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Land- und Forstwirtschaft

Paradiese auf dem Land?

Menschen, die sich bereits für ihre Dörfer stark machen, dürfte dieses Buch vor den Kopf stoßen. Aber an sie richtet es sich nicht. Es sind Sinnsuchende, die der Autor dazu bewegen möchte, "Paradiese auf dem Land" zu schaffen und mithilfe einer alternativen Landwirtschaft die Ernährung und Zufriedenheit in Stadt und Land zu sichern. Die Idee des "Neuen Dorfes" ist, Lebens- und Arbeitsgemeinschaften aus maximal 300 Personen zu gründen, die viele hochproduktive Mini-Farmen betreiben und die Produkte in der Stadt vermarkten. Ermöglichen soll dies ein "biointensiver Anbau", der Humus aufbaut. Die neue Gemeinschaft verfügt zudem über eigene Kleinstbetriebe, Dienstleister und Infrastrukturen.

Der Autor ist Professor an der Technischen Universität Hamburg und davon überzeugt, dass das "Neue Dorf" notwendig und realisierbar ist. Für seine Argumentation nutzt er allerdings auch Romane und schreckt nicht davor zurück, referenzlos fragwürdige Fakten zu propagieren. So lehnt er Pestizide als "Agrokampfstoffe" ab, schwärmt dann aber von einer großflächigen Umstellung der Landwirtschaft auf die pfluglose Bearbeitung – ohne zu erwähnen, dass diese aktuell in der Regel mittels Totalherbiziden praktiziert wird. Andere seiner Ansichten verursachen Befremden, beispielsweise, dass es derzeit für einen Ruhestand auf dem Land keine sinnvollen Betätigungsfelder gebe. Die als völkisch umstrittene Anastasia-Bewegung bezeichnet er unhinterfragt als eine bedeutende Bewegung für die ländliche Entwicklung.

Tatsächlich beginnt man bereits nach kurzer Lektüre, die Seriosität dieser Publikation aus dem Oekom Verlag anzuzweifeln. Das ist bedauerlich, denn die Idee einer kompromisslos nachhaltigen, gemeinsam getragenen und lokalen Landwirtschaft wäre durchaus ein visionärer Diskussionsstoff. Obwohl – oder vielleicht gerade weil – das vermeintliche Sachbuch vor allem auf unreflektierten Ansichten des Autors basiert, hat es stattdessen das Potenzial, von einer, sich als wahrhaft wissend, aber unverstanden inszenierenden Szene von Weltverbesserern idealisiert zu werden.

Ralf Otterpohl: Das Neue Dorf. Vielfalt leben, lokal produzieren, mit Natur und Nachbarn kooperieren, 2017, Oekom Verlag München, 184 Seiten, 20 Euro, ISBN: 978-3-96006-013-0


Wer die Saat hat, hat das Sagen

Seit die Menschen vor mehreren Jahrtausenden sesshaft wurden, züchten sie Samen. Die Zucht und der Anbau von Pflanzen waren dabei zunächst eng miteinander verbunden. Durch Beobachtung und Selektion des besten Saatguts sicherten die Landwirte ihre Ernährung und eine große Sortenvielfalt. Anja Banzhaf beschreibt in ihrem Buch "Saatgut — Wer die Saat hat, hat das Sagen" anschaulich den Weg der Landwirtschaft, wie er in vielen Ländern gegangen wurde: von einem bäuerlichen Saatgutsystem mit einer großen Kulturpflanzenvielfalt hin zu einem industriellen Agrarsystem, in dem die Züchtung einer vergleichsweise geringen Sortenvielfalt wenigen Experten vorbehalten ist.

Im Kapitel "Vom Gemeingut zur Ware" beschreibt Anja Banzhaf, welche Folgen sie in der Konzentration des globalen Saatgutmarkts auf einige wenige Großkonzerne sieht: Eine Handvoll Firmen kontrolliert das Saatgut und damit auch die Nahrungsmittelkette. Dies wurde durch die Züchtung von Hybridsorten möglich, an denen Großunternehmen Eigentumsrechte besitzen. Kein Landwirt darf diese Sorten ohne Zustimmung nutzen. Was tun? Anja Banzhaf motiviert dazu, aktiv zu werden und das Sagen über das Saatgut zurückzuerobern. Wie das gelingen kann, erklärt sie anhand vieler praktischer Beispiele: urbane Gärten, Open-Source-Saatgut und Solidarische Landwirtschaft. In solchen Systemen können Landwirte und Gärtner ihr Wissen über das Saatgut weitergeben, Sorten tauschen und eine neue Art der Zusammenarbeit aufbauen.

