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Wie geht es weiter mit der Wasserrahmenrichtlinie?

Transferbesuch zum landwirtschaftlichen Gewässerschutz am 27. und 28. Juni 2019 in Damme und Liebenau (Niedersachsen)

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Ziel der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sind flächendeckend "gute Zustände" aller Gewässer in Europa bis 2027. Die Europäischen Umweltagentur berichtet aber, dass auch 19 Jahre nach Einführung der WRRL die Mehrheit der europäischen Gewässer diese Anforderungen nicht erfüllt.

In Deutschland stellen diffuse Stoffeinträge, insbesondere in das Grundwasser, ein großes Hindernis auf dem Weg zu guten Gewässerzuständen dar. Diese werden – nach aktuellem Kenntnisstand der Umweltagentur – zu großen Teilen durch Nährstoffeinträge aus der landwirtschaftlichen Nutzung verursacht.

Welche Maßnahmen für Landwirte im praktischen Gewässerschutz wirklich umsetzbar, sinnvoll und tragfähig sind, wollen wir im Rahmen der Veranstaltung genauer beleuchten.

Exkursion zu zwei WRRL-Modellbetrieben

Der Transferbesuch bietet die Möglichkeit zwei WRRL-Modellbetriebe in Niedersachsen kennenzulernen. Die Landwirte, unterstützt durch Berater, erproben auf ihren Betrieben gewässerschonende Anbauverfahren. Neben praktischen Maßnahmen werden auch Verfahren zur Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) und zur Gülleseparation vorgestellt.

Erfahrungen aus den Trinkwasserkooperationen

In Trinkwasserschutzgebieten bestehen seit Langem konstante Kooperationen zwischen Landwirtschaft und Wasserverbänden: für angepasste Bewirtschaftung und nitratarmes Trinkwasser honorieren die Wasserversorge den Einsatz der Landwirte. Drei Regionen stellen sich im Rahmen eines Erfahrungsaustausches vor und berichten von ihren Erfahrungen im landwirtschaftlichen Gewässerschutz, wirksamen Maßnahmen und bestehenden Herausforderungen.

Zielgruppe

Maßnahmenträger der WRRL, beteiligte Verwaltungsbehörden, Landwirte, Berater, Gewässerschutzinteressierte

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