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Wertschöpfungspartnerschaften

Wertschöpfungspartnerschaften in der Regionalentwicklung - Kooperationsaufbau, Organisationsstrukturen und Management

Workshop, 9. - 10. April 2008 in Gotha

Die Vorträge und die Fotodokumentation der Veranstaltung finden Sie hier

Die regionale Wertschöpfung und Beschäftigung zu stärken, ist in den meisten Regionen eines der wichtigsten Handlungsfelder für die zukünftige Arbeit. Der Aufbau regionaler Wertschöpfungspartnerschaften (WSP) - einem Netzwerk von Unternehmen und weiteren Akteuren, die in einer Wertschöpfungskette zusammenarbeiten - kann im Zusammenspiel mit der Regionalentwicklung helfen, regional bedeutsame Produkte in den Markt zu führen oder Marktpositionen auszubauen. Mit dem Effekt, Arbeitsplätze vor Ort zu schaffen und damit die Gesamtnachfrage in der Region zu stärken.

Bereits im vergangenen Jahr wurde der Ansatz von REGIONEN AKTIV zum Aufbau von Wertschöpfungspartnerschaften für ILE- und LEADER-Gruppen modellhaft vorgestellt. Es ging darum, im jeweiligen regionalen Kontext zu klären, ob es Handlungsfelder gibt, in denen der Aufbau einer Wertschöpfungskette denkbar wäre. Ebenfalls wurde diskutiert, welche Aktivitäten, die sich im Entwicklungskonzept widerspiegeln müssen, damit verbunden sind.

Die Folgeveranstaltung wendete sich jetzt an Gruppen, die sich zum Ziel gesetzt haben, Wertschöpfungsketten und -partnerschaften in ihrer Region zu initiieren und zu begleiten. Im Rahmen der Veranstaltung wurde geklärt, wie Unternehmen angesprochen und eingebunden werden können, welche Organisationsformen es dafür gibt und wie Kooperationsvereinbarungen bzw. Spielregeln dafür aussehen können. Die Gestaltung des Netzwerkmanagements und der Moderation im Spannungsfeld regionaler Interessen und Interessen der Unternehmer waren dabei wichtige Punkte. Es wurde auch die Frage diskutiert, welche weiteren Aktivitäten in der Regionalentwicklung den Ansatz unterstützen können.

Dabei wurde von Beginn an mit Beispielen der Teilnehmer gearbeitet. Ziel war es hier, Umsetzungsschritte und einen Zeitplan für das erste halbe Jahr zu erarbeiten

Nach Bedarf der Teilnehmer werden wir einen Folgeworkshop anbieten, der sich mit den Erfahrungen beim Aufbau der Wertschöpfungspartnerschaften beschäftigt, sowie den Wandelprozessen in den Unternehmen und Möglichkeiten des begleitenden bzw. unterstützenden Managements hier mitzugestalten.

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