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Wie gestalten Kommunen die Energiewende im ländlichen Raum?

Workshop am 18. und 19. Juni 2012 in Göttingen

Zur Dokumentation der Veranstaltung

Für die Kommunen des ländlichen Raums verbinden sich mit der Energiewende Chancen und Herausforderungen. Die Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen sowie die Nutzung von Potenzialen aus der Energieeffizienz sind tragende Säulen der Energieversorgung. Ziel für die ländlichen Räume muss es sein, neue Arbeitsplätze zu schaffen und Wertschöpfung vor Ort zu generieren. Dies verlangt nach neuen oder weiterentwickelten Planungs- und Steuerungsinstrumenten, auch um den unerwünschten Folgen eines Wildwuchses immer neuer Windkraft- oder Biogasanlagen erfolgreich entgegenwirken zu können. Zugleich wirft der Ausbau neuer Netzstrukturen, die erforderlich sind, um den dezentral erzeugten Strom in die Verbrauchszentren in der Mitte und im Süden Deutschlands zu transportieren, Akzeptanzfragen auf. Hier liegt ein erhebliches Konfliktpotenzial, weswegen der Bau neuer Hochspannungsleitung auch nur langsam voran schreitet.

In jedem der genannten Handlungsfelder sind die Kommunen des ländlichen Raums betroffen und gefordert. Doch wie bewältigen sie diese neuen Herausforderungen? Welche Instrumente stehen zur Verfügung? Wo besteht Handlungsbedarf?

Diesen Fragen widmete sich die von der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume gemeinsam mit dem Deutschen Landkreistag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführte Veranstaltung. In den drei Workshops zu den Themen: "Formelle und informelle regionale Planung", "Wo steckt die Wertschöpfung?" und "Netzausbau und -akzeptanz" diskutierten die Teilnehmer mit Experten über mögliche Lösungsansätze für bestehende Probleme sowie Stellschrauben zur Erhöhung der Wertschöpfung im ländlichen Raum. Als Fazit der Veranstaltung gilt: Kooperationen zwischen Kommunen, Bürgern und Unternehmer führen zu besseren Ergebnissen als Alleingänge.


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