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Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
Hier investiert Europa in die
ländlichen Gebiete.

 

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Landschaft und Kultur

Naturschutz mit nachwachsenden Rohstoffen

Beeinträchtigungen, die in Natur und Landschaft durch Baumaßnahmen entstehen, müssen laut Gesetz kompensiert werden. Kompensationsmaßnahmen nehmen meist landwirtschaftliche Flächen in Anspruch und entziehen sie der weiteren Nutzung. Das lässt sich umgehen, wenn Naturschutz und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe – im Rahmen der naturschutzfachlichen Eingriffsregelung – verbunden werden. Wie das gelingen kann, untersuchte das Projekt ELKE (Entwicklung extensiver Landnutzungskonzepte für die Produktion nachwachsender Rohstoffe als mögliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen). Die Projektergebnisse sind nun in einem Praxis-Leitfaden nachzulesen. Darin gehen die Autoren zunächst auf rechtliche Grundlagen und die Eingriffsregelung selbst ein. In einem weiteren Kapitel beschreiben sie die bereits erprobten Maßnahmen. Anschließend erfolgen Empfehlungen für eine strukturierte Umsetzung.

Die Projektbeteiligten legten viel Wert darauf, dass die Gestaltung der Maßnahmen und die Verwertung der Rohstoffe regional – etwa zur Strom- und Wärmeversorgung eines Dorfes – erfolgten, um die Wertschöpfung in den ländlichen Räumen zu stärken. Zudem machen die Autoren deutlich, dass nachwachsende Rohstoffe dem Naturschutz dienen, etwa durch die Stärkung von Biotopverbünden, zur Aufwertung des Landschaftsbildes oder als Gewässerrandstreifen. Somit können sie eine sinnvolle Ergänzung zu den gewöhnlichen produktionsintegrierten Naturschutzmaßnahmen, wie Grünland- und Ackerextensivierung, sein.

Der Leitfaden kann Hilfestellung dabei leisten, Eingriffe mit Maßnahmen zu kompensieren, von denen Naturschutz und Landwirtschaft gleichermaßen profitieren. Da nachwachsende Rohstoffe einen Baustein für die landwirtschaftliche Diversifizierung darstellen können, ist das Buch auch für Landwirte interessant, die sich breiter aufstellen wollen.

Frank Wagener, Jörg Böhmer, Peter Heck: Produktionsintegrierter Naturschutz mit nachwachsenden Rohstoffen. Leitfaden für die Praxis, 2016, 112 Seiten, Verlag Natur+Text, Rangsdorf, 14,90 Euro ISBN: 978-3-942062-24-4


Wildnis entsteht im Kopf

Im Mai 2015 wurde der Nationalpark Hunsrück-Hochwald eröffnet – wie die Mehrheit der deutschen Nationalparke ein Waldnationalpark. Der Förster Claus-Andreas Lessander hat dessen Entstehung begleitet und seine Erfahrungen von der Idee über die Bürgerbeteiligung bis zur Konkretisierung des Konzepts in einem Buch zusammengefasst: sein "Statement zum Thema Nationalpark". Tatsächlich ist es ein humorvoller Erlebnisbericht mit thematischen Einschüben. Zu Beginn geht es um den Beteiligungsprozess in Rheinland-Pfalz, die Idee eines Nationalparks und seiner internationalen sowie nationalen Definition. In Deutschland ist das Bundesnaturschutzgesetz die rechtliche Grundlage und dessen unbestimmten Rechtsbegriffen widmet sich Lessander mit Amüsement: zum Beispiel dem Passus, der fordert, dass ein Nationalpark in einem überwiegenden Teil von Menschen nicht oder wenig beeinflusst sein soll. Aber: "In Deutschland kann man nur Kulturlandschaft unter Schutz stellen, weil es nichts anderes gibt", stellt er fest. Der Autor zeigt verschiedene Perspektiven. Selbst überzeugt von der Nationalparkidee, kann er nachvollziehen, dass ein Förster dadurch sein Lebenswerk eines nachhaltig bewirtschafteten Waldes zerstört sieht.

Insbesondere im zweiten Teil wirft er zudem grundlegende Fragen auf: Was ist Wildnis? Und ist der Mensch ein Teil der Natur? Dabei blickt er auf andere Länder und das Weltgeschehen, um stets zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald zurückzukehren. Dort gibt es Wildnis – als Prozessschutzgebiet. Und die Bürger sind "lokale Gemeinschaften" – denn dann darf laut internationaler Richtlinie auch der Wunsch nach Brennholz im Nationalparkkonzept berücksichtigt werden. Wer dem Buch unvoreingenommen begegnet, dem ermöglicht es, unterschiedliche Standpunkte zum Thema kennenzulernen und die eigenen zu reflektieren. Dabei liest sich der Text sehr unterhaltsam: mit einer Fülle an Anekdoten und eingestreutem Fachwissen, das allgemeinverständlich formuliert ist.

