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Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
Hier investiert Europa in die
ländlichen Gebiete.

 

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Dokumente von DVS-Veranstaltungen

Vom Aktions- zum Evaluierungsplan und Selbstevaluierungsmethoden im Detail

Weitere Informationen und Programm zum Workshop im Veranstaltungsarchiv

Selbstevaluierung in der Regionalentwicklung – Ziele mit passenden Indikatoren aufstellen

Weitere Informationen und Programm zu den Workshops im Veranstaltungsarchiv

Gut aufgestellt: Den Prozess bilanzieren und für die Zukunft ausrichten Workshop am 22. und 23. Oktober in Leipzig (im Rahmen der Euregia 2012)

Weitere Informationen und Programm zum Workshop im Veranstaltungsarchiv

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Montag, 22. Oktober

Leader ab 2014:

Den eigenen Prozess bewerten: Sechs verschiedene Instrumente: Ein erster Überblick (PDF-Datei, 957 KB), Stefan Gothe, kommunare

Meine aktuelle Arbeit in der Region: Jetzt Bilanz ziehen - Arbeit in Kleingruppen an einem von sechs Instrumenten

Beziehungsnetz zur Reflexion der Arbeitsbeziehungen des Regionalmanagements, Susanne Neumann, neuland+

Organisationsaufstellung zur Analyse der Arbeits- und Organisationsstrukturen, Stefan Gothe, kommunare

Onlinetools; Online-Befragung zur Bewertung des Prozesses durch die beteiligten Akteure, Kirsten Steimel, regioTrend

Fokusgruppe Regionalmanagement; gemeinsame Bilanzierung von Prozessen und Ergebnissen durch regionale Stakeholder, Dr. Manfred Geißendörfer, Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf

Spinne der Erfolgsfaktoren zur Darstellung von Stärken und Schwächen im Prozess, Dr. Sebastian Elbe, sprint consult

System-Check, Subsysteme, Verbindungen und Konflikte der am Prozess Beteiligten analysieren, Hannes Werner-Busse, pro regio AG

Dienstag, 23. Oktober

Zielsteuerung und Multifonds: Die neuen Vorschläge der EU und ihre Konsequenzen für das REK, Arbeit in Kleingruppen zu einem der zwei Themenschwerpunkte

Den Prozess über Ziele steuern:

Über mehrere Fonds denken (Multifonds) - Schritt 1 die Umfeldanalyse:

Die Arbeit für die Region selbst evaluieren - Ziele, Ablauf, Methoden Workshop, 6. und 7. Mai 2009 in Eisenach - Dokumentation

Weitere Informationen und Programm zum Workshop im Veranstaltungsarchiv

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  • Selbstbewertung und Monitoring: Funktionsklärung, Wirkungsebenen, Anforderungen
    Petra Raue, Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI), Braunschweig
  • Ein Blick in die Programme der Länder – Anforderungsprofile und Konsequenzen
    Petra Raue, vTI

Selbstevaluierung – Drei Regionen – drei Wege:

  • Monitoring für Projekte und Prozesse – Datenerfassung und Bewertung
    Beate Bauer, LAG Zukunft Westerzgebirge e.V., Bockau
  • Instrumente in der Praxis: Bilanzworkshop, Akteursbefragung
    Emmanuel Frank, LAG Oberschwaben, Sigmaringen
  • Instrumente in der Praxis: Innovationskompass und Balanced Scorecard, Vortrag
    Arbeitsblatt zur Balanced Scorecard
    Reinhard Walk – ILE Region Auerbergland, Walkmanagement, Roßhaupten
  • Auf dem Weg zum eigenen Selbstevaluierungskonzept I: Zielgruppen - Wirkungsebenen – Indikatoren – Zielgrößen
    Petra Raue, VTI, Braunschweig
  • Auf dem Weg zum eigenen Selbstevaluierungskonzept II: Werkzeuge und Prozessanlage
    Skript zur Prozessevaluierung
    Josef Bühler, neuland+, Aulendorf
  • Auftrag für Arbeitsgruppe
  • Evaluierung der Länderprogramme (LEADER): Bedeutung für die Regionen – mögliche Schnittstellen zum eigenen Selbstevaluierungskonzept
    Petra Raue, VTI, Braunschweig
  • Vernetzung im ländlichen Raum - Grundlagen, Auftrag, Aktivitäten und Zusammenarbeit
    Dr. Jan Swoboda

Wenn Sie Interesse an den Folienvorträgen zur Veranstaltung haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an dvs@ble.de.

Monitoring und Evaluierung von LEADER-Prozessen, Workshop, 12. und 13. September 2007 in Gotha - Dokumentation

Weitere Informationen und Programm zum Workshop im Veranstaltungsarchiv

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  • Begriffsklärung zu Monitoring, (Selbst-)Evaluation, Controlling und Indikatoren als Teil der Prozesssteuerung
    Manfred Geißendörfer (Fachhochschule Triesdorf)
  • Aufgabenstellung bei der Umsetzung des REK und wesentliche Elemente eines Arbeitsprogramms
    Karsten Lindloff (Karsten Lindloff Kommunikation, Dortmund)
  • Praxisbeispiel: Steuerungsinstrument in der Zusammenarbeit mit Projektträgern
    Detlef Jarosch (LAG Kneippland Unterallgäu)
  • Steuerungsebenen bei der Umsetzung des REK am Beispiel des Monitoring - mögliche Messgrößen und Nutzen für Prozesse und Finanzen
    Manfred Geißendörfer
  • Akteure und Netzwerkarbeit - typische Situationen und passende Monitoring - und Steuerungsinstrumente
    Karsten Lindloff
  • Mindmap: Qualitäten der Akteursbeteiligung in Netzwerken
    Karsten Lindloff
  • Mindmap: Beispiele für Kennzahlen in LAGs
    Karsten Lindloff
  • Qualitätssicherung von Kooperationsprozessen in der Regionalentwicklung
    Karsten Lindloff

Wenn Sie Interesse an den Folienvorträgen zur Veranstaltung haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an dvs@ble.de.

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