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Klimawandel und Energie

Foto: Bernd Kasper / pixelio.de
Foto: Bernd Kasper / pixelio.de

Die Hauptursache für den Klimawandel ist der anthropogen bedingte Ausstoß von Treibhausgasen (vor allem CO2, CH4, N2O), die beispielsweise bei der Verbrennung fossiler Energieträger entstehen. Dadurch steigt der Treibhauseffekt, was zu einer globalen Erderwärmung führt. Der Klimawandel stellt global eine Gefährdung für Mensch und Natur dar, deren Ausmaß und Ausprägung heute nur bedingt abzuschätzen ist. In vielen Regionen muss mit trockeneren Sommern, Ernteausfällen, Wasserknappheit, einer Zunahme von Extremwetterereignissen und einer Verschiebung von Vegetationsgrenzen gerechnet werden. Dabei können die Klimatrends und ihre Wechselwirkungen mit der Umwelt regional sehr unterschiedliche Ausprägungen haben.

Anpassungsmaßnahmen zur Verringerung der Verwundbarkeit durch den Klimawandel sind in fast allen wirtschaftlichen und infrastrukturellen Bereichen möglich und notwendig. Der Klimaschutz und die Anpassung an eintretende Klimaveränderungen sind zwei Seiten der gleichen Medaille. So können beispielsweise die Landwirtschaft, die Forstwirtschaft und der Naturschutz durch die Erhaltung und Wiederherstellung der natürlichen Kohlenstoffspeicher einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten, wobei sie sich zugleich auf die verändernden Bedingungen durch den Klimawandel anpassen müssen. Klimaschutz und Klimaanpassung sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben, wobei die Politik den gesetzlichen Rahmen sowie weitere Anreize schaffen muss, um die Initiative der einzelnen Regionen und Kommunen sowie der Bürger zu ermöglichen und zu fördern.

 

 

 

 

 

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