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Marginal-Spalte (weiterführende Informationen zum Thema)

LandInForm 1.2012: Die Energiewende geht nur mit den Bürgern

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Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
Hier investiert Europa in die
ländlichen Gebiete.

 

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LandInForm-Artikel zum Thema

LandInForm 2.18

  • Energie auf Stelzen, Stephan Schindele und Juliane Mante
    Ein Forschungsprojekt zeigt erstmals: Auf derselben Fläche können gleichzeitig
    Kohlenhydrate und Kilowattstunden erzeugt werden.

  • Der Wandel in St. Wendel, Saskia Schütt, Lia Weitz und Marcus Andreas
    Ein Landkreis zeigt, wie Klimaschutz und regionale Wertschöpfung Hand
    in Hand gehen – und was die Durchwachsene Silphie damit zu tun hat.

LandInForm 1.18

  • Entwicklungszusammenarbeit trifft Klimaschutz, Angela Gewiese, Julia Lauer
    Klimaschutz ist eine globale Aufgabe. Deshalb setzt sich der Enzkreis im Nordschwarzwald auch international für ihn ein – zum Beispiel gemeinsam mit dem Masasi-Distrikt in Tansania.

LandInForm 4.17

  • Biogas statt Milch, Andrea Birrenbach
    Auf Energie aus Pflanzen fußt der Betrieb von Juliane und Winfried Vees heute. Aus der früheren Milchwirtschaft mit Schweinemast ist mittlerweile der Energiehof Weitenau geworden.
  • Sparen fürs Klima!, Simon Rietz
    Mit einer kostenlosen Broschüre weckt die AktivRegion Nordfriesland Nord die Lust auf ein nachhaltiges Leben.

LandInForm 4.16

  • Windkraft zu Gemeinwohl, Interview mit Christian Weitzberg
    Wenn eine Windkraftanlage entstehen soll, stellt sich zwangsläufig die Frage nach deren Akzeptanz in der Region. Wie wäre es, mit einem Teil der Einspeisevergütung eine Gemeindeschwester zu finanzieren?

LandInForm 3.16

  • Energiewende im Wald, Harry Brunnet
    Die Planungen von Windparks in Waldgebieten lösen immer wieder Proteste aus. So auch im baden-württembergischen Hardthausen. Informationsfahrten zur Windpark-Baustelle trugen dort jedoch zur Akzeptanz bei.
  • Was bringt das neue EEG?, Interview mit Dr. Hermann Falk
    Bisher garantierte der Staat Erzeugern von erneuerbarer Energie eine feste Vergütung über 20 Jahre. Mit der kürzlich verabschiedeten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2017) wird das System geändert: Ab Januar 2017 soll ein Ausschreibungsverfahren über die Höhe der Vergütung entscheiden. Was bedeutet das für ländliche Kommunen und Bürger?
  • Versorgung aus eigener Kraft, Christine Krämer
    Nach der Katastrophe in Fukushima war für einige Bürger in Neustadt an der Aisch das Maß voll: Sie gründeten die Genossenschaft "Regional Versorgt". Mit ihrem Konzept ist die Genossenschaft so erfolgreich, dass sie bereits zahlreiche Preise erhalten hat.
  • Energiewende vor Ort – ein anspruchsvolles Projekt, Heilke Wendt-Schwarzburg
    Die Produktion erneuerbarer Energien ist für viele Menschen in ihrer direkten Umgebung wahrnehmbar. Das führt zu Diskussionen und Konflikten. Wie lassen sich diese Prozesse effektiv und fair gestalten?

LandInForm 3.15

  • Bioenergie erhält die Struktur der Region, Stephanie Hennes
    Seit Mitte der 1990er-Jahre engagieren sich die Bewohner des bayerischen Achentals dafür, die natürliche Vielfalt der Region zu bewahren und die Bewohner mit erneuerbarer Energie zu versorgen. Ihr Ziel: Bis 2020 soll sich das Achental möglichst aus eigenen Ressourcen mit Strom und Wärme versorgen.

