schifffahrt und die Energiegewinnung prägen heutige Flusslandschaften. Negative Auswirkungen werden durch starke und häufig wiederkehrende Hochwasserereignisse sichtbar. Nur noch wenig Gewässer besitzen natürliche Auen auf die sie sich ausbreiten können, weshalb es bei Starkregenereignissen immer häufiger zu Flutkatastrophen in Siedlungsgebieten kommt.

Das Umweltbundesamt informiert über den Zustand der Oberflächengewässer. Deutlich wird, dass über die Hälfte der Fließgewässer keinen "guten ökologischen Zustand" aufweisen.

Um dem entgegenzuwirken, werden europaweit umfassende Gewässer­entwicklungs­maßnahmen zur Wiederherstellung von naturnahen Flusslandschaften umgesetzt. Der Startschuss für eine integrierte Gewässerschutzpolitik in Europa fiel 2000 mit Einführung der Wasserrahmenrichtlinie.

Weitere Informationen zum Thema:

  • Die Non-Profit-Organisation Water Footprint Network stellt in einer Weltkarte den "Wasser-Fußabdruck" für alle Länder dar. Dabei wird sowohl der eigene Wasserverbrauch als auch der "virtuelle" Verbrauch, die zum Beispiel für Proukte oder Dienstleistungen verwendet werden, berücksichtigt.

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