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Regionen stärken, Klima schützen – mit Energie! Gute LEADER-Ansätze für die Energiewende vor Ort

Tagung mit Workshops und Exkursion am 15. und 16. März 2016 in Lutherstadt Wittenberg

Daniel Willeke, Klimaschutzmanager der Stadt Uebigau-Wahrenbrück; Bild: DVS

Hier gelangen Sie zur Dokumentation der Veranstaltung.

Die Energiewende – eine der großen Herausforderungen unserer Zeit – ist auch in der Regionalentwicklung ein wichtiges Handlungsfeld. Viele Regionen sind hier bereits sehr aktiv. Dabei kann LEADER eine wichtige Rolle spielen, wenn es darum geht, Prozesse etwa für eine Bürgerbeteiligung zu organisieren oder für das Thema zu sensibilisieren. Als Schnittstelle zwischen verschiedenen Interessengruppen kann das Regionalmanagement außerdem Brücken schlagen, um beispielsweise Kooperationen anzustoßen oder Konflikte zu lösen.

Über diese und andere Themen diskutierten am 15. und 16. März etwa 70 Vertreter aus der  Regionalentwicklung, den Kommunen und Verbänden in Lutherstadt Wittenberg. Impulse boten zwei Vorträge zu den Smart Villages und den 100ee-Regionen – zwei umfassende Ansätze, von denen auch LEADER-Regionen lernen können, wie die Energiewende vor Ort zu einer zukunftsfähigen Regionalentwicklung beitragen kann. In einem weiteren Impuls-Vortrag wurde die Kommunalrichtlinie vorgestellt, die auf Bundesebene die zentrale Förderrichtlinie für den kommunalen Klimaschutz darstellt. In sechs Fachforen diskutierten die Teilnehmer anhand von Beispielen über Themen wie Kooperation, Bürgerbeteiligung und Sensibilisierung im Zusammenhang mit der Energiewende sowie über klimafreundliche Mobilität oder den Ausbau von Windenergie und Nahwärmenetzen. Eine Exkursion in das energieautarke Dorf Feldheim bot Einblicke in verschiedene Technologien der Erneuerbaren Energien. Am Ende der Veranstaltung bekamen die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Themen und Fragestellungen in Arbeitsgruppen zu diskutieren.

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