LandInForm 2.15

  • Unabhängiger durch erneuerbare Energie, Beate Fischer und Peter Moser
    Bundesweit wollen sich mittlerweile 146 "100% Erneuerbare-Energie-Regionen" so weit wie möglich mit erneuerbarer Energie selbst versorgen. Wie die Startbedingungen vor Ort, unterscheiden sich auch die Ansätze, um dieses Ziel zu erreichen.
  • Von den Mühen, sich anzupassen, Christian Henschke und Alexander Rossnagel
    Die Anpassung an den Klimawandel erfordert komplexe Lösungen in vielen Bereichen. Das Verbundprojekt KLIMZUG-Nordhessen hat getestet, wie Lösungsansätze gefunden und erfolgreich umgesetzt werden können.
  • Regionalen Strom vor der Haustür vermarkten, Nicole Paul
    Die politischen Rahmenbedingungen erschweren es, regional erzeugten Strom auch wirklich regional zu vermarkten. Erste vielversprechende Regionalstrom-Modelle mit Bioenergie-Anteil trotzen jedoch diesen Hindernissen.

LandInForm 1.15

  • Klimaschutz braucht Kommunen, Fokusthema
    Die aktuellen Aussagen des Weltklimarats sind eindeutig: Der Klimawandel schreitet voran, ist menschengemacht und kann nur durch beträchtlich und anhaltend reduzierte Treibhausgas-Emissionen begrenzt werden. Nach dem Klimaschutzindex 2014 der Nichtregierungsorganisation German Watch packt diese Aufgabe bisher jedoch kein einziges Land zukunftswirksam an. Der Ausschuss der Regionen und das Klimabündnis fordern, die Rolle der lokalen Ebene im Weltklimaübereinkommen festzuschreiben. Wie aber können Kommunen zum weltweiten Ziel beitragen, CO2-Emissionen einzusparen?

LandInForm 4.14

  • Restholz wärmt Bechstedter Bürger, Doreen Handke, Ines Kinsky und Burkhardt Kolbmüller
    Die Energiegenossenschaft Bechstedt in Thüringen hat innerhalb kurzer Zeit die Energieversorgung des kleinen Dorfes umgekrempelt. Sie verlegte das Nahwärmenetz in Eigenleistung und versorgt heute mit einer innovativen Technologie auf Basis regionalen Landschaftspflegematerials 31 der 51 Haushalte mit Wärme.

LandInForm 3.14

  • Bioenergie: Preistreiber für landwirtschaftliche Pachtflächen? Solveigh Hennig
    Die Erzeugung von Biogas zur Stromproduktion hat in den vergangenen Jahren durch die politische Förderung erneuerbarer Energien einen regelrechten Boom erfahren. Das Institut für Agrarökonomie der Universität Kiel hat nun untersucht, ob dieser Boom, wie häufig vermutet, mitverantwortlich für die Preissteigerungen am Pacht- und Bodenmarkt ist.
  • Flächenmanagement für Umwelt und Klima, Martin Gottwald, Henning Isensee und Anne Lammen-Ewers
    Rund 38 Prozent der gesamtdeutschen Moorflächen liegen in Niedersachsen. Diese regionale Besonderheit bedeutet für das Land eine große Verantwortung für den Klimaschutz, denn durch die landwirtschaftliche Nutzung von organischen Böden, insbesondere von Hoch- und Niedermooren, werden Treibhausgase freigesetzt. Das neue Verfahren "Flächenmanagement für Umwelt und Klima" soll künftig dazu beitragen, organische Böden zu schützen und Treibhausgasemissionen zu reduzieren.
  • Das Ende der Investition – Über die Folgen der EEG-Reform, Peter Altmann
    Mit der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes will die Bundesregierung Gerechtigkeit in der Lastenverteilung erreichen. Wie sie aber damit die Entwicklung der Bioenergiedörfer und damit auch die Energiewende allgemein ausbremst, zeigt dieser Beitrag an einem Beispiel aus Nordrhein-Westfalen.

LandInForm 2.14

  • Landwirtschaft im Klimawandel, Verena Toussaint, Ralf Bloch und Julian Klepatzki
    Da die Landwirtschaft besonders stark von Standort und Klima abhängt, ist sie auch vom Klimawandel besonders betroffen. Im vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt INKA BB haben Wissenschaftler und Praktiker in enger Zusammenarbeit Anpassungsmaßnahmen für die Brandenburger Landwirtschaft erarbeitet.
  • "Die EEG-Novelle bremst Stromerzeugung in Bioenergiedörfern aus.", Interview mit Alexander Reis
    Dr. Alexander Reis ist Mitarbeiter am Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) auf dem Umwelt-Campus Birkenfeld der Fachhochschule Trier. Dort ist er unter anderem für die Bioenergiedorfentwicklung und innovative Wärmetechnologien zuständig. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Entwicklung ländlicher Räume.
  • Erfolgsgeschichte Bioenergiedörfer, Peter Heck, Alexander Reis und Thomas Anton
    Bioenergiedörfer sind lokale Innovationskerne. Sie schaffen Möglichkeiten zur Teilhabe und zur Stärkung der Wirtschaftskraft und können dadurch erheblich zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung beitragen. Das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) hat mehr als 20 ausgewählte Bioenergiedörfer in Deutschland bereist und analysiert.

