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Inhalt

Behandlung von Stallabluft durch photokatalytische Reinigungssysteme

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Zuständige Behörde

Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz

Bundesland

Thüringen

Kontaktdaten

Beethovenstraße 3
99096 Erfurt

Website: Externer Link zur Behörde

Titel des Projekts

Behandlung von Stallabluft durch photokatalytische Reinigungssysteme

Projektbeschreibung

Die steigende Nachfrage nach tierischen Nahrungsmitteln in Deutschland und weltweit hat eine Intensivierung der Nutztierhaltung zur Folge. Die Stallhaltung ist mit Emissionen verbunden, die über Lüftungsanlagen in sehr konzentrierter Form ins Freie transportiert werden. Die hauptsächlichen, luftgetragenen Schadstoffemissionen können in chemische und biologische Schadstoffe eingeteilt werden. Nach der TA Luft in der Novellierung von 2015 gibt es Emissionsbegrenzungen für die gefasste Luft von Stallungsanlagen im Hinblick auf Staub und Ammoniak. Weitere relevante Verbindungen, wie Lachgas und Methan als klimaschädliche Gase werden mit herkömmlichen Abluftbehandlungsanlagen nicht oder nicht ausreichend entfernt. Die gesetzlichen Vorgaben zu Bioaerosolen zur Begrenzung mikrobieller Emissionen werden aus seuchenhygienischer Sicht verbindlich. Im geplanten Projekt soll die photokatalytische Oxidation in Bezug auf die Reduktion aller emissionsrelevanten Stoffe inkl. Hygienisierung erstmalig entwickelt und im Labormaßstab erprobt werden. Hierzu muss eine adäquate online Messtechnik mit telemetrischer Datenübertragung für die spätere Demonstrationsanlage entwickelt und erprobt werden.

Abschlussbericht

Nach Abschluss des Projektes finden Sie hier die Ergebnisse.

Ergebnisse mit Fokus auf Praxisorientierung

Die Entwicklung der Grundlagen für technisch und mikrobiologisch-hygienisch sichere, modular nach- und aufrüstbare Stallabluftsysteme auf Basis der Photokatalyse sind Ziel des Projekts (Labormuster). Damit können im Gegensatz zu anderen Verfahren der Abluftbehandlung klimaschädliche Abluftkomponenten entscheidend reduziert werden. Im Gegensatz zu Anlagen nach dem Stand der Technik fallen keine Reststoffe oder Abwässer an, so dass kein zusätzliches Entsorgungs- bzw. Behandlungsproblem besteht. Das geplante neuartige Verfahren und die verfahrenstechnische Umsetzung sollen kostengünstig und robust sein. Mit einer hygienisch und chemisch-toxikologisch sicheren Abluftbehandlung können Agrarbetriebe wie auch die Umwelt (im weitesten Sinne) unmittelbar, mittel- und langfristig profitieren. Den wachsenden gesetzlichen Anforderungen stellt sich das beantragte Projekt aktuell und umfänglich.

Schlüsselwörter

  • Landwirtschaftliche Praxis/Tätigkeit
  • Tierhaltung

Hauptfördermittelquelle

ELER 2014-2020 für Operationelle Gruppen (im Sinne von Reg. 1305/2013 Art. 56)

Kontakt zu OG

Materialforschungs- und prüfanstalt an der Bauhaus-Universität Weimar (MFPA)
Dr. rer. nat. Peter Kulle
Coudraystraße 9
99423 Weimar

Telefon: +49 3643 564 352

Mail: peter.kulle@mfpa.de

Mitglieder OG

Materialforschungs- und prüfanstalt an der Bauhaus-Universität Weimar (MFPA); Lynatox GmbH; Agrar GmbH Reinholterode; Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TLLLR)

Art der Mitglieder der OG

  • Landwirt
  • Forscher
  • Unternehmen

Projektbeginn

2019

Projektstatus

laufend

Beantragtes Gesamtbudget in EUR

363.731

NUTS3 CODE

DEG05

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