Insgesamt gelingt es Anja Banzhaf, einen ausgewogenen Überblick über die anfängliche sowie die heutige Situation am Saatgutmarkt zu geben. Das Buch ist nicht nur für Experten geeignet, sondern spannend für alle, die sich für dieses Thema interessieren.

Anja Banzhaf: Saatgut — Wer die Saat hat, hat das Sagen, 2016, 272 Seiten, oekom verlag, München, 19,95 Euro, ISBN-13: 978-3-86581-781-5


Naturschutz mit nachwachsenden Rohstoffen

Beeinträchtigungen, die in Natur und Landschaft durch Baumaßnahmen entstehen, müssen laut Gesetz kompensiert werden. Kompensationsmaßnahmen nehmen meist landwirtschaftliche Flächen in Anspruch und entziehen sie der weiteren Nutzung. Das lässt sich umgehen, wenn Naturschutz und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe – im Rahmen der naturschutzfachlichen Eingriffsregelung – verbunden werden. Wie das gelingen kann, untersuchte das Projekt ELKE (Entwicklung extensiver Landnutzungskonzepte für die Produktion nachwachsender Rohstoffe als mögliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen). Die Projektergebnisse sind nun in einem Praxis-Leitfaden nachzulesen. Darin gehen die Autoren zunächst auf rechtliche Grundlagen und die Eingriffsregelung selbst ein. In einem weiteren Kapitel beschreiben sie die bereits erprobten Maßnahmen. Anschließend erfolgen Empfehlungen für eine strukturierte Umsetzung.

Die Projektbeteiligten legten viel Wert darauf, dass die Gestaltung der Maßnahmen und die Verwertung der Rohstoffe regional – etwa zur Strom- und Wärmeversorgung eines Dorfes – erfolgten, um die Wertschöpfung in den ländlichen Räumen zu stärken. Zudem machen die Autoren deutlich, dass nachwachsende Rohstoffe dem Naturschutz dienen, etwa durch die Stärkung von Biotopverbünden, zur Aufwertung des Landschaftsbildes oder als Gewässerrandstreifen. Somit können sie eine sinnvolle Ergänzung zu den gewöhnlichen produktionsintegrierten Naturschutzmaßnahmen, wie Grünland- und Ackerextensivierung, sein.

Der Leitfaden kann Hilfestellung dabei leisten, Eingriffe mit Maßnahmen zu kompensieren, von denen Naturschutz und Landwirtschaft gleichermaßen profitieren. Da nachwachsende Rohstoffe einen Baustein für die landwirtschaftliche Diversifizierung darstellen können, ist das Buch auch für Landwirte interessant, die sich breiter aufstellen wollen.

Frank Wagener, Jörg Böhmer, Peter Heck: Produktionsintegrierter Naturschutz mit nachwachsenden Rohstoffen. Leitfaden für die Praxis, 2016, 112 Seiten, Verlag Natur+Text, Rangsdorf, 14,90 Euro ISBN: 978-3-942062-24-4


Das Wirtschaften mit der Natur als Ausweg

Ralf Fücks' Buch ist vom unerschütterlichen Glauben an die Innovationskraft von Wirtschaft und Gesellschaft getragen. Die Botschaft lautet: Mit Blick auf Bevölkerungswachstum und steigende Konsumansprüche ist der effizientere Ressourceneinsatz und das Wirtschaften mit der Natur der Ausweg – und ein besseres Leben für alle möglich.

Themen wie die Bioökonomie und die Zukunft der Landwirtschaft vom Ökolandbau bis zu Agroparks werden ebenso behandelt wie der nötige Stadtumbau zur postfossilen Ecocity und die Rolle der Energiewende für das Gelingen dieser Transformationsprozesse. Die Analyse der aktuellen Situation blendet dabei die heutigen Probleme nicht aus. Es wird nichts beschönigt und vieles durch Zahlen untermauert, die die zukünftigen Herausforderungen verdeutlichen. 

Das Buch rückt die Gestaltungsmöglichkeiten Deutschlands in einen globalen Kontext. Die Dynamik aufstrebender Wirtschaftsräume stellt der Autor den "reifen" Ökonomien gegenüber. Aus seiner Sicht bleibt nur die Flucht nach vorne: Politik und Gesellschaft kommt dabei über fiskalische Instrumente, Normen und soziale Innovationen die Rolle als Regulativ zu. An Beispielen aus Natur und Technik zeigt Fücks, wie auch ein Energie- und Ressourcenverbrauch möglich ist, der den zukünftigen Bedarf noch übersteigt, aber die Umwelt nicht zerstört. 

Die Quellen sind häufig Presseartikel, die dem am Thema interessierten Leser vielleicht nicht entgangen sind. Der Wert des Buches besteht darin, dass es Fakten zusammenträgt, Zusammenhänge kurz und griffig und leicht verständlich darstellt. Die Wiederholung der Fakten und Argumentationsketten in den verschiedenen Kapiteln ist auf Dauer aber etwas ermüdend.

