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Betrachtung und Meditation auf dem Jakobs-Pilgerweg

Stand:

19.09.2012

  • Kontakt:

Gemeinde Betzigau
Rotkreuzstraße 2
87488 Betzigau

Weitere Partner:

  • KunstWerkStatt Betzigau
  • Pfarrgemeinde Betzigau

ELER-Förderung:

nein

Finanzierung:

50% des Projekts wurden über LEADER+ gefördert, die verbleibenden 50% übernahm die Gemeinde Betzigau.

Laufzeit:

01.05.2006 bis 31.07.2008

Themen:

  • Kunst, Kultur und Kulturerbe
    • Geschichte, Heimat
  • Tourismus und Freizeit
    • Aktiv-Tourismus
    • naturgebundener Tourismus
    • Naherholung
  • Förderperiode:
  • LEADER + 2000 - 2006

Beschreibung

Zusammenfassung:

Das Projekt Meditation und Betrachtung auf dem Jakobs Pilgerweg will die ins transeuropäische Netz eingebundene Teilstrecke des Jakobswegs bei Betzigau aufwerten und damit ein tieferes Besinnungs-, Wander- und  Pilgererlebnis schaffen. Dazu installierten lokale Künstler ihre Werke am Weg, die zum innehalten und meditieren einladen sollen. Somit wurde auch die KunstWerkStatt Betzigau aktiv mit in das Projekt eingebunden. Der Weg soll Pilger, Fernwanderer und Tagesgäste gleichermaßen ansprechen und anlocken.

Ausgangssituation:

Der Jakobsweg verläuft als meditativer oder religiöser Weitwanderweg auch durch das Gebiet der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Regionalentwicklung Oberallgäu, die wiederum Akteur im Transnationalen Kooperationsprojekt Jakobswege ist. Während es vorrangiger Inhalt des transnationalen Projekts war Aktivitäten aufeinander abzustimmen und Informationen auszutauschen oder zu bündeln, sollte es vor Ort darum gehen, den Pilgerweg mit Aktivitäten zu beleben, seine Attraktivität zu steigern und damit letztlich auch das Pilger- und Wanderaufkommen zu erhöhen.

Inhalt:

Die KunstWerkStatt Betzigau veranstaltete im Frühjahr 2006 ein Künstler-Symposium. Die dort geschaffenen Meditationsobjekte sind als Dauerleihgabe der beteiligten Künstler auf dem Jakobusweg Betzigau installiert. Ein Aktivprogramm belebte den Weg durch die Veranstaltung von Herbergsnächten, Feldgottesdiensten, Wallfahrten, Kursen und Workshops zu Meditation und Gestaltung von Meditationsobjekten, Kursen für religiöse Volkskunst (z.B. Kerzenziehen und -gestalten, Wachsstöckel machen) oder Literaturkursen. Die Pfarrgemeinde Betzigau begleitete die Aktivitäten im Projekt.

Mit dem Projekt sollen mehrere Zielgruppen angesprochen werden:

  • die "echten Pilger", die auf dem Jakobusweg ein religiöses Erlebnis suchen,
  • die Weitwanderer, die Wandern auch als meditatives Erlebnis verstehen,
  • die Tagesausflügler und Freizeitaktivisten, die das aktivierende Erlebnis (religiös oder kreativ/meditativ) suchen

Ziele:

Ziel des Projekts ist die Intensivierung des religiösen Erlebnisses und eine Steigerung der Attraktivität des Münchner Jakobsweges im Bereich der Gemeinde Betzigau und der Region durch Meditationsobjekte auf dem Jakobsweg.

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