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Ein Webangebot der:

Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
Hier investiert Europa in die
ländlichen Gebiete.

 

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EFRE und INTERREG

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) soll durch Beseitigung von Ungleichheiten zwischen den verschiedenen Regionen den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt in der Europäischen Union stärken.Er gehört zu den Europäischen Strukturfonds (ESI-Fonds).

Der EFRE konzentriert seine Investitionen auf Schwerpunktbereiche. Dies wird als "thematische Konzentration" bezeichnet.

  • Forschung und Innovation
  • Digitale Agenda
  • Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU)
  • CO2-arme Wirtschaft

Wie der EFRE seine Mittel auf diese Prioritäten verteilt, hängt davon ab, welcher Kategorie die betreffende Region angehört.

  • In entwickelteren Regionen müssen mindestens 80 % der Mittel auf mindestens zwei der genannten Prioritäten konzentriert werden
  • In Übergangsregionen sind es 60 % der Mittel
  • In weniger entwickelten Regionen sind es 50 %

Außerdem müssen bestimmte EFRE-Mittel gezielt für Projekte zur CO2-armen Wirtschaft eingesetzt werden.

EFRE 2014-2020 - Operationelle Programme der Länder

Analysen der EFRE-Programme

INTERREG V

Die Europäische territoriale Zusammenarbeit (ETZ) ist ein wichtiges Ziel der EU-Kohäsionspolitik. Die derzeit laufenden INTERREG-Programme tragen schon jetzt wesentlich zur Umsetzung der Europa 2020 Strategie bei und werden bis 2020 mit neuer Ausrichtung fortgeführt.

Gleich bleibt die Unterteilung in die drei Ausrichtungen A (grenzübergeifende Zusammenarbeit), B (transnationale Zusammenarbeit) und C (interregionale Zusammenarbeit). Auch die Kooperationsräume für INTERREG A und INTERREG B werden weitestgehend beibehalten.

Das Budget für den Zeitraum 2014 bis 2020 umfasst insgesamt neun Millarden Euro für etwa 70 Programme europaweit.

Ziel ist die Förderung der territorialen Zusammenarbeit zwischen den Staaten und Regionen der EU. Die Art der Zusammenarbeit wird dabei in drei Bereiche unterteilt. Diese umfassen jeweils mehrere Förderprogramme.

INTERREG A – Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
"schließt die Lücken" und trägt zum Abbau von Grenzhindernissen bei: grenzübergreifende Zusammenarbeit von Partnern aus mindestens zwei Staaten in einem gemeinsamen Grenzgebiet

INTERREG B – Transnationale Zusammenarbeit
"Entwickelt transeuropäische Regionen": transnationale Zusammenarbeit von Partnern aus mehreren Mitgliedstaaten in sogenannten Kooperationsräumen

INTERREG C – Interregionale Zusammenarbeit
"Wendet das Wissen über die regionale Entwicklung" auf europäischer Ebene an: interregionale Zusammenarbeit von Partnern aus mehreren Mitgliedstaaten EU-weit

Projekte im Bereich Ländliche Entwicklung

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