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Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
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LandInForm-Artikel zum Thema

Dorfläden

LandInForm 1.18

LandInForm 2.17

  • Regionale Wertschöpfung weiterdenken, Stefan Gothe, Ulf Hahne, Christian Hiß
    Neue wirtschaftliche Ansätze bieten Regionen großes Entwicklungspotenzial: Wertschöpfungsketten und Unternehmenscluster können sich zu "Regionalen Wertschöpfungsräumen" weiterentwickeln.
  • Oregional: originell, regional und nachhaltig, Kurt Kreiten, Caroline Breidenbach
    Die deutsch-niederländische Regionalinitiative "Oregional" setzt sich für eine grenzüberschreitende, regionale und nachhaltige Landwirtschaft ein und dafür, dass Verbraucher regionale Produkte wertschätzen.

LandInForm 3.14

  • Dorfläden rücken bundesweit zusammen, Günter Lühning
    Erfolgreiche Dorfläden sind längst nicht mehr nur Lebensmittelhändler, sondern multifunktional: Sie bieten Apotheken-Service, beherbergen einen Post- oder Paketshop, ein Café oder eine Mehrgenerationen-Werkstatt. Zehn Jahre nach der Gründung des Dorfladen-Netzwerks werden dessen bisher lose Strukturen nun durch die Gründung einer "Bundesvereinigung multifunktionaler Dorfläden" gefestigt.

LandInForm 4.12

  • Filialen zu Dorfläden, Interview mit Wolfgang Gröll
    Als Reaktion auf die Insolvenz des Unternehmens Schlecker will unter anderem die Gewerkschaft Ver.di betroffene Mitarbeiterinnen dazu motivieren, ehemalige Filialen als eigenständige Dorfläden weiterzuführen. Auch für Dörfer ohne Nahversorger könnte ein Dorfladen sinnvoll sein. Wir haben einen Unternehmensberater gefragt, welche Faktoren für die erfolgversprechende Gründung eines Dorfladens wichtig sind.

Pflanzliche Erzeugnisse

LandInForm 4.17

  • Von der Haselnuss zur Henne, Manuela Wolfrum
    Waltraud und Peter Hartl setzen auf ihrem Hof auf ökologische Landwirtschaft. Dabei profitieren sie vom natürlichen Zusammenspiel von Legehennen und Haselnussbäumen.

LandInForm 3.16

  • Landentwicklung mit Geschmack, Sabine Haas, Frank Böwingloh
    In der Metzgerei von Frank Martin in Bingen gibt es seit 2015 eine besondere Leberpastete: Kirsch-Leberpaté. Auch im Dorfladen Filsen am Rheinsteig werden außergewöhnliche, regionale Produkte angeboten. Sie tragen den Markennamen "Mittelrhein-Kirschen". Den Impuls dafür gab ein Modellvorhaben der Landentwicklung.

LandInForm 1.16

  • Erdweg – eine "essbare Gemeinde", Laurence Wauters und Katrin Horvat
    Gemüse und Obst für jedermann, gesund und kostenlos und direkt vor der Haustür zum Selberernten. Was nach Schlaraffenland klingt, wird an manchen Orten im Kleinen bereits praktiziert – so etwa in der oberbayerischen Gemeinde Erdweg.

LandInForm 4.10

  • Obsttourismus 2.0, Kai Gildhorn
    Jedes Jahr verderben in Deutschland kiloweise herrliche Früchte – an vergessenen Ostbäumen, die Landstraßen säumen, in verlassenen Gärten oder auf Grundstücken von Menschen, die keine Zeit für die Ernte haben. Die Initiatoren der Website mundraub.org sind angetreten, dies zu ändern – und zeigen damit gleichzeitig pfiffige Ideen für die regionale Vermarktung auf.

Tierische Erzeugnisse

LandInForm 3.18

  • "Manchmal muss man einfach machen", Juliane Mante
    Was mit kleinen Schritten beginnt, ist von Dauer – das ist die Maxime von Martin Lüdemann und seiner Frau Eike Berkholz. Gemeinsam haben sie die "Lütte Meierie" in der Mecklenburgischen Seenplatte aufgebaut – eine kleine Landwirtschaft mit Direktvermarktung.

LandInForm 1.18

  • Dorfentwicklung braucht Tische, Anja Rath
    Weil sie ihre Schule retten wollten, kamen Bürger aus dem niedersächsischen Oberndorf auf eine ausgefallene Idee – und setzten sie um. Die Dokumentarfilmerin Antje Hubert hat sie dabei begleitet. Ihr Film kann anderen Dörfern Impulse geben.

