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Regionale Herausforderungen gemeinsam meistern!

Zweckverband Interkommunale Zusammenarbeit Hinterland

Die im Zweckverband Interkommunale Zusammenarbeit Hinterland (IZH) organisierten Gemeinden stellen sich den zukünftigen Herausforderungen, in dem sie gemeinsam die Auswirkungen des demografischen Wandels analysieren und die Qualität der Versorgung der Bürger in der Region auf den Prüfstand stellen. Auch das Leerstandsmanagement ist ein wichtiges Vorhaben: Die Nutzung bereits bestehender Gebäude wird dabei dem Neubau vorgezogen.

Demografischer Wandel – Abnahme der Einwohnerzahl, Zunahme alter Menschen – bedeutet eine veränderte Nachfrage bei den kulturellen und sozialen Angeboten im ländlichen Raum. Der Zweckverband IZH im nord-westlichen Hessen setzt auf Zusammenarbeit statt auf Wettbewerb. Beteiligt sind die acht Kommunen in Hessen: Angelburg, Bad Endbach, Biedenkopf, Breidenbach, Dautphetal, Gladenbach, Lohra und Steffenberg, außerdem ist die Stadt Bad Laasphe in Nordrhein-Westfalen beteiligt. Ursprünglich für die Beteiligung am Förderprogramm Stadtumbau Hessen gegründet, geht die Arbeit des Zweckverbandes über den ‚klassischen’ Stadtumbau weit hinaus.

Eine Kooperation im Dienste der Bürger

Die Ziele des Zweckverbandes IZH sind vor allem die Sicherstellung der infrastrukturellen Ausstattung, damit die Attraktivität der Region erhalten oder gesteigert wird; außerdem sollen zukunftsfähige Arbeitsplätze erhalten oder geschaffen werden.
 
Als eines der ersten Projekte wurde ein interkommunales Boden- und Immobilienmanagement erarbeitet. In einer internetbasierten Datenbank werden ganz oder teilweise leer stehende Gebäude und sofort bebaubare Grundstücke aller beteiligten Kommunen erfasst. Die erhobenen Daten können sowohl von den Interessierten als auch von den kommunalen Planern eingesehen werden.

Leer stehende Gebäude wieder beleben

Ziel des Projektes ist es, (teil-)leer stehende Immobilien, sofort bebaubare Grundstücke und Brachflächen zu aktivieren. Vom Leerstand betroffene Eigentümer – besonders ältere Eigentümer – sollen bei der Vermarktung unterstützt werden. Interessenten werden so gezielt auf Potenziale im Bestand gelenkt, damit vor dem Ausweisen neuer Bauflächen die bestehenden Flächen und Gebäude genutzt werden.

Mit diesem Projekt haben die Kommunen ein Instrument für eine gemeinsame Flächen- und Leerstandsvermarktung im regionalen Wettbewerb entwickelt. Die Plattform wird sehr gut angenommen: im Dezember 2010 wurden ca. 250 Einträge registriert. Ziel ist es, die Entwicklung in die Ortszentren zu lenken.


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