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Hand in Hand für den Landschaftswandel

Impression vom Biedermeierstrand<br>Foto: Heike König, Grüner Ring Leipzig

Die neuen Seen der Bergbaufolgelandschaft rundum Leipzig mit den Fließgewässern und Kanälen der Stadt zu verknüpfen und wassertouristisch zu erschließen – dies ist ein Schlüsselprojekt des Grünen Ringes Leipzig. Ein Meisterstück an kommunaler Zusammenarbeit und Fördermittelkombination!

Wo früher Bergbau dominierte, wird morgen Tourismus sein. Dies ist das Ziel des Grünen Ringes Leipzig, einer freiwilligen Kooperation von 13 Kommunen sowie den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen. Der Grüne Ring Leipzig setzt mit verschiedenen Partnern Projekte zu den Themen Umwelt, Wasser und Landschaft um, die zu 10 bis 40 Prozent von den Kommunen kofinanziert werden. Übergreifendes Ziel ist es, die Bergbaufolgelandschaften zu einem attraktiven touristischen Magnet zu entwickeln.

Gewässerverbund Leipziger Neuseenland

Eines der großen regionalen Schlüsselprojekte ist der Touristische Gewässerverbund Leipziger Neuseenland. Im Gegensatz zu den meisten anderen wassertouristischen Regionen Deutschlands findet man im Leipziger Neuseenland ein Nebeneinander von neuen Gewässerlandschaften, ursprünglichen Naturlandschaften, dörflichen Gebieten und vielfältigen Stadträumen.
 
Ziel des Projektes ist es, die neuen Seen, die aus der Flutung der Tagebaurestlöcher in den ehemaligen Braunkohle-Abbaugebieten entstehen, mit den Flüssen und Kanälen Leipzigs zu verbinden. Das Projekt steht auf der Agenda vieler Kommunen, die früher unter dem Bergbau stöhnten, jetzt aber Seeanrainer sind und einen Yachthafen, einen Sportstrand oder gar einen Biedermeierstrand auf ihrem Grund und Boden planen.

Vielfältiger Fördermittelmix

Dabei nutzen der Grüne Ring Leipzig und seine Partner zahlreiche Fördertöpfe, die sie mit kommunalen Eigenmitteln koppeln. Mittel von Bund und Land sorgen für die grundlegende Sanierung der Tagebaue. Gelder aus verschiedensten Töpfen und Förderrichtlinien sorgen für die Entwicklung von gewässertouristischer Infrastruktur wie Schleusen, Stegen und Häfen. Auch der Prototyp des LeipzigBootes – ein an die sensible Auen- und Flusslandschaft angepasstes, umweltverträgliches Boot – ist das Ergebnis eines Zusammenspiels vieler verschiedener Förderquellen.


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