LandInForm 4.17

  • Meer auf dem Teller, Juliane Mante
    Jungunternehmer Schilling macht aus der Not eine Tugend: Mit der Marke Hiddenseer Kutterfisch und weiteren regionalen Produkten will er die regionalwirtschaftlichen Kreisläufe der Inseln Rügen und Hiddensee wiederbeleben.
  • Auslauf garantiert, Arno Krause
    Das Label "Pro Weideland" soll verbindliche Standards für Weidemilch schaffen. Seit diesem Jahr sind in Niedersachsen Milch, Käse und Butter mit der neuen Kennzeichnung im Handel.
  • Breit aufgestellt in Mecklenburg, Holger Brandt
    Ackerbau, Schweine und Rotwild, eigene Schlachtung, ein Hofladen und ein Café: Der Familienbetrieb Sandmann-Böckmann beweist Mut zur vielfältigen Diversifizierung und hat sich in der Region etabliert.

LandInForm 3.16

  • Im Zeichen der springenden Kuh, Bettina Rocha
    Einst war die Molkerei Hasenfleet eine reine Verkaufsgenossenschaft, die die Milch der Bauern an ein großes Molkereiunternehmen weiterverkaufte. Seit 2009 stellt sie eigene Molkereiprodukte her und empfängt Besucher in einem Besuchs- und Probiercenter.

LandInForm 3.14

  • Delikatessen vom Ziegenhof, Bettina Rocha
    Der Ziegenhof Scholl im fränkischen Leutershausen vermarktet Käse und Zickleinfleisch über den eigenen Hofladen. Dunja und Till Scholl stellen die Wertschätzung gegenüber ihren Tieren und das Denken in möglichst geschlossenen, regionalen Kreisläufen ins Zentrum ihres Handelns.

LandInForm 2.12

  • Regionale Wildfleischvermarktung lohnt sich, Ralf Eisenbeiß
    Ein Projekt der Region Aktiv Lübecker Bucht verbesserte 2005 bis 2006 die Vermarktungschancen für regionales Wildfleisch. Hauptzielgruppe waren die Kunden, die bis dato keinen Zugang zu Wildfleisch hatten oder sich an dessen Zubereitung nicht herantrauten. Anfang 2012, mehr als fünf Jahre nach Förderende, wird das Projekt von den Akteuren weitergetragen – ohne zusätzliche Finanzierung.
  • Mit Lammfleisch den regionalen Markt erobert, Juliane Mante
    Johann Nesges ist mit seinen 2500 Mutterschafen im südbrandenburgischen Landkreis Teltow-Fläming Schäfer durch und durch – und gleichzeitig ambitionierter Unternehmer. Mit seiner Naturfleisch Heinsdorf GmbH hat er sich eine Monopolstellung im regionalen Lamm- und Rindfleischmarkt erarbeitet. Hier schlachtet und vermarktet er das Fleisch aus der Region in der Region.
  • Von der Geschäftsidee zur Umsetzung, Bettina Rocha und Isabell Friess
    Wie werden Betriebskennziffern erhoben, Standorte analysiert oder der Arbeitsaufwand berechnet? Mit solchen Fragen muss sich jeder, der ein Unternehmen plant, auseinandersetzen. Drei Jahre nach dem ersten Workshop "Neue Wege für den landwirtschaftlichen Betrieb" wollte die DVS sehen, wie ein in diesem Rahmen besuchter Milchviehbetrieb in Steinfurt seine Ideen von damals umgesetzt hat.

LandInForm 1.11

  • Ein Blick in den Käsekessel, Kirsten Böhmann und Juliane Mante
    Transparenz und Glaubwürdigkeit bei der Herstellung von Lebensmitteln aus ökologischer Landwirtschaft – das ist das Motto der Gläsernen Molkerei Münchehofe in Brandenburg. Seit Anfang 2010 bietet sie Besuchern einen Blick hinter die Kulissen der Milchverarbeitung. Das Angebot kommt ebenso gut an wie die Qualität der hergestellten Produkte.

LandInForm 4.10

  • Fleisch verarbeitende Landwirte schließen sich zusammen, Hans-Jürgen Müller und Andrea Fink-Keßler
    Obwohl Landwirte, die selbst schlachten und Fleisch verarbeiten, viel für die regionale Wertschöpfung tun, hatten sie bis vor kurzem keine Lobby. Im März 2010 haben sich nun zwei Dutzend von ihnen zum Verband der Landwirte mit handwerklicher Fleischverarbeitung zusammengeschlossen. Ein Schritt, der dringend nötig war, wie die beiden Initiatoren verdeutlichen.

