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Erneuerbare Energien

Energiewende durch Bottom-up

Welche Faktoren sind wichtig, damit von Bürgern getragene Energieprojekte innovativ und erfolgreich sind? Und wie verbreiten sich neue, nachhaltige Ansätze? Diesen Fragen gehen die Autoren des Buches aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive nach. Dazu untersuchen sie drei Bürgerinitiativen: die Elektrizitätswerke Schönau eG, die Solarkomplex AG und das Solardorf Binse. Anhand von Interviews sowie Analysen von Literatur und verschiedenen Medien der Initiativen arbeiten sie zehn Erfolgsfaktoren für den Wandel heraus. Eine zentrale Rolle spielen personengebundene Faktoren: charismatische Persönlichkeiten, die innovative Ideen beharrlich verfolgen, sich gut ergänzen und über ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Aber auch das Vertrauen gegenüber den Akteuren und der Initiative sind wichtig, um Mitstreiter zu finden.

Neben diesen menschlichen Aspekten brauchen Pionierprojekte einen innovativen Charakter. Er spiegelt sich in Vorzeigeprojekten, einem gewissen Grad der Professionalisierung und ausgeprägten Netzwerkstrukturen wider. Zudem beeinflussen externe Faktoren den Erfolg innovativer Projekte – bei den untersuchten Beispielen waren etwa die Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima. Auch Förderprogramme wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz liefern Anreize und die Haltung politischer Entscheidungsträger kann vor allem in der Startphase innovative Projekte fördern – oder hemmen. Die Studie gibt dem Leser Einblicke in die Strukturen der drei Fallbeispiele. Damit ist die Analyse hilfreich für andere Pioniere und die, die es noch werden wollen: Sie kann dabei helfen, die eigenen Strukturen zu analysieren und einzuordnen.

Martin David, Sophia Schönborn: Die Energiewende als Bottum-up Innovation. Wie Pionierprojekte das Energiesystem verändern, 2016, Oekom Verlag, München, 137 Seiten, 24,95 Euro ISBN: 978-3-86581-790-7


Das Zwei-Grad-Ziel und der Weltklimavertrag

Die Autoren sind sich einig: Für die Klimadiplomatie war die Weltklimakonferenz in Paris ein großer Erfolg. Die Klimapolitik muss aber für die Umsetzung der von etwa 180 Ländern benannten, teilweise wenig belastbaren und schwer zu vergleichenden CO2-Minderungsbeiträge noch viel tun. Die Autoren sehen Paris als Startpunkt für einen Transformationsprozess von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die Rolle der Nichtregierungsorganisationen als wichtige Treiber wird deshalb immer wieder betont.

Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen des Paris-Abkommens und zu den Auswirkungen von zusätzlichen zwei Grad Celsius sind die anschließenden Beiträge im Kapitel "Wissenschaft" das "Herz" des Buches: Es sind weniger wissenschaftliche Texte, sondern Statements, die das Thema aus Sicht verschiedener Forschungsfelder beleuchten und unterschiedliche Ansätze für das weitere Vorgehen liefern. Zum Einsatz von Geo- und Climate-Engineering sowie CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS) widersprechen sie sich, Konsens besteht bei der Forderung nach einem effektiven CO2-Handel, CO2-Steuern und dem Kohleausstieg zwischen 2030 und 2040. Die meisten Autoren betrachten die Maßnahmen, um das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen, nicht isoliert. Sie halten es für unabdingbar, andere Nachhaltigkeitsziele für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft mitzudenken, wie sie die Sustainable Development Goals (SDG) der UN formulieren.

Die Kapitel "Politik" und "Zivilgesellschaft" folgen überwiegend bereits bekannten Argumentationslinien. Die ständigen Wiederholungen vor allem der jüngeren Klimawissenschafts- und Politikgeschichte sowie zu verschiedenen Klimagipfeln nerven auf Dauer. Trotzdem haben viele Beiträge eine alleinstehende Aussage, die mal kürzer, mal länger ausfällt. Wenn man die Geduld aufbringt, liefern sie neue Denkanstöße. Außerdem gibt das Buch einen Einblick in die Haltung wichtiger deutscher Akteure zur nötigen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.