LandInForm 1.14

  • Vom Abfall zum Wertstoff, Helke Wendt-Schwarzburg
    Wie lassen sich ländliche Abfallprodukte nochmals nutzen und in regionale Wertkreisläufe einbinden? Im Projekt "RePro – Ressourcen vom Land" gingen Partner aus Wissenschaft und Praxis dieser Frage nach. Neben der verbesserten Umsetzung vor Ort ist das Ergebnis ein Portfolio gut anwendbarer regionaler Wertschöpfungsketten sowie ein allgemein verständlicher "RePro-Planer" für interessierte Gemeinden.
  • Naturschutz durch Energiepflanzen, Frank Wagener, Jörg Böhmer und Peter Heck
    Durch Bauvorhaben, den hierfür nötigen ökologischen Ausgleich und die Energiewende gehen immer mehr landwirtschaftliche Flächen verloren. Diese Flächenkonkurrenz zu entschärfen, war Ziel des Bundesverbundprojektes ELKE. Die hier entwickelten und erprobten produktionsintegrierten Kompensationsmaßnahmen mit extensiv angebauten nachwachsenden Rohstoffen sollen den klassischen Naturschutz ergänzen.
  • Strom gemeinschaftlich vermarkten, Christian Schulze
    Die Landwirte der Region Freiberg in Sachsen haben aus der Not eine Tugend gemacht: Die durch Bergbau schwermetallbelasteten Böden verbieten den Anbau von Pflanzen für die menschliche Ernährung. Stattdessen speisen die darauf wachsenden nachwachsenden Rohstoffe Biogasanlagen. Den so produzierten Strom vermarkten die Landwirte gemeinsam im Rahmen einer Genossenschaft.
  • Vom Kuhstall zum Bio-Energie-Center, Marcus Kaufmann
    Im Herzen Sachsen-Anhalts, in Zabitz bei Köthen, befindet sich der Firmensitz des Brennstoff- & Mineralölhandels Kaufmann. Seit nunmehr 81 erfolgreichen Jahren versorgen die Kaufmanns ihre Kundschaft zuverlässig mit Brennstoffen. Mit Hilfe von LEADER-Fördermitteln haben sie ihre Produktpalette um regenerative Brennstoffe erweitert und einen alten Kuhstall zum Bio-Energie-Center umgebaut.
  • Transition: Energie- und Kulturwende selber machen, Ingo Frost und Alexandra Tryjanowski
    Weltweit schließen sich immer mehr Bürger zu Transition-Initiativen zusammen. Worum geht es diesen Menschen, die sich auch mal Kiezwandler oder noch ganz anders nennen und was machen sie? Eine kurze Antwort wird der Realität nicht gerecht, denn die Aktivitäten hängen stark von den regionalen Gegebenheiten ab. Dieser Beitrag gibt einen Einblick am Beispiel der Initiative "wandelBar" im brandenburgischen Landreis Barnim.

LandInForm 2.13

  • Auswirkungen der Energiewende auf die Landschaft, Bernd Demuth und Stefan Heiland
    In verschiedenen Workshops des Bundesamtes für Naturschutz machten Experten den Wandel der Landschaft zum Thema. Ein aktueller Aspekt ist die Energiewende. Sie wird Landschaften durch eine Vielzahl von Bauwerken zur Produktion, Verteilung und Speicherung erneuerbarer Energien, aber auch durch großflächigen Anbau von Biomasse erheblich veränder  – genauer gesagt: Sie tut dies bereits heute.

LandInForm 1.13

  • Ländliche Stromnetze schlau regeln, Anna Durst
    Im Modellprojekt "Smart Country" erprobten Forscher im Kreis Bitburg-Prüm (Rheinland-Pfalz) das Verteilnetz der Zukunft. Flexibel soll es auf die zunehmende dezentrale Einspeisung von regenerativem Strom reagieren. Rund ein Jahr nach Inbetriebnahme hat das Eifeler Projekt den Praxistest erfolgreich bestanden.
  • AgriClimateChange - mit Landwirtschaft Klima schützen, Aurelia Nyfeler-Brunner
    Nach dem Klimabericht des Weltklimarates der Vereinten Nationen (IPCC) aus dem Jahr 2007 ist die Landwirtschaft global gesehen für 13,5 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Gleichzeitig hat sie das Potenzial, Emissionen zu reduzieren und Kohlenstoff zu binden. Wie, das erproben 120 Landwirte aus vier europäischen Ländern.

