Nachhaltige Moornutzung

Landwirtschaftliche Wertschöpfung auf nassen Standorten & innovative Produkte

Online Workshop am 8. Dezember 2021

Zum Programm (PDF 0,4 MB)

Mit rund 3,6 Prozent ist der Anteil der Mooren an der Fläche Deutschlands nicht gerade groß. Umso größer ist aber das Potenzial, durch ihre Wiedervernässung die Treibhausgas-Emissionen zu senken. Degradierte und entwässerte Moore verursachen jährlich 53 Millionen Tonnen CO2 und somit etwa 6,7 Prozent der gesamten deutschen Treibhausgas-Emissionen.

Für weitere Informationen zum Bundesministerium für Umwelt

Die meisten entwässerten Moore werden landwirtschaftlich genutzt – diese Nutzung lässt sich aber auch auf wiedervernässten Standorten fortführen: In der sogenannten Paludikultur werden Pflanzen angebaut, die auf nassen Standorten gedeihen.

Doch welche Verwertungsmöglichkeiten gibt es für Schilfrohr, Seggen oder Rohrkolben?

In unserer Veranstaltung stellen wir Beispiele aus Praxis und Forschung vor. Sie zeigen wie die landwirtschaftliche Bewirtschaftung von nassen Standorten gelingt und wie sich die dabei gewonnenen Produkte vermarkten und weiterverarbeiten lassen.

Zur Anmeldung

Organisation

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Für die Teilnahme benötigen Sie eine Kamera und ein Headset sowie eine stabile Internet-Verbindung.

Die Einwahldaten erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung.

Kontakt

Susanne Schniete
0228 68 45 26 75
Susanne.Schniete@ble.de

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.

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