Das Buch will Mut machen, die vorhandenen Potentiale aus Forschung, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft im Sinne eines globalen Wandels hin zu einer neuen industriellen Revolution zu nutzen. Es bleibt zu hoffen, dass sich die nötigen, vielleicht auch in Deutschland entwickelten Innovationen, rasch genug über den Globus verbreiten, dass die Mittel ausreichen, um weniger begüterte Weltregionen in die Lage zu versetzen, an diesen Entwicklungen teil zu haben oder sogar Motor dafür zu werden.

Ralf Fücks: Intelligent wachsen. Die grüne Revolution, Hanser Verlag, 2013, 362 Seiten, ISBN 978-3-446-43484-4


Unternehmerische Potenziale besser nutzen – anschauliches und konkretes Handbuch für erfolgreiche Diversifizierung

Der Schlachtverein Regionale Vermarktungs eG im Raum Sonthofen, das AmVieh-Theater im Landkreis Mühldorf am Inn und die Kommunaldienstleistungen vom Heunischhof bei Treuchtlingen – drei Beispiele für Einkommenskombinationen landwirtschaftlicher Betriebe in Bayern. Insgesamt 14 stellt die knapp 100-seitige Publikation vor, die die Forschungsgruppe Agrar und Regionalentwicklung Triesdorf im Auftrag des bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten erstellt hat.

Landwirtschaftliche Familienbetriebe darin zu unterstützen, sich zukunftsfähig weiterzuentwickeln, ist das Ziel – und landwirtschaftliche Familien sind folgerichtig eine Zielgruppe. Das Handbuch eignet sich darüber hinaus als Hilfsmittel für die Aus- und Weiterbildung und die Beratung. Den Kapiteln vorangestellt ist eine für die Handhabung sehr hilfreiche Einführung zu Aufbau und Inhalten des Bandes. Den inhaltlichen Einstieg macht ein bayerisch geprägter Überblick über das Spektrum landwirtschaftlicher Unternehmensstrategien, gefolgt vom Kapitel "ansteckende Beispiele". Ab Seite 46 bietet das Handbuch methodische Hilfen dafür, seine unternehmerischen Chancen zu erkennen, zu bewerten und zu nutzen: mit einem Leitfaden für die systematische Analyse und Planung einer Unternehmensdiversifizierung – inklusive Arbeitsmaterialien im 20-seitigen Anhang, beispielsweise zur Einschätzung der Unternehmerpersönlichkeit und zur Erarbeitung eines Strategiekonzepts.

Darüber hinaus stellt die Publikation Fördermöglichkeiten – auch bundesweite – vor und gibt einen Überblick über die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen, die bei einer Diversifizierung beachtet werden müssen, Beispielsweise werden Anforderungen aus dem Gewerbe-, Handwerks- und Lebensmittelrecht benannt und Fragen nach Rechtsform, Meldepflichten sowie Versicherungen behandelt. Dass im letzten Kapitel "Wer hilft weiter?" vorwiegend bayerische Ansprechpartner genannt sind, sollte interessierte Leser aus anderen Bundesländern nicht abschrecken: Insbesondere die Teile zu Methoden und Rechtsrahmen bieten übertragbare Informationen und konkrete Hilfestellungen für alle, die über einen Nebenerwerb oder eine Einkommenskombination nachdenken.

Unternehmerische Potenziale besser nutzen – Handbuch für erfolgreiche Diversifizierung: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (Hrsg., 2013), 99 Seiten, Bestellung gegen Schutzgebühr von 5 Euro und kostenloser Download


Anpassen an den Klimawandel - aber wie?

Dass in den nächsten Jahrzehnten wesentliche Klimaänderungen zu erwarten sind, ist unstrittig. Die Aussagen über Auswirkungen und Anpassungsmöglichkeiten für die Land- und Forstwirtschaft in Mitteleuropa fallen jedoch meist vage aus. Ein Grund hierfür sind die regional stark variierenden Klimaszenarien sowie die speziellen Standort- und Produktionsbedingungen jedes Betriebes. Praktiker benötigen aber konkrete Handlungsempfehlungen, wie sie ihre Produktion an die klimatischen Veränderungen anpassen können.