Claus-Andreas Lessander: Der Ruf nach Wildnis – Die Geburtsstunde eines Nationalparks, 2016, 208 Seiten, oekom-Verlag, München, 19,95 Euro, ISBN 978-3-86581-787-7


Lückenfüller

Der Sammelband "Kunst und Dorf – künstlerische Aktivitäten in der Provinz" trägt viele Facetten zum Thema zusammen. Er untersucht den Wandel des Dorfes im deutschsprachigen Raum, insbesondere das Verhältnis zwischen Kunst und Dorf: anhand von aktuellen Beispielen sowie im historischen Rückblick etwa auf ländliche Künstlerkolonien. Historisch-soziologische Beiträge betrachten Stadt und Land und wie die Grenzen zwischen beiden Siedlungsformen verschwinden.

Vielfach geht es um die Frage, wie das Leben im Dorf heute aussehen kann: Wie können Menschen die eigenen Belange selber in die Hand nehmen und welcher Diskurs kann dies unterstützen? Das Dorf steht dabei auch für eine mythisch aufgeladene Projektionsfläche, die von vielen bespielt wird.

Der Sammelband zeigt, dass es trotz des weitgehend verschwundenen Gegensatzes von Stadt und Land Unterschiede in der Wahrnehmung von Kunst im öffentlichen Raum gibt: Die Offenheit für Neues kann auf dem Dorf größer als in der selbsternannten städtischen Kunstszene sein. Öffentliche Aktionen im ländlichen Umfeld können allerdings auch schneller an ihre Grenzen stoßen als im urbanen Kontext.

Kunst und Dorf: Brita Polzer (Hrsg.), 2013, Verlag: Scheidegger & Spiess. Zürich, 300 Seiten, ISBN-10: 3858814008 / ISBN-13: 978-3858814005


Kunst als Katalysator

Die Deutsche Stiftung Kulturlandschaft hat die letzte Runde des Wettbewerbs "Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst" dokumentiert. Ziel war es, den zivilisatorischen Reichtum zu thematisieren, ohne den ländlichen Raum als Problemzone darzustellen. Drei Künstler, drei Dörfer: Das Buch stellt Projekte, Menschen und Orte vor. In den Projekten geht es um die Verbesserung des Dorflebens durch neue Perspektiven. Die Menschen in den Projektdörfern sind Akteure, kritische Begleiter oder zumindest Zuschauer. Auch über Schwierigkeiten berichtet der Band, beispielsweise die ablehnende Haltung vieler Dorfbewohner gegenüber neuen Kunstformen, die einem allgemeinen Verständnis von Hochkultur nicht entsprechen.

Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst. Deutschland 2013: Deutsche Stiftung Kulturlandschaft (Hrsg.), 2014, Verlag der Kunst Dresden, 48 Seiten, ISBN 13: 978-3-86530-192-5


Landesentwicklung für ländliche Räume

Der mit über 650 Seiten sehr umfangreiche Sammelband dokumentiert das Zusammenwachsen von Flurbereinigung, Dorfentwicklung und Vermessungswesen mit der Regionalentwicklung zu einer integrierten Entwicklungspolitik für ländliche Räume. Eine illustre Autorenrunde beleuchtet fachkundig die Entwicklungen der Teildisziplinen im Hinblick auf die Herausforderungen insbesondere des strukturellen, gesellschaftlichen und demografischen Wandels aus den unterschiedlichen Blickwinkeln von Regional-, Dorf- und Stadtentwicklung sowie Bodenordnung. Anstehende Aufgaben wie die Energiewende, die Globalisierung und der Klimawandel, aber auch der Trend zur Wissensgesellschaft werden in ihren Auswirkungen für ländliche Räume betrachtet. Angesprochen werden zudem die zukünftig wichtigen Handlungsfelder, beispielsweise Demografie, Siedlungs- und Innenentwicklung, aber auch zivilgesellschaftliches Engagement. Die steigende Bedeutung der regionalen Handlungsebene und die Erfolgsfaktoren regionaler Entwicklung werden ebenso diskutiert wie die Notwendigkeit einer partizipativen Prozessgestaltung in der Regionalentwicklung.

Großen Raum im Buch nimmt die Entwicklung von Dörfern und Städten auf dem Land ein - als unmittelbarer Lebensraum der Bürgerinnen und Bürger und Ort, an dem Politik konkret wird und wichtige Entscheidungen gefällt werden. Neuere Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze in der Dorfentwicklung werden betrachtet und durch Querbezüge zur Städtebauförderung und zum "Förderprogramm kleine Städte und Gemeinden" ergänzt. Natürlich fehlt auch Aktuelles zu Bodenordnung und Landmanagement nicht.

