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Monitoring und Evaluierung von Leader-Prozessen

Workshop, 12. und 13. September 2007 in Gotha

Die Präsentationen und die Fotodokumentation des Workshops finden Sie hier

Die Erarbeitung der Regionalen-Entwicklungskonzepte (REK) war mehrfach Thema von Workshops der Vernetzungsstelle. Diese Planungsphase nähert sich ihrem Ende. Mit etwas Glück kann das REK bereits Anfang 2008 umgesetzt werden. Ein Grund, über Arbeitsprogramme und Steuerungsinstrumente für diese Zeit nachzudenken. Hier stellt sich auch die Frage, wie die Leistungen für die Region zukünftig dokumentiert werden können.

Ohne Messgrößen und belastbare Zahlen sind Erfolge schwierig zu definieren und nicht gut zu verkaufen. Dabei ist es aber auch für den eigenen Anspruch und von außen herangetragene Forderungen wichtig, Zielgrößen vor Augen zu haben, die in einzelnen Handlungsfeldern erreicht werden sollen. Ohne Rückmeldung, z.B. von den Arbeitskreisen und Projektträgern oder den Personen, die Dienstleistungen der LAG nutzen, ist es schwierig, etwas über die Wirkung der eigenen Arbeit sagen zu können.

Einerseits geht es also in diesem Workshop darum Ziele zu entwickeln, andererseits darum Möglichkeiten auszuloten, wie und welche Informationen von wem regelmäßig im Arbeitsprozess beschafft und bewertet werden sollten und wie man damit Prozesse steuern kann. Der Workshop bietet neben einer Einführung in die Themen Monitoring, Evaluierung und Prozesssteuerung die Möglichkeit, entlang dieser Fragestellungen den Steuerungsauftrag und den Arbeitsaufwand, die Verantwortungsverteilung und dafür notwendige  Rahmenbedingungen zu diskutieren. Das betrifft die Akteure in der LAG genauso wie das Management und den Vorstand, die Netzwerkpartner und die Projektebene.

Im Workshop werden erste Arbeitsprogramme und Indikatoren für einzelne Handlungsfelder aus den REKs abgeleitet. Vertieft wird dieser Ansatz in bewährter Weise an ausgewählten Beispielen der Teilnehmer. Die Vorgehensweise einer LAG für den Aufbau eines Monitoring- und Evaluierungssystems im Umgang mit den Projektträgern gibt weitere Anregungen. Anschließend werden mit den Teilnehmern regional angepasste Monitoringmodelle entwickelt und diskutiert, wie auf dieser Basis die entsprechenden Instrumente in die Arbeit integriert werden können. Abschließend werden verschiedene Methoden und deren Einordnung in den Zusammenhang von Monitoring und Evaluierung vorgestellt.

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