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Regionale Wertschöpfungspartnerschaften

Aufbau und Integration in die Entwicklungsstrategie - Erfahrungen aus REGIONEN AKTIV und Möglichkeiten in LEADER

Seminar, 27. - 28. Juni 2007 in Weimar

Die Präsentationen und die Fotodokumentation der Veranstaltung finden Sie hier

Eine Veranstaltung der Geschäftsstelle Regionen Aktiv und der Deutschen Vernetzungsstelle LEADER ( Jetzt: Vernetzungsstelle Ländliche Räume)

Bis 2010 soll Europa der dynamischste und wettbewerbsfähigste Wirtschaftsraum weltweit werden. Deswegen liegt seit 2005 der Fokus der Strukturpolitik auf den Bereichen Wachstum und Beschäftigung. Diese in der Lissabon-Strategie formulierten Ziele beeinflussen - z.B. über die ELER-Verordnung - auch die Regionalentwicklung.

Bereits in LEADER II gab es Ansätze, Wertschöpfungsketten zu etablieren, um wesentliche Teile der Veredlung und Weiterverarbeitung in der Region zu halten. Dies betrifft den Einsatz heimischer Rohstoffe, z.B. zum Bau regionaltypischer Holzhäuser oder zur Energiegewinnung. Diese Ansätze wurden aber meist nicht als Leitthema für eine ganze Region entwickelt.

Anders beim Modell- und Demonstrationsvorhaben "REGIONEN AKTIV - Land gestaltet Zukunft". Hier wird seit Mitte 2006 ein neuer Weg erprobt: die Förderung regionaler Wertschöpfungspartnerschaften (RWP).

In den fünf Themenfeldern Tourismus, Energie, Agrar- und Esskultur, regionale Produkte und Dachmarken werden an den jeweiligen Wertschöpfungsketten Vorgehensweisen für den Aufbau, Optimierungsbedarf und Möglichkeiten der Begleitung durch das Management angewandt und diskutiert.

Ziel des Workshops war es einerseits, die Grundlagen für den Aufbau regionaler Wettschöpfungsketten zu vermitteln und andererseits die Erfahrungen von REGIONEN AKTIV-Gruppen mit diesem Ansatz vorzustellen. Deshalb wurde auch viel Raum für den Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren gegeben. Außerdem wurde skizziert und diskutiert, welche Möglichkeiten der RWP-Ansatz für andere integrierte ländliche Entwicklungsprozesse - insbesondere für LEADER in ELER bietet und wie die Umsetzung praktisch aussehen kann: Dies betrifft natürlich auch die Arbeitsschritte und den Arbeitsaufwand, die bei der Initiierung und Begleitung für das Management zu erwarten sind.

An Beispielen der Teilnehmer wurden modellhaft erste Schritte erarbeitet, wie der Ansatz in den jeweiligen regionalen Kontext übertragen werden kann.

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