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Jugendarbeit mal anders: Vernetzte Jugendarbeit auf dem Land

Jugendarbeit<br>Foto: Ute Babbe /Eider-Treene-Sorge

Das Projekt „Vernetzte Jugendarbeit im ländlichen Raum“ gibt Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit auf dem Land mittendrin zu sein. In den Leader-Regionen Eider-Treene-Sorge und Südliches Nordfriesland aus Schleswig-Holstein werden Freizeitaktivitäten für Jugendliche gemeindeübergreifend organisiert. Dies macht Spaß und schafft Perspektiven für Jugend im ländlichen Raum.

Vernetzen heißt, den Einen wissen lassen, dass es den Anderen gibt. Was findet wo und wie statt und vor allem, welche Anknüpfungspunkte zu bestehenden Maßnahmen und Angeboten gibt es. Klingt einfach, aber wie kann im ländlichen Raum mit großen Entfernungen und dünner Bevölkerungsdichte eine erfolgreiche Umsetzung erfolgen?

Jugendarbeit: vernetzt und qualifiziert

Das Projekt „Vernetzung der Jugendarbeit im ländlichen Raum“ setzt zwei Schwerpunkte: Erfahrungsaustausch und Qualifizierung der Akteure in der Jugendarbeit und die Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Angeboten für Kinder und Jugendliche. In der Praxis sieht das so aus: Ein breites Angebot an Seminaren und Veranstaltungen wird durch den Kreisjugendring Nordfriesland bereitgestellt. Die Seminare sind zielgruppenspezifisch ausgerichtet und können vor Ort nach Bedarf gebucht werden. Veranstaltungen zu den Themen: Sexualpädagogik, Arbeit gegen Rechtsextremismus, Mobbing, Kochen am Feuer oder rechtliche Seminare für Jugendgruppenleiter. Durch regelmäßige Treffen zwischen Jugendzentrenleitern aus den Gemeinden der Leader-Regionen, wird der ständige fachliche Austausch gefördert und über verschiedene Angebote informiert. 

Jugendarbeit: mobil

Beide Leader-Regionen sind durch weite Entfernungen zwischen den Orten und einem dünnen Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln geprägt, somit heißt Vernetzung in der Jugendarbeit auch Mobilität bieten. Auf der Tagesordnung des Kreisjugendrings stehen organisierte gemeinsame Fahrten ins Kino, in das Berufsbildungszentrum, zum debattieren in den Kreistag oder zum Schwimmen an die Nordsee. Wer Lust hat fährt mit und lernt nebenbei noch seine Region kennen!
Mit Unterstützung der einzelnen Kommunen in den Leader-Regionen bekommen Kinder und Jugendliche attraktive Räume zur eigenen Selbstverwirklichung. Ohne Eigeninitiative geht es nicht. Jugendliche helfen bei der Errichtung von Flutlichtanlagen auf ihren Sportplätzen oder beim Bau von Jugendhütten.


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