LandInForm 4.12

  • Digitale Bürgerbeteiligung an der regionalen Energiewende, Tim Altegör
    In einem Online-Dialog waren Bürger der Region Oderland-Spree im Osten Brandenburgs dazu eingeladen, Ideen und Vorschläge zur Umsetzung der Energiewende vor Ort einzubringen und über Maßnahmen abzustimmen. Der Beitrag gibt einen Überblick über erste Erfahrungen mit der digitalen Beteiligung.

LandInForm 3.12

  • Biogas aus Wildpflanzen – eine ökonomische Alternative?, Birgit Vollrath und Antje Werner
    Bereits seit 2008 erforscht die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau im Projekt "Energie aus Wildpflanzen" die Eignung mehrjähriger Mischungen aus rund 20 Wild- und Kulturpflanzenarten für die Biogaserzeugung. Nun liegen erstmals Daten zur Wirtschaftlichkeit dieser neuartigen Energiepflanzen vor.

LandInForm 2.12

  • Biogas schafft regionale Werte, Andrea Bahrenberg
    In der Ackerbauregion Jülicher Börde betreiben 97 Landwirte gemeinsam drei Biogasanlagen. Die Wärme der Biogasanlagen beheizt zum einen ein Schwimmbad. Zum anderen werden damit Sägespäne von mittelständischen Sägewerken aus der Region zu Holzpellets verarbeitet. Die Holzpellets wiederum finden ihren Absatz bei 1400 Kunden in der Region.

LandInForm 1.12

  • Die Energiewende geht nur mit den Bürgern, Fokusthema
    Die Energiewende funktioniert nur, wenn die Bürger in ländlichen Regionen beteiligt sind – sei es an Planungen und Entscheidungen zu erneuerbaren Energieprojekten, oder indem sie selbst in solche Projekte investieren und damit den Nutzen für sich und die Region erhöhen. Unser Fokusthema zeigt Konflikte und Lösungsmöglichkeiten sowie Beispiele, in denen Bürger die Energiewende selbst in die Hand nehmen.
  • Heizen mit Äpfeln, Jürgen Beckhoff
    Unabhängig von Gas und Öl sein – das hat der Apfelhof Augustin südlich von Hamburg geschafft. Die betriebsinterne Energiewende beruht auf einer simplen Idee, die bundesweit einzigartig ist. Seit drei Jahren beheizt die Anlage zwei komplette Wohnhäuser, Büros, Arbeitshallen und die Hofwerkstatt.

LandInForm 3.11

  • Bioenergieprojekte brauchen Bürgerbeteiligung, Petra Becker
    Projekte zur Gewinnung von Bioenergie stellen hohe Anforderung an Gemeinden und Regionen. Mit ihnen verbundene Risiken lassen sich durch eine genaue Planung und frühzeitige Beteiligung der Bürger minimieren. Die Wahl der richtigen Rechtsform ist dabei ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.
  • Die Entdeckung kommunaler Energiepotenziale, Martina Klärle, Ute Langendörfer und Sandra Lanig
    Erneuerbare Energieträger müssen mehr und mehr zur Energieversorgung beitragen. Aber woher weiß eine Gemeinde, welche Potenziale an erneuerbaren Energien bisher noch brach liegen? Ein Forschungsprojekt der Fachhochschule Frankfurt am Main hat eine bisher einmalige und praxisfreundliche Lösung gefunden.
  • Die Chancen regionaler Energielösungen, Peter Krabbe
    Der Atomausstieg und der Ausbau der Regenerativen Energien funktionieren nur dann, wenn weniger Energie verbraucht wird und der energetische Mehrbedarf von Ballungsräumen auf dem Land erzeugt wird. Wie zwei Projekte beispielhaft beweisen, kann der ländliche Raum von dieser Entwicklung profitieren.
  • Energie aus der Region: Entdecken und Nutzen, Michael Ziche
    Im Central-Europe-Projekt RUBIRES entwickeln zehn europäische Partner gemeinsame Strategien zur Erzeugung und Nutzung nachwachsender Rohstoffe. Damit wollen sie ein wirtschaftliches Wachstum in ihren Regionen unterstützen, das auf den verfügbaren Potenzialen und einer besseren Koordinierung der Landnutzung aufbaut.