LandInForm 3.10

  • Vom Berliner Designer zum Ziegenbauer, Sören Bronsert
    Noch immer zieht es zahlreiche junge Menschen vom Land in die nächstgelegene Stadt. Martin Buhl machte es genau andersherum: Vor vielen Jahren zog er von Berlin in ein einsames Schwarzwaldtal und wurde dort zum erfolgreichsten Ziegenkäseproduzenten Baden-Württembergs.

Umnutzung

LandInForm 2.14

  • Der Hierbleiber, Friedemann Kahl
    Christian Dabbert ist ein kreativer Kopf mit Unternehmergeist. Mithilfe von ELER und anderen Fördermitteln hat er in Laucha in Sachsen-Anhalt eine alte Zuckerfabrik zum UNSTRUTCAMP umgebaut. Hier kann man nun Kanus leihen und übernachten, selbst gekelterten Wein trinken und bald auch regional speisen.

Vernetzung regional

LandInForm 1.18

  • Zurück ins Dorf, Willi Lehnert
    Das Bündnis Junge Landwirtschaft will die Rolle von Landwirten in den Dörfern wieder stärken.

LandInForm 4.17

  • Einmal regional bitte!, Sabrina Strecker
    In Siegen und dem Siegerland schließen sich Einzelhändler zusammen und verkaufen ihre Produkte über den regionalen Onlinemarktplatz Lokaso ein Gewinn für Stadt und Land.

LandInForm 3.17

  • Äppelwoi per Mausklick, Mareike Hoffmann
    Spezialitäten aus der hessischen Wetterau kauft man in kleinen Hofläden – oder seit 2016 auf der Onlineplattform "Was Regionales". Über den digitalen Vertriebsweg finden viele lokale Erzeuger neue Abnehmer.

LandInForm 3.16

  • Erster Ernährungsrat gegründet, Valentin Thurn
    Die Stadt Köln hat als erste Stadt in Deutschland einen Ernährungsrat gegründet. Nahrungsmittelproduktion und -verarbeitung sollen so regionaler und nachhaltiger werden.

LandInForm 3.15

LandInForm 2.15

  • Macht Regionalgeld widerstandsfähig?, Interview mit Christian Gelleri
    Regionalwährungen wollen die regionale Wirtschaft fördern und stabilisieren: Die Hersteller, Endverkäufer und Kunden vernetzen sich; möglichst viel Kaufkraft bleibt in der Region. Das sieht die Bundesbank anders: Sie sagt, dass regionale Währungen nicht die heimische Wirtschaft unterstützen, sondern Kosten verursachen. Welchen Beitrag können Regiogelder also leisten?
  • Versorgung regional gedacht, Wilhelm Klauser
    Das Prinzip der "Großen Emma®" will Einzelanbieter im ländlichen Raum stärken und sie dazu in ein regional koordiniertes Versorgungsnetz einbetten. Erste Erfahrungen im sächsischen Zabeltitz sollen nun ihren Weg in die Fläche finden.

LandInForm 4.13

  • Schulessen: Regional, gesund und gut, Sören Kube und Alexander Pilling
    Unter Federführung der LEADER-Aktionsgruppe Saale-Orla arbeiten Schüler, Lehrer, Eltern, Schulküchen, regionale Erzeuger, Politik und Verwaltung im Landkreis Saale-Orla im Südosten Thüringens daran, das Schulessen zu verbessern. Ziel ist es, mehr regionale Anbieter mit einem möglichst hohen Anteil an regionalen Qualitätsprodukten ins Boot zu holen und die Teilnehmerzahlen an einem gesunden Schulessen zu erhöhen.
  • Regionales transparent vermarkten, Axel Wirz und Peter Klingmann
    Das Thema Regionalität ist in aller Munde und die Diskussion wird sehr emotional geführt, da jeder etwas anderes unter Region oder Heimat versteht. Deshalb vergab das Bundeslandwirtschaftsministerium im Oktober 2011 ein Gutachten zur Erarbeitung von Kriterien für ein bundesweites Regionalsiegel. Ab Januar 2014 werden nun die ersten regionalen Produkte mit dem "Regionalfenster" in den Geschäften zu finden sein.

