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Öffentlichkeitskampagne "Energieeffizientes Wohnen"

Stand:

01.04.2012

  • Kontakt:

Kreis Nordfriesland
Marktstraße 6
25813 Husum
Andreas Doll
E-Mail: andreas.doll@nordfriesland.de

Kooperationsprojekt

Art der Kooperation:

  • gebietsübergreifende Kooperation
  • Projektpartner:
  • Schleswig-Holstein
  • Region: Eider-Treene-Sorge
  • Eider-Treene-Sorge GmbH
  • 24803 Erfde-Bargen

Weitere Partner:

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie Kreishandwerkerschaften Verbraucherzentralen

ELER-Förderung:

ja

Finanzierung:

Mittel des Bundes unter anderem im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative, Landesmittel

Laufzeit:

bis 31.12.2012

Themen:

  • Bildung, Beratung und Information
    • Wissensmanagement
    • Events/Veranstaltungen
  • Erneuerbare Energien
  • Klimawandel
  • Förderperiode:
  • ELER 2007 - 2013

Beschreibung

Zusammenfassung:

Unterstützung des Kreises Nordfriesland bei der Durchführung einer Klimaschutz-Kampagne.

Ausgangssituation:

Der Kreis Nordfriesland hat ein umfassendes Klimaschutzkonzept entwickelt. Studien und Datenerhebungen haben ergeben, dass ein Großteil der Wohngebäude im Kreisgebiet überdurchschnittlich viel Energie verbraucht. Die Gebäudestruktur des Kreises Nordfriesland unterscheidet sich stark vom bundesdeutschen Durschnitt. Sie ist vor allem geprägt durch freistehende Einfamilienhäuser, der Anteil an der Gesamtzahl der Wohngebäude beträgt über 50 %. Durch die Sanierung, Bewusstseinsbildung und die Nutzung von regenerativen Energien könnten im Bereich Wärme 40.000 t CO2 jährlich eingespart werden. Auch im Bereich Strom ist noch deutliches Einsparpotenzial vorhanden.

Der Kreis Nordfriesland plant daher eine Kampagne zur Information und Sensibilisierung der Bevölkerung für Energiesparmaßnahmen.

Inhalt:

Mit finanzieller Unterstützung unter anderem durch die AktivRegion Nordfriesland Nord werden Veranstaltungen und Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen (regionale Fachleute und Multiplikatoren wie Handwerker, Energieberater, Bankberater, Landfrauen sowie Privatpersonen) konzipiert und durchgeführt beziehungsweise herausgegeben: eine Infozeitung, Energiesparveranstaltungen sowie sogenannte "Merkzettel".

Die Infozeitung soll für das Thema Energieeffizienz sensibilisieren, einen ersten laienverständlichen Einstieg ermöglichen sowie einen Überblick über weitergehende Beratungsangebote liefern, die in der Region bereits vorhanden sind. Darüber hinaus enthält die Zeitung Veranstaltungshinweise.

Im Rahmen von vier Energiesparveranstaltungen, die in den verschiedenen AktivRegionen verteilt stattfinden werden, sollen Privatpersonen direkt angesprochen werden. Die Veranstaltungen sollen eine aktive Teilnahme ermöglichen und nicht als reine Frontalvorträge durchgeführt werden. Die Präsentation praktischer Beispiele und konkreter Kostendarstellungen soll den Teilnehmenden konkrete Hinweise für die Umsetzung weiterer Schritte liefern.

Die Merkzettel sollen themenbezogen wesentliche Informationen zusammenfassen und mit regionalspezifischen Hinweisen verknüpfen. Sie enthalten Informationen zum nachhaltigen und energiesparenden Bauen und Sanieren sowie Hinweise zu bereits bestehenden Informationsmaterialien. Die Themen und Ergebnisse aus den Veranstaltungen werden hierin laienverständlich dargestellt. Dabei soll der Merkzettel bereits bestehende Broschüren nicht kopieren oder neu erfinden, sondern regionalspezifische Besonderheiten beziehungsweise Informationen enthalten. Pro Thema gibt es einen Merkzettel. Diese werden in öffentlichen Institutionen an geeigneter Stelle ausgelegt und auch im Internet zum Abruf bereit gestellt.

Ziele:

  • Erhöhung der Sanierungsquote und Stromeinsparmaßnahmen in Nordfriesland
  • Erhöhung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in Privathaushalten
  • Verbesserung der regionalen CO2-Bilanz
  • Förderung der regionalen Wirtschaft und Steigerung der Abfrage von Fördergeldern

Besonderheiten:

Die Infozeitung als gemeinsame Maßnahme mit dem Projekt "Wohnberatung in Stadt und Land" sensibilisiert für eine ganzheitliche Betrachtung: Es lohnt, bei notwendigen Veränderungen im eigenen Haus energetische Maßnahmen und Maßnahmen zur Barrierefreiheit nicht isoliert voneinander zu betrachten!

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