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DVS-Veranstaltungen zum Thema Grünland

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Ressourcenschutz durch extensive Grünlandnutzung

Tagung am 27. Juni 2015 in Koblenz

Die Tagung hat in Kooperation mit dem Bundesverband Berufsschäfer e.V. stattgefunden.

Dokumentation der Tagungsbeiträge

Vortrag von Mitveranstalter Günther Czerkus vom Verband der Berufsschäfer, Bild: DVS

Eingebettet in das von FAO und dem Verband der Berufsschäfer in Koblenz stattfindende Treffen der Europäischen Hirten fand am 27. Juni 2015 auf der Burg Ehrenbreitstein in Koblenz die Tagung "Ressourcenschutz durch extensive Grünlandnutzung" statt. Thema der Veranstaltung war die Grünlandnutzung, insbesondere Umweltleistungen von Schäfern und anderen Weidetierhaltern durch extensive Grünlandnutzung.

Im Rahmen des von der UN-Ernährungsorganisation FAO unterstützten Treffens der Europäischen Hirten führten die DVS und der Verband der Berufsschäfer eine Tagung zu den Perspektiven der extensiven Tierhaltung als Idealbild des Konzepts "Schutz durch Nutzung" durch. Eingerahmt wurde die Veranstaltung auf der Festung Ehrenbreitstein durch die Präsentation von Schafen, außerdem gab es Informationen über extensive Weidehaltung und Wanderschäferei.

Die Erhaltung extensiv genutzten Grünlands spielt eine wichtige Rolle für den Boden-, Wasser- und Naturschutz. Weidelandschaften prägen vielerorts (noch) das Landschaftsbild. Deren Erhaltung funktioniert flächendeckend aber nur auf der Grundlage einer landwirtschaftlichen Nutzung mit Weidetieren. Betriebe mit extensiver Haltung von Schafen und Mutterkühen stehen im Spannungsfeld einer agrarischen Produktion, die vielerorts nicht mit der Europäischen Agrarförderung vereinbar ist. Zu einer schlechten Markterlössituation kommen insbesondere in Mosaiklandschaften strenge naturschutzfachliche Vorgaben hinzu. Diese Problematik wurde bei der Tagung von Vertretern von FAO, EU, Ministerien, Politik und Tierhaltern diskutiert.

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