Jörg Sommer, Michael Müller (Hrsg.): Unter 2 Grad? Was der Weltklimavertrag wirklich bringt, 2016, 320 Seiten, Hirzel-Verlag, Stuttgart, 19,80 Euro, ISBN 978-3-7776-2570-6


Leitfaden für klimafreundliche Kommunen

Nach einer kurzen Einführung zu den politischen Zielen und möglichen Szenarien einer Wärmewende gibt der Leitfaden "Wärmewende in Kommunen" einen kurzen Überblick über die aktuelle Situation der Wärmeversorgung in Deutschland. Dabei geht es immer wieder um Effizienzmaßnahmen wie Niedrigenergiebauweise, Wanddämmung und die Versorgung über erneuerbare Energiequellen. Je nach Bebauungsdichte der Kommune, freien Flächen und vorhandener Versorgungsinfrastruktur ergeben sich vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Verschiedene Anwendungsfelder von Solar- und oberflächennaher Geothermie, Biomasse und der Kraft-Wärme-Kopplung werden kurz vorgestellt, die Grenzen ihrer Verfügbarkeit und die Problematik der Energiespeicherung werden ebenfalls thematisiert. Knapp gehaltene Beispiele aus den Bundesländern, aus Städten und Dörfern erläutern Pläne zur Energienutzung, stellen Fernwärmenetzpläne und ihre Umsetzung vor.

Die Autoren gehen zudem auf die Rolle von Kommunen und Kreisen als Initiatoren und Koordinatoren ein. Es gilt, eine Strategie zu entwickeln, die die Stadtplanung, die Stadtwerke oder regionale Energieversorger, das Bauund Umweltamt sowie die Bürger und – falls vorhanden – Bürgerenergiegenossenschaften mit ins Boot holt. In diesem Kontext können auch die Dorfakteure und LEADER-Gruppen aktiv werden, die sich am Prozess beteiligen möchten. Die abschließenden Kapitel bieten vor allem Unterstützungsangebote – überwiegend Checklisten – für den Einstieg in die Wärmewende zur schnellen Erfassung und Bewertung der Situation vor Ort.

Die Erkenntnis nach der Lektüre: Trotz der Defizite in der Fläche passiert schon einiges im Land. Der Leitfaden bietet eine erste Einführung ins Thema, weist auf vertiefende Studien, Beispiele und Förderangebote hin und schafft damit Zugänge für Planung und Umsetzung.

Hans Hertle, Martin Pehnt, Miriam Dingeldey und Benjamin Gugel: Wärmewende in Kommunen – Leitfaden für den klimafreundlichen Umbau der Wärmeversorgung, Schriftenreihe Ökologie Band 41 der Heinrich-Böll-Stiftung, 2015, 120 Seiten, im Download verfügbar und kostenfrei bestellbar unter www.boell.de; ISBN 978-3-86928-142-1


Wie lassen sich Erneuerbare-Energie-Projekte finanzieren?

Ein Handbuch zur Finanzierung von Erneuerbare-Energie-Projekten, das sich sowohl an Unternehmen, Stadtwerke, Banken und Versicherungen als auch an Bürger-Energiegenossenschaften und Verbände richtet, lässt einen hohen Anspruch der Herausgeber erahnen. Auf über 450 Seiten beleuchten 29 Autoren, wie die Finanzierung vor dem Hintergrund sinkender öffentlicher Förderung und damit einhergehend neuen Risiken sichergestellt werden kann. Neben den Grundlagen der Projektfinanzierung stehen politische, rechtliche, technische und kommerzielle Risiken im Vordergrund.

Von Interesse ist vor allem das Kapitel über gesellschaftsrechtliche Risiken, in dem Bürger-Energiegenossenschaften und gesellschaftliche Investmentfonds als Bürgerbeteiligungsmodelle besprochen werden. Bei den Finanzierungsinstrumenten ist insbesondere das Kapitel über Bürger-Energiegenossenschaften für Projektträger im ländlichen Raum relevant. Die Autoren zeigen das Spektrum der Geschäftsfelder auf, wobei die meisten Bürger-Genossenschaften nach wie vor Fotovoltaik-Projekte umsetzen. Ein Fallbeispiel geht zudem auf eine neue Form der Genossenschaften ein: die Belegschafts-Energiegenossenschaften in Unternehmen. Ebenfalls interessante Instrumente zur Projektfinanzierung sind geschlossene Fonds sowie öffentliche Fördermittel. Genussrechte, Darlehen und Project-Bonds werden als weitere Instrumente behandelt.

Das Handbuch spiegelt die Komplexität der Thematik wider und liefert wertvolle Informationen. Jedoch schränkt der Anspruch der Herausgeber, eine Vielzahl an Zielgruppen bedienen zu wollen, die Benutzerfreundlichkeit des Handbuchs ein. So werden in einigen Kapiteln Vorkenntnisse im Bereich der Projektfinanzierung vorausgesetzt, was eine intensive Einarbeitung erforderlich macht. Abhilfe schaffen hier jedoch die gute Gliederung, ein Glossar und die Zusammenfassungen zu jedem Kapitel sowie Literaturverweise, die eine weiterführende Vertiefung ermöglichen.

