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Ein Webangebot der:

Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
Hier investiert Europa in die
ländlichen Gebiete.

 

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Carsharing

Carsharing bedeutet, ein Auto zu benutzen ohne es selbst zu besitzen. Das heißt, mehrere Personen teilen sich ein Fahrzeug. Diese Form der Autonutzung kann auch in ländlichen Räumen eine Alternative zum eigenen Auto, insbesondere zum Zweitwagen, oder zum öffentlichen Verkehr sein. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesverbandes CarSharing e. V.

Schönstadt Mobil

Carsharing in Schönstadt: Alle Mitglieder können eins von drei Elektrofahrzeugen über ein Buchungsportal ausleihen. Ziel des LEADER-geförderten Projekts ist es, insbesondere Zweitwagen im Dorf durch gemeinsam genutzte Elektroautos zu ersetzen.

Vorfahrt für Jesberg

Anfang 2016 hat sich der Verein Vorfahrt für Jesberg gegründet, der für die 2.600 Bürger der Gemeinde Jesberg 10 Mobilitätsalternativen zur Nutzung des eigenen PKW aufbaut. Dazu gehören neben (E-)CarSharing mit Fahrzeugen auch Pedelec- und E-Lastenrad- sowie Anhängerverleih und verschiedene Mitfahrangebote. Die Angebote finanzieren sich über Sponsoren, Mitgliedsbeiträge und die Nutzungsgebühr.

thürneMobil

Das Projekt beinhaltet das thürneDorfauto (Nutzer fährt selber) und den thürne-Dorfhüpfer (Dorfauto mit ehrenamtlichem Fahrer). Die Regionalverkehrsgesellschaft Köln stellt das benötigte Elektroauto als Dauerleihgabe zur Verfügung

Dörpsmobil

In der nordfriesischen Gemeinde Klixbüll mit 1.000 Einwohnern gibt es seit 2016 ein elektrisch betriebenes Dorf-Gemeinschaftsauto. Der Strom zum Aufladen stammt aus dem gemeindeeigenen Windpark. Inzwischen haben mehrere Dörfer in der Umgebung das Konzept aufgegriffen und ein eigenes Dörpsmobil angeschafft.

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