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Ein Webangebot der:

Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
Hier investiert Europa in die
ländlichen Gebiete.

 

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Förderung

Förderung kann nötig sein für unterschiedliche Aspekte des Aufbaus und der Nutzung des außerschulischen Lernorts Bauernhof. Die Betriebe müssen investieren, sich weiterbilden, ein Konzept erstellen und mit Schulen in Kontakt kommen, LehrerInnen müssen Besuche vorbereiten, es entstehen Reisekosten und die BetriebsleiterInnen müssen entlohnt werden. Schließlich müssen unterstützende und koordinierende regionale Stellen finanziert werden.

Im Bereich Lernort Bauernhof entstehen unterschiedlichen Akteuren vielfältige Kosten.

Beispiele für Fördermöglichkeiten

Investitionen auf dem Betrieb

Verschiedene landwirtschaftliche Investitionstöpfe in den ELER-Programmen der Länder kommen in Frage, z.B. Mittel der Diversifizierung für landwirtschaftliche Betriebe oder Mittel für Invesitionen.

Konkrete Durchführung

  • In Bayern fördert ein Landesprogramm Besuche auf dem Bauernhof mit einem Festzuschuß für die Betriebe (zur Zeit 170 Euro pro Besuch).
  • In Niedersachsen fördert das ELER-Programm "Transparenz schaffen" die Vorbereitung und Druchführung mit 15 Euro pro Stunde.
  • In Hamburg kann aus einem Projekt des BÖLN heraus für Besuche auf Biobetrieben 26 Euro pro Stunde bezahlt werden.
  • In Hessen stehen für außerschulische Maßnahmen im Rahmen der Eigenbewirtschaftung der Schulmittel Gelder von bis zu 38 Euro pro Stunde zur Verfügung.
  • In Sachsen fördert das Projekt LernErlebnis Bauernhof Schulbesuche für Betriebe, die sich qualifiziert haben.
  • In Rheinland-Pfalz werden im Rahmen eines Projektes qualifizierten Betrieben Veranstaltungen finanziert.
  • In Baden-Württemberg stehen Mittel für Betriebsbesuche bereit, die über die Landjugendverbände abgewickelt werden.

Transfer der Schulklassen zum Betrieb

  • Im Landkreis Fulda hat der Landkreis als Schulträger und Organisator des Schülerverkehrs in die Schulbusausschreibung den Transfer zu außerschulischen Lernorten mit aufgenommen. Das hält die Mehrkosten in Grenzen.
  • Im Landkreis Kassel gibt es einen eigenen Kreisetat für den Besuch außerschulischer Lernorte von 10.000 Euro pro Jahr.

Koordinierungsstellen

  • Werden in Niedersachsen aus ELER-Mitteln im Rahmen des Programms "Transparenz schaffen" gefördert.
  • In Bayern und Baden-Württemberg stellt das Landwirtschaftsministerium in den nachgeordneten Behörden Personalkapazitäten bereit.
  • In Hamburg wird die Koordinierungsstelle zur Zeit über ein Projekt des BÖLN finanziert.

Schulungen und Zertifizierung

 

 

Qualifizierungsangebote für Betriebsleiter

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