Die Umsetzung der integrierten Entwicklung wird anhand internationaler Beispiele, solchen der Dorfentwicklung sowie der sich wandelnden Flurbereinigung illustriert. Alles in Allem werden die meisten Akteure im ländlichen Raum Anregendes und Neues in dieser Publikation finden.

Kummer, K. & Frankenberger, J. (Hrsg.): Das deutsche Vermessungs- und Geoinformationswesen, Themenschwerpunkt 2013: Landesentwicklung für ländliche Räume - Analysen und Antworten zu Demographiewandel - Planungszielen und Strukturveränderung: Regionalentwicklung - Entwicklung von Dörfern und Städten - Bodenordnung und Landmanagement - Arbeitsprozess Flurbereinigung, Verlag Wichmann, Berlin 2012, 666 Seiten, ISBN 978-3-87907-523-2


Materialien zur Landschaftlichen Bildung

Das Oderbruch ist eigentlich ein ländlicher Raum wie viele andere: fern der Ballungsräume und Industriestandorte gelegen, eine landwirtschaftlich geprägte Kulturlandschaft, die von Abwanderung insbesondere junger Menschen betroffen ist. Im Laufe intensiver regionaler Diskurse über Probleme und Perspektiven der Region rückte die Kommunikation über die Landschaft des Oderbruchs und die vielfältigen Blickwinkel, die die Menschen auf ihre Landschaft haben, in den Mittelpunkt. Kenneth Anders, Anne Kulozik, Lars Fischer und Almut Undisz haben die dabei in den letzten Jahren entwickelten Grundlagen und Materialien zur Landschaftskunde und landschaftspolitischen Bildung im Buch "Landschaftliche Bildung" anschaulich zusammengestellt.

Landschaftskunde bildet erst einen Rahmen zur Wahrnehmung der Landschaft. Anregungen und Materialien können auch anderen Regionen dabei helfen, Landschaft zum Gegenstand von Unterricht und Bildung zu machen, beispielsweise mit dem Landschaftskoffer für Grundschulen und Beispielstunden für Fächer wie Sachunterricht, Deutsch und Musik.

Kenneth Anders, Anne Kulozik, Lars Fischer und Almut Undisz: Landschaftliche Bildung, Studien und Materialien für landschaftskundlichen und landschaftspolitischen Unterricht am Beispiel des Oderbruchs, Akademie für Landschaftskommunikation e. V., Aufland Verlag 2012, 168 Seiten, ISBN 978-3-9814-390-8-3


Windfarmen als Landschaftselement

Landschaft ist stets im Wandel, in letzter Zeit wird dies insbesondere durch die Energiegewinnung forciert. Der Beitrag der Windenergie zur Energiewende gilt als besonders vielversprechend. Nichtsdestotrotz nimmt der Widerstand der regionalen Bevölkerung gegen Windkraftanlagen zu, viele befürchten eine "Verspargelung" der Landschaft. Die Frage, wie Windenergieanlagen sinnvoll in die Landschaft integriert werden können, wird in den bestehenden Planungsprozessen jedoch nicht gestellt. Mit dem vorliegenden Buch "Windenergie & Landschaftsästhetik" bietet der Autor Sören Schöbel einen Diskussionsbeitrag, wie die landschaftsästhetische Sicht in der Regionalplanung gefestigt werden kann. In den einzelnen Kapiteln werden Grundlagen der Planungspraxis, der Landschaftsgestaltung und der Anlagentechnik leicht verständlich erläutert. Nach Einschätzung Sören Schöbels könnte ein verstärkter Dialog in der Landschaftsentwicklung zahlreiche Konflikte verhindern. Mit sieben Grundregeln dialogischer Windenergieplanung bietet er eine praxisnahe Handreichung, die durch zwei Praxisbeispiele untermauert werden.

Sören Schöbel, 2012: Windenergie & Landschaftsästhetik. Jovis Verlag, Berlin, 158 Seiten. ISBN: 978-3-86859-150-7


Landschaftskunde für Kinder

Paul wohnt im Oderbruch. Zum Geburtstag bekommt er ein Zauberpuzzle geschenkt, das seine Heimat darstellt. Je weiter er die Teile des Puzzles erkundet, desto mehr ist auch draußen für ihn zu erkennen. So führt des Zauberpuzzle immer tiefer in die Landschaft des Oderbruchs hinein: Hügel, Himmel, Wiesen, Felder, Deich, Gräben und die alte Oder. Als Paul beginnt, Tiere, Pflanzen, Traktoren und Kirchen in das Puzzle hineinzumalen, passieren merkwürdige Dinge. Paul und der Leser treffen den Biber, die Nixe und das gefährliche Hochwasser. Sie stoßen auf die Geschichte und Nutzung der Landschaft. Dieses Buch von Anne Kulozik und Kenneth Anders eröffnet auf wunderbare Weise – schön aufgemacht und ansprechend illustriert – den Zugang zur Wahrnehmung von Landschaft, ihren Elementen und deren Zusammenwirken.

