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Eider- und Kanalregion Rendsburg

Eider- und Kanalregion Rendsburg

http://www.eider-und-kanalregion-rendsburg.de

Kontakt (1)

Gemeinde Borgstedt

Gärtnerweg 3
24794 Borgstedt

Ansprechpartner

Gero Neidlinger

LAG-Leitung

Kontakt (2)

LAG Eider- und Kanalregion Rendsburg (AktivRegion) e. V.

Raiffeisenstraße 4
24768 Rendsburg

Ansprechpartner

Marco Neumann

Regionalmanagement

Tel.: 0 43 31 / 9 45 40 10

E-Mail: m.neumann@eider-und-kanalregion-rendsburg.de


Daten zur Region

Einwohnerzahl: 73000
Fläche: 328 (km²)
Bevölkerungsdichte: 223 (Einw./km²)

www.eider-und-kanalregion-rendsburg.de

Abgrenzung und Lage

Die Eider- und Kanalregion Rendsburg ist Teil des Kreises Rendsburg-Eckernförde. Ihr gehören insgesamt 24 Kommunen an. Die Region liegt westlich der geografischen Mitte Schleswig-Holsteins. 45 Kilometer südlich beginnt die Metropolregion Hamburg. Die östlich gelegene Landeshauptstadt Kiel ist etwa 35 Kilometer entfernt. Den siedlungsstrukturellen Kern der Region bilden die Städte Rendsburg und Büdelsdorf, die mit den im engeren und weiteren Umland gelegenen Mitgliedskommunen der LAG durch Arbeits-, Einkaufs-, Bildungs-, Kultur- und Dienstleistungsangebote funktional eng verflochten sind.

Die Region in Kürze

Aufgrund der günstigen agrarstrukturellen Gegebenheiten bietet der Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg der Landwirtschaft noch relativ gute Ausgangsbedingungen. Der weitaus größte Teil des regionalen Gesamteinkommens wird aber in den beiden Städten und ihrem engeren Umland in Unternehmen erwirtschaftet, die mehrheitlich dem tertiären Sektor zuzurechnen sind und die gemeinsam eines der bedeutenden Wirtschaftszentren des Landes bilden. Dazu tragen sehr maßgeblich die gute verkehrliche Infrastruktur (insbesondere die direkten Anschlüsse an die A7), der Nord-Ostsee-Kanal und die räumliche Lage der Region in der Mitte des Landes Schleswig-Holstein bei.

Eine Zäsur im Gefüge stellt der Nord-Ostsee-Kanal (NOK) dar. Die große Stärke der Region (NOK als positiv nutzbares Markenzeichen) ist gleichzeitig ihre größte Schwäche. Kann der Verkehr den Kanal nicht zeitnah passieren, belastet dies die Umwelt, die Infrastruktur und die Menschen in der Region erheblich.

Unter der Maxime "Governance statt Government" entwickelten die dem Stadt-Umland-Bereich zugehörigen Kommunen 2002 die Gebietsentwicklungsplanung für den Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg (GEP). Die zunächst informellen Kooperationsstrukturen wurden 2012 in die "Entwicklungsagentur für den Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg" in der Rechtsform einer Anstalt öffentlichen Rechts überführt. Aufgabe der Entwicklungsagentur ist es, die interkommunale Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Kommunen zu fördern und weiter zu entwickeln.

Gemeinden in der Region

  • Alt Duvenstedt
  • Borgstedt
  • Bovenau
  • Brinjahe
  • Büdelsdorf
  • Embühren
  • Fockbek
  • Haale
  • Hamweddel
  • Haßmoor
  • Hörsten
  • Jevenstedt
  • Luhnstedt
  • Nübbel
  • Ostenfeld/Rendsburg
  • Osterrönfeld
  • Rade b. Rendsburg
  • Rendsburg
  • Rickert
  • Schacht-Audorf
  • Schülldorf
  • Schülp b. Rendsburg
  • Stafstedt
  • Westerrönfeld

Großschutzgebiete

  • nein

Stand: 16.12.2015

Projekte ohne Kooperationen

  1. AW-ERLE – Wissens- und Erlebniszentrum zur Kreislaufwirtschaft
  2. Errichtung eines Gästehauses am Treidelweg (Fährhaus Hollersche Anlagen)
  3. Installation eines Lichtkunstwerkes an der Eisenbahnhochbrücke (Rendsburg/Osterrönfeld)
  4. Modernisierung der Christkirche in Rendsburg
  5. Modernisierung Evangelisch-Lutherische Kirche St. Georg Jevenstedt (Sicherung und Restaurierung des Kirchturms)
  6. Peper - mit Pferd und Wagen die Kanalregion entdecken und kennenlernen
  7. Wohnmobilstellplatz Schacht-Audorf

Kooperationsprojekte

  1. Themenrouten für Radtouristen

Kooperationen

Kooperationserfahrung aus früheren Leader-Phasen: ja

Gebietsübergreifende Kooperationen in Leader

Gebietsübergreifende Kooperationen: ja

Kooperationen mit:

  • LAGs aus Schleswig-Holstein

Kooperationsthemen:

  • Nahversorgung
  • Mobilität

Transnationale Kooperationen in Leader

Transnationale Kooperation: nein

Kooperationen außerhalb Leader

  • Kiel Region, Klimaschutzteilkonzept Mobilität

Themen und Entwicklung

Regionales Entwicklungskonzept

Handlungsfelder und Schlüsselprojekte

Handlungsfelder:

  • Bildung, Beratung und Information
  • Dorferneuerung und -entwicklung
  • Grundversorgung und Infrastruktur
  • Tourismus und Freizeit

Schlüsselprojekte:

  • Studie zum Aufbau eines Kompetenz- und Bildungszentrums am "Grünen Kamp"
  • Kulturtouristische Inwertsetzung des Jüdischen Museums Rendsburg und des Eisenkunstgussmuseums als Anziehungspunkte und außerschulische Lernorte
  • Erweiterung des Naturerlebnisbades Büdelsdorf
  • Errichtung eines Wohnmobilstellplatzes am Kanal Café Osterrönfeld
  • Umbau eines Cafés zum Markttreff mit angeschlossener mobiler Versorgung des ländlichen Raumes in Borgstedt

Lokale Aktionsgruppe (LAG)

Gründungsdatum : 30.09.2008

Erfahrungen mit LEADER :

  • Leader I : nein
  • Leader II : nein
  • Leader + : nein
  • Leader in Eler : ja

Rechtsform der Aktionsgruppe:

Verein (e. V.) - nicht gemeinnützig

Organisation der Aktionsgruppe:

  • Hauptamtliche Geschäftsführung (zwei Personen);
  • Ehrenamtlicher Vorstand (15 Mitglieder);
  • Ehrenamtlicher Projektbeirat zur Auswahl der Projekte (zwölf Mitglieder)

Regionalmanagement

Intern: ja

Extern: nein

Das Regionalmanagement besteht aus 2 Stellen.

Regionalmanagement Finanzierung:

  • 56 Prozent EU
  • 44 Prozent Region (durch kommunale Mitglieder)

Erfahrungen mit anderen Programmen

  • BMU Klimaschutzteilkonzepte

Erfahrungen mit anderen Programmen

  • EFRE
  • ILE
  • Integrierte/Interkommunale städtebauliche Entwicklungskonzepte
  •  

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