LandInForm 2.11

  • Vom Hähnchenstall zum Bioenergiedorf, Sören Bronsert
    Landwirtschaftliche Stallbauvorhaben führen immer öfter zu Auseinandersetzungen mit den Dorfbewohnern. Die Gemeinde Hülseburg in Mecklenburg- Vorpommern zeigt, dass es anders geht: Landwirte und Dorfbewohnern machten gemeinsame Sache und brachten ihr Dorf damit ein ganzes Stück weiter.
  • Gemeinsam den Klimawandel meistern, Adam Gancarczyk und Thomas Zimmermann
    Der Klimawandel stellt viele ländliche Gemeinden vor neue Herausforderungen. Die Samtgemeinde Gartow im östlichen Niedersachsen hat sich zu einem frühzeitigen Handeln entschlossen und entwickelte in einem breiten Beteiligungsprozess ein Leitbild für die Bewältigung der Folgen des Klimawandels.

LandInForm 1.11

  • Mit Biokohle Boden und Klima schützen, Lukas Bühler
    Als Filter- oder Brennstoff ist Biokohle längst bekannt. Doch kann die im Pyrolyse-Verfahren gewonnene Kohle weitaus mehr – zum Beispiel die Struktur landwirtschaftlicher Böden verbessern und Kohlenstoff langfristig binden. Wie das funktioniert, zeigt unser Beitrag aus dem Schweizer Wallis.
  • Energienetze kommunalisieren – aber wie?, Timm Fuchs
    In vielen Kommunen laufen derzeit oder in naher Zukunft die Konzessionsverträge für Strom und Gas aus; die Mehrzahl dieser Verträge wird bis etwa 2015/2016 neu verhandelt. Dabei kann die Kommunalisierung örtlicher Energieversorgungsnetze eine interessante Option sein – auch für ländliche Gemeinden. Worauf sie dabei achten müssen, beschreibt der folgende Beitrag.

LandInForm 4.10

  • Biomasse-Beratung nutzen!, Petra Becker
    Immer mehr Landwirte denken darüber nach, in die Produktion von Biomasse einzusteigen. Produzenten, aber auch Nutzer von Bioenergie sowie alle anderen Interessierten können deshalb die kostenlose und praxisnahe Bioenergieberatung der Bundesländer in Anspruch nehmen.

LandInForm 3.10

  • Moore nutzen und Klima schützen – geht das?, Lena Schaller, Jochen Kantelhardt und Matthias Drösler
    In der Diskussion um den Klimaschutz rückt die landwirtschaftliche Bewirtschaftung von Nieder- und Hochmoorstandorten immer stärker in den Fokus. Das Forschungsprojekt "Klimaschutz – Moornutzungsstrategien" hat von 2006 bis 2009 untersucht, wie Moore genutzt werden können, ohne das Klima zu schädigen und wie hoch die Akzeptanz der Landwirte hierfür ist.

LandInForm 2.10

  • Dezentrale Energieversorgung mit Biomasse – geht das?, Alexander Wacker
    Der Ausbau von Biomasse als erneuerbarer Energieträger bietet für peripher gelegene Regionen ein enormes Potenzial. Eine vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung geförderte Studie hat in drei Referenzregionen untersucht, ob und unter welchen Bedingungen Biomasse allein oder in Kombination mit anderen erneuerbaren Energieträgern zur Versorgungssicherheit beitragen kann.

LandInForm 1.10

  • Kohle aus Biomasse – Utopie oder reales "Allheilmittel"?, Johanna Düring und Michael Diestel
    Biomasse in Kohle umwandeln? Was beim ersten Hören fast zu perfekt klingt, um wahr zu sein, ist ein Verfahren, das bereits mit vielversprechenden Ergebnissen aufwarten kann. So vielversprechend, dass Agrokraft GmbH und Renergie System GmbH & Co. KG am Rande der bayerischen Rhön jetzt in die Praxisphase eintreten wollen.
  • "Wild" statt "mono" – neue Wege für die Biogaserzeugung, Birgit Vollrath, Werner Kuhn und Antje Werner
    Der Anbau von Biomasse zur Energieerzeugung gerät in letzter Zeit immer stärker in die Kritik: Vor allem durch den zunehmenden Maisanbau leiden in einigen Regionen Landschaftsbild und Artenvielfalt. Ein Projekt der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau zeigt, dass es auch anders geht: mit artenreichen Wildpflanzenmischungen speziell für die Biogaserzeugung.

 

 

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