Das Buch ist für Kinder, ihre Eltern und Lehrer gedacht und regt dazu an, Landschaften in ihrer Ganzheit und Komplexität wahrzunehmen.

Anne Kulozik, Kenneth Anders, 2011: Wie ich die Nixe entdeckte und mit dem Deich nach oben rannte: eine kleine Landschaftskunde für das Oderbruch. Aufland-Verlag, Bad Freienwalde, 36 Seiten. ISBN: 978-3-9814390-0-7

Weitere Informationen und Buchbestellung unter: www.oderbruchpavillon.de


Wie finanziere ich Kulturprojekte

Ob Umgestaltung einer Scheune, Errichtung eines Klettergartens oder Organisation einer Ausstellung: In Zeiten knapper Kassen brauchen Kulturprojekte eine immer professionellere Vorbereitung. Häufig steht dabei die Frage der Finanzierung im Vordergrund. Es gilt, Förderquellen zu ergründen und das passende Finanzierungsinstrument zu wählen. Und die entsprechenden Partner müssen eingebunden werden – Unternehmen, Kommunen, Private.

Die Autorin gibt in ihrem Buch "Kulturfinanzierung" einen guten Überblick über die Finanzierungsmöglichkeiten von Kulturprojekten. Nach einer kurzen Einführung befasst sie sich zunächst mit der öffentlichen und privaten Förderung. So beleuchtet sie die Kulturförderung des Bundes und der Länder bis hin zu den Kommunen. Spannend wird es auch, wenn es um grundsätzlichere Fragen geht: Bietet sich Sponsoring an, und wo liegt der Unterschied zur Spende? Was heißt Public-Private-Partnership? Zahlreiche Praxisbeispiele veranschaulichen die Finanzierungsinstrumente. Das Buch schließt mit einem weiteren zentralen Thema der Kulturfinanzierung – dem Erwerbseinkommen. Quasi im Vorübergehen lernt man, Fachausdrücke zu verstehen und in den praktischen Zusammenhang einzuordnen. Checklisten und Übersichten fördern dabei das Verständnis und helfen, Struktur und Klarheit in die eigene Projektplanung zu bringen.

Das Buch ist nicht nur für Kulturschaffende, sondern auch für Regionalmanager und Kulturbeauftragte aus Kommune, Kreis und Land sehr hilfreich.

Rita Gerlach-March, 2010: Kulturfinanzierung. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 132 Seiten. ISBN: 978-3-531-15913-3


Kulturlandschaft als Handlungsraum

Kulturlandschaften sind in den letzten Jahren aufgrund ihrer kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt als geeignete Handlungsebene zur Schaffung regionaler Identität und damit zur Förderung einer integrierten Regionalentwicklung „neu“ entdeckt worden. Ziel des Buches „Kulturlandschaft als Handlungsraum“ ist es daher, die Kulturlandschaft aus primär sozialwissenschaftlicher Perspektive in den Blick zu nehmen und Erfahrungen mit der so genannten „handlungsräumlichen Konstitutierung“ von Kulturlandschaften für die Praktiker der Regionalentwicklung auszuwerten. Unter kulturlandschaftlichen Handlungsräumen werden diejenigen Kulturlandschaften verstanden, denen es gelungen ist, nach innen regionale Handlungsfähigkeit und nach außen die Wahrnehmung regionaler Interessen zu ermöglichen.

Das Buch fasst die Arbeiten zweier Forschungsprojekte zusammen, die sich mit unterschiedlichen theoretischen Zugängen aus der Institutionen- und Governanceforschung der Frage nach der Leistungsfähigkeit verschiedener Steuerungsansätze zur Kulturlandschaftsentwicklung stellen. Durch acht Fallbeispiele – Großschutzgebiete auf der einen und Regionalparks auf der anderen Seite – werden diese theoretischen Ansätze empirisch untersetzt. Darüber hinaus werden Instrumente der Politik für den ländlichen Raum – insbesondere Leader und die Integrierte Ländliche Entwicklung – einbezogen.

 

Dietrich Fürst, Ludger Gailing, Kim Pollermann, Andreas Röhring (Hrsg.), 2008: Kulturlandschaft als Handlungsraum: Institutionen und Governance im Umgang mit dem regionalen Gemeinschaftsgut Kulturlandschaft. Dortmund, Rohn-Klewe, 328 Seiten.                                                            Bestellnummer: ISBN 978-3-93948-606-0


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