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Die Arbeit für die Region selbst evaluieren - Ziele, Ablauf, Methoden

Workshop, 6. und 7. Mai 2009 in Eisenach

Folienvorträge und Dokumentation der Arbeitsgruppen online

Die Bewertung der eigenen Arbeit für die Region ist sinnvoll. Was lief gut, was schlecht? Wieviel haben wir geleistet und was ist das wert? Solche und ähnliche Fragen können mit einer Selbstevaluierung beantwortet werden. Auch die Landesprogramme legen den Entwicklungsgruppen die Selbstevaluierung nahe. Allerdings meist ohne Ziele und Methoden zu nennen. Das ist auch gut so. Im regionalen Kontext kann zum Beispiel die Begleitung von Projekten, der Netzwerkaufbau oder die Wirkung der Arbeit in der Region der Fokus sein. Die Vorgehensweise und die einzusetzenden Instrumente unterscheiden sich dann erheblich.

Auf dem Workshop wurde der Weg zum eigenen Selbstevaluierungskonzept aufgezeigt: Was will ich erreichen, welche Messgrößen gibt es dafür und wie komme ich an die Informationen? Wen muss ich einbinden und welche Instrumente sind am besten geeignet? Diese Fragen werden mit Bezug auf das eigene Entwicklungskonzept diskutiert und präzisiert.

Drei Fallbeispiele zeigten mit unterschiedlichen Evaluierungsansätzen die Bandbreite der Herangehensweisen auf. Außerdem wurde diskutiert, wie Schnittstellen zwischen der Selbstbewertung und der Programmbewertung des ELER aussehen könnten.


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