Eine erste Orientierungshilfe bieten die Autoren des Buches „Landwirtschaft im Klimawandel“. Im ersten Kapitel beschreiben sie für unterschiedliche mitteleuropäische Regionen die Wirkungszusammenhänge der Ökosysteme sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf landwirtschaftliche Produkte und auf die Ressourcen Pflanzen, Boden und Wasser. Die folgenden Kapitel widmen sich detailliert und praxisnah den Auswirkungen und möglichen Anpassungsstrategien für die verschiedenen land- und forstwirtschaftlichen Produktionssysteme (Ackerbau, Dauergrünland, Forst). Diese Systeme werden aufgrund der kurz- oder langfristigen Änderungspotenziale und der unterschiedlichen Anpassungskosten getrennt voneinander betrachtet. Das Buch beschreibt anschaulich, wie im Zusammenspiel von sozio-ökonomischen und produktionstechnischen Anpassungsstrategien das Risiko der Ertragsverluste gemindert werden kann.

Joesf Eitzinger, Kurt Christian Kersebaum, Herbert Formayer, 2009: Landwirtschaft im Klimawandel. Auswirkungen und Anpassungsstrategien für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe in Mitteleuropa. Verlag Agrimedia, Clenze, 320 Seiten. ISBN: 978-3-86037-378-1


Das kleine Einmaleins des Stallbaus

Investitionen sind ein wichtiger Schlüssel zur betrieblichen Weiterentwicklung. Insbesondere durch die internationale Finanzkrise und veränderte Märkte sind viele landwirtschaftliche Betriebe gezwungen, ihre betriebswirtschaftlichen Konzepte neu aufzustellen. Investitionen in neue Stallanlagen zur Tierbestandserhöhung oder artgerechteren Haltung lassen sich vielerorts beobachten. Für die landwirtschaftlichen Unternehmen sind solche Bauvorhaben eine große Herausforderung; ihre Bewältigung ist für die Zukunftsfähigkeit der Betriebe von zentraler Bedeutung.

Damit auf dem Weg zum neuen Stall Hindernisse gar nicht erst auftreten, müssen zahlreiche Anforderungen und Einflussfaktoren beachtet werden. Eine sorgfältige Planung und Umsetzung ist notwendig, wie die Autoren des Leitfadens „Wege zum neuen Stall“ erläutern. In den einzelnen Kapiteln werden wichtige Etappen – von der Idee über das Genehmigungsverfahren bis zum Bau – erläutert. Hierbei gibt die Broschüre zahlreiche wertvolle Tipps – etwa zu Standortentscheidung und Finanzierung, zu Art und Inhalt der Antragstellung und zum Ablauf des Genehmigungsverfahrens. Außerdem werden der Umgang mit politischen Widerständen thematisiert und entsprechende Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit aufgezeigt. So sind beispielsweise eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit den Vertretern der Kommunen und ein offener Austausch mit den Gemeindebewohnern empfehlenswert, um Konflikte auszuräumen und den Weg zur Realisierung des Projekts zu ebnen.

Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (Hrsg.), 2009: Wege zum neuen Stall. KTBL-Heft 85, Darmstadt, 60 Seiten. ISBN 978-3-941583-29-0.


Landwirtschaft der Zukunft

Wer heute erfolgreich Landwirtschaft betreiben will, braucht ein umfangreiches Wissen, um die zunehmend globalen Herausforderungen meistern zu können. Der im März 2009 vom Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) vorgelegte Tagungsband „Landwirtschaft im Umbruch – Herausforderungen und Lösungen“ greift diese Thematik auf: Im Spannungsfeld zwischen Food- und Non-Food-Produktion, Klimawandel, Welternährungskrise, Wasserknappheit und Milchmarktliberalisierung wird eine beeindruckende Bandbreite von Problemfeldern des Marktfrucht- und Futterbaus, der Milchviehhaltung sowie der Fleischproduktion beschrieben und analysiert.

Um dieser Themenbreite gerecht zu werden, kommen verschiedene Experten aus Wissenschaft, Industrie und Politik zu Wort. In 20 Beiträgen stellen sie die Möglichkeiten neuer Strategien in den Bereichen Management, Technik, Bauen, Umwelt und Energie vor.  Während Wasserknappheit und Nährstoffeffizienz im Fokus der Kapitel zum Pflanzenbau stehen, werden für die Tierhaltung neue Technologien und Baukonzepte für wachsende Bestände vorgestellt. Dabei spielt in fast allen Beiträgen eine höhere Effizienz durch den Einsatz leistungsfähigerer Technik eine ebenso wichtige Rolle wie der ökonomisch sinnvolle Umgang mit knappen Ressourcen.

Die Beiträge des Tagungsbandes stellen in einer guten Mischung sowohl die politik- als auch die agrar- und betriebswirtschaftliche Sicht der Thematik dar und zeigen interessante Handlungsmöglichkeiten für die Landwirtschaft auf.

Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (KTBL) (Hrsg.), 2009: Landwirtschaft im Umbruch – Herausforderungen und Lösungen, KTBL, Darmstadt, 277 Seiten.                                   Bestellnummer: ISBN 978-3-93937-183-0


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