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LandInForm 4.13: Land unter? Herausforderung Hochwasser meistern

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LandInForm-Artikel

LandInForm 1.17

  • Aktiv im Boden- und Gewässerschutz, Nobert Bäuml
    Hohe Sedimenteinträge in Bäche, mit Nährstoffen übersättigte Seen, häufige Hochwasser vielerorts stehen Gemeinden vor den Herausforderungen von Boden- und Gewässerschäden. In der bayerische Initiative "boden:ständig" entwickeln sie mithilfe von Beratern individuelle Lösungsansätze und setzen sie gemeinsam mit ihren Landwirten um.

LandInForm 1.15

  • Wärme aus wiedervernässten Mooren, Christian Schröder und Philipp Schroeder
    Moore klimafreundlich zu bewirtschaften und gleichzeitig CO2 über die Produktion nachwachsender Rohstoffe einzusparen, klingt fast unmöglich. Ist es aber nicht, wie das Projekt MoorZukunft beweist.

LandInForm 4.14

  • Integrierter Pflanzenschutz: Eine Frage des Know-hows und der Wirtschaftlichkeit, Vivian Vilich und Felix Holst
    Die Agrargenossenschaft Bartelshagen in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Vorzeigebetrieb in verschiedener Hinsicht. Auf knapp 3000 Hektar Ackerfläche baut sie eine breite Palette an Feldfrüchten an. Gleichzeitig betreibt sie aktiven Naturschutz und nimmt am Modellvorhaben "Demonstrationsbetriebe integrierter Pflanzenschutz" des Bundeslandwirtschaftsministeriums teil. Eine Bilanz über die Projektlaufzeit.
  • Naturschutzgroßprojekte und Regionalentwicklung – Widerspruch oder Chance?, Michael Böcher und Dirk Schubert
    Zur langfristigen Sicherung national bedeutsamer Natur- und Kulturlandschaften fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sogenannte Naturschutzgroßprojekte. Die Universität Göttingen und das nova-Institut haben die Wechselwirkungen zwischen diesen Projekten und der regionalen Entwicklung untersucht und Vorschläge für die zukünftige Ausgestaltung des Programms zu Naturschutzgroßprojekten entwickelt.

LandInForm 3.14

  • Flächenmanagement für Umwelt und Klima, Martin Gottwald, Henning Isensee und Anne Lammen-Ewers
    Rund 38 Prozent der gesamtdeutschen Moorflächen liegen in Niedersachsen. Diese regionale Besonderheit bedeutet für das Land eine große Verantwortung für den Klimaschutz, denn durch die landwirtschaftliche Nutzung von organischen Böden, insbesondere von Hoch- und Niedermooren, werden Treibhausgase freigesetzt. Das neue Verfahren "Flächenmanagement für Umwelt und Klima" soll künftig dazu beitragen, organische Böden zu schützen und Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

LandInForm 2.14

  • Ökobetriebe am Pachtmarkt stärken, Hans Kögl und Katja Rudow
    Die Ökolandbaufläche vergrößert sich nur langsam, die Preise am Pachtmarkt steigen und Nachrichten über Betriebsaufgaben oder Rückumstellungen werfen die Frage auf, ob Ökobetriebe am Pachtmarkt besonderen Schwierigkeiten ausgesetzt sind. Die Universität Rostock hat diese Frage in einem Forschungsprojekt untersucht.

LandInForm 4.13

  • Naturschutz im großen Stil, Johannes Kleine-Büning
    Ein Naturschutzgroßprojekt in der Hammeniederung nahe dem Künstlerdorf Worpswede im niedersächsischen Landkreis Osterholz erzielt nicht nur entscheidende Erfolge bei der Rettung eines bundesweit wertvollen Feuchtgebietes. Auch der Hochwasserschutz, die landwirtschaftliche Infrastruktur und der Tourismus profitieren.

LandInForm 2.13

  • Landschaft – ein verkannter Wert?!, Fokusthema
    Welchen Wert hat Landschaft? Wir haben Autoren aus unserem Fokusthema danach gefragt, was ihnen Landschaft bedeutet. Es zeigt sich: Landschaft wird ganz individuell empfunden – und ist für jeden von Bedeutung.
  • Ökologische Vorrangflächen – Chance und Herausforderung, Nadja Kasperczyk
    Die Europäische Kommission will über erweiterte, verbindliche Umweltauflagen auf Direktzahlungen, das sogenannte "Greening", den ökologischen Beitrag der Landwirte in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) steigern. Eine der vorgeschlagenen Auflagen ist die Flächennutzung im Umweltinteresse. Was bei der Umsetzung dieser "ökologischen Vorrangflächen" bedacht werden sollte, untersucht das Institut für Ländliche Strukturforschung in Frankfurt am Main im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz.
  • Landschaft in Bewegung, Daniela Kuhnert
    Der Braunkohletagebau prägte fast ein Jahrhundert lang die Landschaft rund um Leipzig. Nach seinem Ende in den 1990er-Jahren musste die Region sich neu erfinden. Mit Erfolg: Wasserwelten, Kultur und Großstadtflair – so selbstbewusst vermarktet sie sich als "Leipziger Neuseenland" heute.

LandInForm 1.13

  • Kulturlandschaft lebendig gestalten, Bernd Reuter und Annette Schneider
    Über Jahrhunderte gewachsene Landschaften sind das Natur- und Kulturerbe Mitteleuropas. Sie symbolisieren Lebensqualität, Regionalverbundenheit, sind Grundlage zahlreicher wirtschaftlicher Aktivitäten – und erfahren einen bedrohlichen Werteverlust. Mit der Visualisierung von Kulturlandschaft und der Sensibilisierung für ihre Werte stellt sich der Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V. im transnationalen Projekt "Vital Landscapes" dieser Entwicklung entgegen.

LandInForm 2.11

  • Fläche sparen, Fokusthema
    Fläche ist begehrt und zugleich begrenzt: Land- und Forstwirtschaft, Bauvorhaben, Naturschutz, Rohstoffabbau und Energieerzeugung konkurrieren um sie. Das Ziel der Bundesregierung, den Flächenverbrauch bis 2020 auf täglich 30 Hektar zu reduzieren, scheint fast unerreichbar. Wie man Flächenverbrauch und Nutzungskonflikte mindern kann, möchten wir in diesem Fokusthema zeigen.

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