LandInForm 3.13

  • Echt Orschel – kreative Direktvermarktung in der Region Rhein-Main, Cornelia Geratsch
    Die erfolgreiche Vermarktung regionaler Produkte erfordert viele kreative Ideen. Mit der Regionalmarke "Echt Orschel" geht die Interessensgemeinschaft aus dem Landwirtschaftlichen Förderverein Oberursel (LFO) neue Wege, stellt sich in Kantinen vor, verköstigt die Besucher von Veranstaltungen für Neubürger und beim Trekker-Kino. Mit Erfolg: Durch zahlreiche Aktivitäten und ehrenamtliches Engagement hat sich die Marke etabliert.

LandInForm 2.14

  • Bio im XXL-Format, Jürgen Beckhoff
    1000 Hektar Anbaufläche, anspruchsvolle Gemüsekulturen und große Lebensmittelketten als Abnehmer – kann man unter diesen Bedingungen nachhaltig und ökologisch wirtschaften? Man kann. Das beweist die Bio-GbR von Rainer Carstens und Paul-Heinrich Dörscher.

LandInForm 3.12

  • Profis kooperieren, Hannes Bürckmann
    In Baden-Württemberg gibt es rund 50 Streuobst-Aufpreisprojekte, die Streuobst-Initiative Calw-Enzkreis-Freudenstadt e.V. ist eine davon. Die vor acht Jahren entstandene Initiative verdankt ihren Erfolg der konsequenten Ausrichtung auf die Wertschöpfungskette und auf die Wünsche der Verbraucher.

LandInForm 2.12

  • Regionalität als Prinzip, Juliane Mante
    160 Mitarbeiter, 5200 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche, 7000 Schweine, 1000 Mutterschafe und 500 Rinder – diese Zahlen lassen ahnen: Die Agrargenossenschaft Bösleben ist ein Wirtschaftsfaktor im strukturschwachen thüringischen Ilm-Kreis. Das liegt auch daran, dass sie ihre Produkte einfallsreich selbst verarbeitet, in der Region vermarktet sowie vielfältige Kooperationen mit Betrieben in der Region unterhält.
  • "Kleineren Betrieben mehr Spielraum lassen", Interview mit Hans-Dieter Stallknecht
    Hans-Dieter Stallknecht ist Ansprechpartner für die 1989 gegründete Fördergemeinschaft "Einkaufen auf dem Bauernhof" im Deutschen Bauernverband (DBV). Die Fördergemeinschaft, der neben den regionalen Bauernverbänden und Landwirtschaftskammern auch der DBV und der Verband der Landwirtschaftskammern angehören, hat ein bundeseinheitliches Erkennungszeichen für Direktvermarkter geschaffen. Dieses wird nach bestimmten Vorgaben in der Region vergeben. Darüber hinaus bietet die Fördergemeinschaft ihren Mitgliedern kostengünstig Werbemittel an.

LandInForm 1.12

  • Regionale Werte auf Erfolgskurs, Christian Hiss
    Die Regionalwert AG Bürgeraktiengesellschaft in der Region Freiburg ist seit fünf Jahren ein großer Erfolg: Das große Interesse an diesem Modell hat die Verantwortlichen veranlasst, die Voraussetzungen für seine Übertragung in andere Regionen zu schaffen. Im Herbst 2011 gründeten sie als Dachgesellschaft für alle Regionen die Regionalwert Treuhand UG & Co. KG.

LandInForm 3.11

  • Mit Unternehmen die Region bewegen, Josef Bühler
    Regionale Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und tragen durch Investitionen zur Entwicklung ihrer Region bei. Häufig finden Unternehmen und Akteure der Regionalentwicklung jedoch nicht zueinander. Die Naturparkregion Dübener Heide zeigt jedoch, wie beide Seiten profitieren, wenn sie sich aufeinander einlassen.

LandInForm 2.11

  • Regionale Produkte – ja gerne, aber was ist das genau?, Bettina Rocha
    Nach Bio und Fair Trade nehmen nun zunehmend auch regionale Produkte einen eigenen Platz in den Verkaufsregalen ein. Ein guter Grund, sich stärker mit ihnen zu befassen, denn Erzeuger und Handel haben sehr unterschiedliche Auffassungen darüber, was Regionalität ist und ob Direkt- und Regionalvermarkter miteinander konkurrieren.

LandInForm 1.10

  • Regionale Lebensmittel weiter fördern?, Hans Kögl, Jana Tietze und Carola Möller
    In den vergangenen 15 Jahren hat die öffentliche Hand zahlreiche Initiativen zur Vermarktung regionaler Lebensmittel gefördert. Doch führen diese Projekte wirklich zum gewünschten Erfolg? Und halten die Produkte den Erwartungen der Verbraucher stand? Wissenschaftler der Universität Rostock haben nachgeforscht.

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