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Bericht des Weltbiodiversitätsrats: Gesundheit der Ökosysteme schlechter als gedacht

06.05.2019

Rund eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht! Zu diesem Schluss kommt der Weltbiodiversitätsrat IPBES (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) nach seiner siebten Plenarsitzung in Paris. Die Uno-Experten skizzieren in ihrem Bericht ein dramatisches Szenario: Der Mensch droht zum Verursacher eines der größten Massensterben der Erdgeschichte zu werden.

Vom 29. April bis 4. Mai 2019 fand die siebte Plenarsitzung von Weltbiodiversitätsrat IPBES (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) IPBES auf Einladung Frankreichs am Sitz der UNESCO in Paris statt. Es trafen sich insgesamt 800 Teilnehmer, darunter Regierungsvertreter aus 104 der aktuell 132 IPBES-Mitgliedstaaten, Vertreter von wissenschaftlichen Einrichtungen, von Nichtregierungsorganisationen und andere Interessensvertreter. Im Mittelpunkt der Sitzung stand der Globale Bericht zum Zustand der Natur. Mit dem Bericht existiert nun ein weltweit akzeptierter wissenschaftlicher Sachstand, der verdeutlicht, wie schlecht es um die biologische Vielfalt und die Leistungen der Ökosysteme steht. Der Bericht macht die Dringlichkeit deutlich, mit der es gilt, die Haupttreiber für die Zerstörung der Natur und den Verlust der biologischen Vielfalt auf allen gesellschaftlichen Ebenen anzugehen.

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