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Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
Hier investiert Europa in die
ländlichen Gebiete.

 

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LandInForm-Artikel zum Thema

LandInForm 3.18

  • Biodiversität, die zum Betrieb passt, Isabell Raschke
    Die Gesellschaft wünscht sich mehr biologische Vielfalt in der Kulturlandschaft. Erbringen müssen dieses "Mehr" insbesondere die Landwirte. Biodiversitätsberatung kann einen entscheidenden Beitrag leisten.

LandInForm 2.18

  • Den Spreewald erhalten, Jana Zscheischler, Nico Heitepriem, Florian Gile und Martina Schäfer
    Engagierte Spreewälder wollen ihre Kulturlandschaft bewahren. Dazu setzen sie auf die Wissenschaft, Baumpatenschaften, Honig und eine Wiesenaktie.

  • Neue Ansätze beim Pflanzenschutz?, Dr. Carolin von Kröcher
    Der politische Druck wächst: Ein Verbot von Glyphosat wird diskutiert, drei Insektizide aus der Stoffgruppe der Neonicotinoide sind ab Ende 2018 für das Freiland verboten. Braucht der Pflanzenbau einen Systemwechsel?

  • Wie Insekten schützen?, Anja Rath
    Insektensterben: Die Medien berichten darüber, es gibt Schuldzuweisungen und Abwehrreaktionen. Einig sind sich aber scheinbar alle, dass sich etwas ändern sollte. Aber was?

LandInForm 3.16

  • Wie naturbewusst sind die Deutschen?, Andreas Wilhelm Mues
    Sind die Menschen in Deutschland über den Zustand der Natur in ihrem Land informiert? Eine repräsentative Befragung zeigt: die Mehrheit schon, aber die Einschätzungen gehen weit auseinander. Besonders von jüngeren Menschen und Bewohnern größerer Städte wird der Artenrückgang unterschätzt.

LandInForm 2.2016

  • Auszeichnung für Futterwert und Artenvielfalt, Rainer Oppermann, Natascha Lepp und Sarah Pfister
    Extensiv genutztes Grünland hat sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der landwirtschaftlichen Beratung keinen besonders hohen Stellenwert. Dabei ist nicht nur sein landwirtschaftlicher, sondern auch sein ökologischer und kultureller Wert enorm. Wiesenmeisterschaften sollen Aufmerksamkeit für das unterschätzte Ökosystem schaffen.

LandInForm 1.2016

  • Kommunen für Artenvielfalt, Interview mit Tobias Herbst
    Innerhalb und außerhalb der Siedlungsbereiche tragen Kommunen eine große Verantwortung für den Erhalt von Tier- und Pflanzenarten und ihren Lebensräumen. Einige bilden zusammen das Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt". Was möchten sie erreichen?
  • Das Naturkapital ländlicher Räume, Christoph Schrüter-Schlaacke und Urs Moesenfechtel
    Die Ökosysteme des ländlichen Raumes stellen der Gesellschaft eine große Vielfalt an Leistungen bereit. Wie viel sind diese Leistungen wert? Wie können sie erhalten und gefördert werden? Eine Studie hat sich diesen Fragen gewidmet.

LandInForm 3.2015

  • Herausforderung biologische Vielfalt, Fokusthema
    Biodiversität und biologische Vielfalt sind Synonyme für den gesamten Reichtum der Natur: die Vielfalt von Arten und Lebensräumen sowie die genetische Vielfalt von Sorten und Rassen. Deutschland, die EU und die Vereinten Nationen haben sich jeweils das ambitionierte Ziel gesteckt, den Verlust der Biodiversität bis 2020 aufzuhalten. Neben Wald und Schutzgebieten spielt die Agrarlandschaft dabei eine entscheidende Rolle: Acker, Grünland und Sonderkulturen machen rund 50 Prozent der Landfläche in Deutschland aus und die Nutzung entscheidet über die Existenz von Lebensräumen. Lassen sich die betrieblichen und wirtschaftlichen Anforderungen der Landwirtschaft mit den Schutzzielen in Einklang bringen? Funktioniert der überwiegend kooperative und freiwillige Naturschutz der deutschen Agrarumweltpolitik auch in intensiv bewirtschafteten Gebieten?

LandInForm 2.2015

  • "Biologische Vielfalt ist ländlich", Interview mit Arno Todt
    Mit der UN-Dekade "Biologische Vielfalt" wollen die Vereinten Nationen von 2011 bis 2020 weltweit das Bewusstsein für die Bedeutung von Biodiversität schärfen und deren Verlust aufhalten. In Deutschland rücken von 2015 bis 2016 ländliche Akteure in den Fokus der Kampagne: Zum Wettbewerb unter dem Motto "Vielfalt bewahren – als Partner der Natur" sind kleine und große Projekte eingeladen, ihre Beiträge zur Erhaltung intakter Natur- und Kulturlandschaften auszeichnen zu lassen.

LandInForm 1.2015

  • Vielfalt erhalten mit Messer und Gabel, Christina Bantle
    Damit es alte Pflanzensorten und regionale Tierrassen auch in Zukunft noch gibt, müssen sich Anbau oder Haltung für die Erzeuger wieder lohnen. Wie das gelingen kann, hat ein praxisnahes Forschungsprojekt der Universität Kassel erprobt.