Carsten Herbes, Christian Friege (Hrsg.): Handbuch Finanzierung von Erneuerbare-Energie-Projekten, UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz und München 2015, 456 Seiten, ISBN 978-3-86764-494-5


Auf dem Weg zur energieautonomen Region

Der europäische Vierländerraum um den Bodensee kann zu einer Modellregion werden – davon sind die Forscher des interdisziplinären Projekts "Bodensee-Alpenrhein Energieregion – BAER" überzeugt. Mit zahlreichen Karten, Tabellen und Grafiken stellen sie die Ergebnisse ihrer modellbasierten Analyse vor. Sie untersuchten das Verkehrsverhalten, den Energieverbrauch und Möglichkeiten der Energieerzeugung. Fazit: Die Region könnte sich "nahezu vollständig mit regenerativen Energien selbst versorgen" und sogar zur CO2-Senke werden.

Für eine bürgernahe Energiewende, die mit einem gesellschaftlichen Wandel hin zu einer ressourcensparenden Lebensweise einhergehen könnte, gibt die Publikation allerdings kaum Anregungen. Und auch den Chancen von autonomen Energiesystemen auf regionaler Ebene wird wenig Raum gegeben. Wer mit diesem Buch eine umfassende Anleitung für die Entwicklung regenerativer Regionen erwartet, wird voraussichtlich enttäuscht, gleichzeitig kann das Buch – nicht zuletzt durch seine Fallbeispiele – vielfältige Inspirationen liefern.

Peter Droege (Hrsg.): Regernative Region, Energie- und Klimaatlas Bodensee-Alpenrhein, oekom-Verlag, München 2014, 360 Seiten, ISBN 978-3-86581-455-5


Windfarmen als Landschaftselement

Landschaft ist stets im Wandel, in letzter Zeit wird dies insbesondere durch die Energiegewinnung forciert. Der Beitrag der Windenergie zur Energiewende gilt als besonders vielversprechend. Nichtsdestotrotz nimmt der Widerstand der regionalen Bevölkerung gegen Windkraftanlagen zu, viele befürchten eine "Verspargelung" der Landschaft. Die Frage, wie Windenergieanlagen sinnvoll in die Landschaft integriert werden können, wird in den bestehenden Planungsprozessen jedoch nicht gestellt. Mit dem vorliegenden Buch "Windenergie & Landschaftsästhetik" bietet der Autor Sören Schöbel einen Diskussionsbeitrag, wie die landschaftsästhetische Sicht in der Regionalplanung gefestigt werden kann. In den einzelnen Kapiteln werden Grundlagen der Planungspraxis, der Landschaftsgestaltung und der Anlagentechnik leicht verständlich erläutert. Nach Einschätzung Sören Schöbels könnte ein verstärkter Dialog in der Landschaftsentwicklung zahlreiche Konflikte verhindern. Mit sieben Grundregeln dialogischer Windenergieplanung bietet er eine praxisnahe Handreichung, die durch zwei Praxisbeispiele untermauert werden.

Sören Schöbel, 2012: Windenergie & Landschaftsästhetik. Jovis Verlag, Berlin, 158 Seiten. ISBN: 978-3-86859-150-7


Die Kommune als Energieerzeuger

Deutschland hat die Energiewende beschlossen, bis 2022 soll der stufenweise Atomaustritt vollzogen sein. Um dieses Ziel erreichen zu können, muss die Nutzung der erneuerbaren Energieträger massiv ausgebaut werden. Eine entscheidende Rolle spielen dabei die Kommunen und Bürger im ländlichen Raum. Damit der Weg zur eigenständigen Energieerzeugung erfolgreich wird, müssen die Gemeinden technische, organisatorische und planerische Einflussfaktoren und Anforderungen beachten. Diese erläutert der Autor Jürgen Staab in seinem Buch "Erneuerbare Energie in Kommunen".

In den einzelnen Kapiteln stellt Jürgen Staab die wichtigsten Etappen dar: von der ersten Idee in der Gemeinde bis zur Umsetzung der geplanten Projekte. Hierbei gibt er zahlreiche wertvolle Tipps, etwa zu Ressourcen-  und Standortentscheidung, zu Rechtsform- und Technologiefragen sowie zur Art der Finanzierung und Förderung. Nach seiner Einschätzung ist besonders die Genossenschaft eine geeignete Rechtsform. Vorgestellte Praxisbeispiele untermauern diese Meinung. Das Buch ist als begleitende Lektüre zur Umsetzung von Energievorhaben sehr empfehlenswert.