     

LandInForm 4.2014

  • Eine Arche für Haustiere am Ufer der Elbe, Angelika Hoffmann
    Mehr als 100 Haustierrassen stehen allein in Deutschland auf der Roten Liste. Massentierhaltung und Monokulturen haben viele der alten robusten Nutztierrassen verdrängt. Sogar im besonders geschützten UNESCO-Biosphärenreservat in der niedersächsischen Elbtalaue beherrscht Agrarindustrie das Bild. Das aber wollen viele der Hofbesitzer dort nicht länger hinnehmen. Vor drei Jahren haben sie an der Elbe Deutschlands erste Arche-Region gegründet.
  • Ist Koexistenz möglich?, Maarten Punt und Justus Wesseler
    Konventionell, ökologisch oder gentechnisch verändert – Verbraucher sollten zwischen den Produkten frei wählen können. Diese Wahlfreiheit beruht auf der Koexistenz, dem dauerhaften Nebeneinander von unterschiedlichen Produktionsmethoden. Das Forschungsprojekt PRICE hat über die vergangenen drei Jahre die Kosten und die Umsetzbarkeit für Landwirte, Händler und Verbraucher in der EU untersucht. Die Technische Universität München stellt ausgewählte Ergebnisse vor.
  • Integrierter Pflanzenschutz: Eine Frage des Know-hows und der Wirtschaftlichkeit, Vivian Vilich und Felix Holst
    Die Agrargenossenschaft Bartelshagen in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Vorzeigebetrieb in verschiedener Hinsicht. Auf knapp 3000 Hektar Ackerfläche baut sie eine breite Palette an Feldfrüchten an. Gleichzeitig betreibt sie aktiven Naturschutz und nimmt am Modellvorhaben "Demonstrationsbetriebe integrierter Pflanzenschutz" des Bundeslandwirtschaftsministeriums teil. Eine Bilanz über die Projektlaufzeit.

LandInForm 2.2014

  • Bees and Biodiversity – europäisch die biologische Vielfalt stärken, Axel Mitzka
    In einem transnationalen LEADER-Projekt tauschten sich Lokale Aktionsgruppen aus sieben Ländern zum Thema Bienen und Biodiversität aus. Neben gemeinsamen Aktionen setzten sie lokal Projekte um. Für den Naturpark Dübener Heide hat der Austausch von Ideen und Erfahrungen wertvolle Impulse gegeben, um eigene Ressourcen besser erschließen zu können.

LandInForm 1.2014

  • Arten brauchen Partner, Helge Neumann und Detlev Finke
    Das Land Schleswig-Holstein widmet sich seit dem Jahr 2008 mit einem neu aufgelegten Hilfsprogramm verstärkt dem Artenschutz. Ein Instrument hierfür ist die im Jahr 2009 beim Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL) eingerichtete Artenagentur. Ihre beiden Mitarbeiter unterstützen die Umsetzung von Artenhilfsprojekten, die bisher aufgrund fehlender Kapazitäten nicht bearbeitet werden konnten.

LandInForm 4.2013

  • Leisa, die große Liebe der Schwaben, Bettina Rocha
    Woldemar Mammel weiß alles über Linsen, besonders über die Alb-Leisa. Die alten Sorten des Züchters Fitz Späth, Alblinse I und II aus den 1940er- und 1950er-Jahren, waren völlig verschwunden und wurden erst 2006 in der Wawilow-Saatgutbank in St. Petersburg wiederentdeckt. Dass es dazu kam und die Sorten heute von rund 70 Biobetrieben im Ländle angebaut werden, ist nicht zuletzt Woldemar Mammels Verdienst.

LandInForm 2.13

  • Landschaft – ein verkannter Wert?!, Fokusthema
    Welchen Wert hat Landschaft? Wir haben Autoren aus unserem Fokusthema danach gefragt, was ihnen Landschaft bedeutet. Es zeigt sich: Landschaft wird ganz individuell empfunden – und ist für jeden von Bedeutung.

LandInForm 1.13

  • Sonderregelung Rebhuhnstreifen, Eckhard Gottschalk und Werner Beeke
    Viele Bundesländer versuchen mit der Agrarumweltmaßnahme zur Förderung einjähriger Blühstreifen die Agrarlandschaft aufzuwerten. Als Instrument zur langfristigen Förderung der Agrobiodiverstiät ist sie jedoch häufig nicht geeignet. Dazu bedarf es regions- und artspezifischer Anpassungen, wie das Beispiel Rebhuhnschutz in Niedersachsen zeigt.
  • Kulturlandschaft lebendig gestalten, Bernd Reuter und Annette Schneider
    Über Jahrhunderte gewachsene Landschaften sind das Natur- und Kulturerbe Mitteleuropas. Sie symbolisieren Lebensqualität, Regionalverbundenheit, sind Grundlage zahlreicher wirtschaftlicher Aktivitäten – und erfahren einen bedrohlichen Werteverlust. Mit der Visualisierung von Kulturlandschaft und der Sensibilisierung für ihre Werte stellt sich der Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V. im transnationalen Projekt "Vital Landscapes" dieser Entwicklung entgegen.

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