Jürgen Staab, 2011: Erneuerbare Energie in Kommunen – Energiegenossenschaften gründen, führen und beraten. Gabler Verlag, Wiesbaden, 185 Seiten. ISBN: 978-3-8349-2989-1


Biogas rentabel erzeugen

Die Biogaserzeugung ist für viele landwirtschaftliche Betriebe zu einem wichtigen Standbein geworden. Die Frage, mit welcher Anlagenleistung und -ausgestaltung Biogas rentabel erzeugt werden kann, ist für diese Betriebe oft eine Überlebensfrage. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2009 ist im Vergleich zum EEG 2004 deutlich komplexer geworden, es bringt sowohl für neue als auch für alte Anlagen Änderungen mit sich.

Im ersten Kapitel der Broschüre „Rentabilität der Biogaserzeugung“ beschreibt der Autor detailliert, welche Neuerungen es gibt, welche Vergütungen unter welchen Voraussetzungen in Anspruch genommen werden können, was die Betriebe bei der Beantragung beachten müssen und welche Unsicherheiten bestehen. Neu sind nach EEG 2009 zum Beispiel Boni für einen Mindestanteil Gülle (Gülle-Bonus) sowie einen Mindestanteil an Landschaftspflegematerial (Landschaftspflege-Bonus) am Gesamtsubstratinput.

Im zweiten Kapitel erläutert der Autor, unter welchen Bedingungen Biogasanlagen mit unterschiedlicher Leistung wirtschaftlich betrieben werden können und veranschaulicht dies anhand von Musterkalkulationen. Sein Fazit: Wer unter den Rahmenbedingungen des EEG 2009 – bei mittelfristig zu erwartenden Substratpreissteigerungen – eine Biogasanlage erfolgreich betreiben will, braucht den Gülle-Bonus oder erhebliche Überschüsse aus einer effizienten Wärmenutzung; am besten beides. Insgesamt hätten sich die Rahmenbedingungen für die Biogaserzeugung aber verbessert.

Ulrich Keymer, 2009: Rentabilität der Biogaserzeugung. Erläuterungen, Übersichten und Musterkalkulationen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Schriftenreihe des HLBS, Heft 183. HLBS-Verlag GmbH, 38 Seiten. ISBN: 978-3-89187-212-3


Erneuerbare Energien ausbauen!

Die Themen Klimaschutz und Energiepolitik haben derzeit Hochkonjunktur. So ist der Ausbau erneuerbarer Energien erklärtes Ziel der Bundesregierung: Bis 2020 sollen erneuerbare Energien in Deutschland 30 Prozent der Stromversorgung bestreiten. Dieses Ziel kann allerdings nur erreicht werden, wenn regionale Akteure erfolgreich einbezogen werden. Genau hier setzt das Buch "Erneuerbare Energien ausbauen – Erfahrungen und Perspektiven regionaler Akteure in Ost und West" an. Diskutiert werden darin Forschungsergebnisse und Erfahrungen zum Ausbau erneuerbarer Energien aus ost- und westdeutschen sowie österreichischen Regionen, wobei die regionalen Akteure im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen. So werden im ersten Teil des Buches deren Handlungsmöglichkeiten und -restriktionen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Im zweiten Teil werden anhand von Fall- und Praxisbeispielen Möglichkeiten aufgezeigt, wie regionale Akteure besser aktiviert und mobilisiert werden können. Die Vorschläge reichen von Ausstellungen zu erneuerbaren Energieträgern über regionale Workshops bis hin zu einem Computersimulationsspiel für nachhaltige Energiepolitik.

Die Beiträge stellen zu einem großen Teil Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt "Energieregion Lausitz – neue Impulse für die Akzeptanz und Nutzung erneuerbarer Energien" dar, das vom Zentrum für Technik und Gesellschaft (ZTG) der Technischen Universität Berlin durchgeführt und vom Bundesumweltministerium gefördert wurde.

Dorothee Keppler, Heike Walk, Eric Töpfer, Hans-Liudger Dienel (Hrsg.), 2009: Erneuerbare Energien ausbauen! Erfahrungen und Perspektiven regionaler Akteure in Ost und West, oekom-Verlag, 242 Seiten. ISBN: 978-3-86581-123-3


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