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Kulturlandschaften Osterholz

Kulturlandschaften Osterholz

http://www.kulturlandschaften-osterholz.de

Kontakt

Landkreis Osterholz

Osterholzer Str. 23
27711 Osterholz-Scharmbeck
http://www.kulturlandschaften-osterholz.de

Ansprechpartner

Jan Hendrik Schumacher

LAG-Geschäftsstelle

Tel.: 0 47 91 / 9 30 - 521
Fax: 0 47 91 / 9 30 - 11 521

E-Mail: hendrik.schumacher@landkreis-osterholz.de


Bastian Paulsen

Regionalmanagement

Tel.: 0 47 91 / 9 30 - 243
Fax: 0 47 91 / 9 30 - 11 243

E-Mail: bastian.paulsen@landkreis-osterholz.de


Stefanie Schmaus

Regionalmanagement

Tel.: 0 47 91 / 9 30 - 254
Mobil: 0 47 91 / 9 30 - 11 254

E-Mail: stefanie.schmaus@landkreis-osterholz.de


Daten zur Region

Einwohnerzahl: 111284
Fläche: 681 (km²)
Bevölkerungsdichte: 163 (Einw./km²)

www.kulturlandschaften-osterholz.de

Abgrenzung und Lage

Die LEADER-Region Kulturlandschaften umfasst das Kreisgebiet des Landkreises Osterholz sowie den ländlich geprägten Bremer Ortsteil Blockland. Die Kulturlandschaften Osterholz umfassen somit die Samtgemeinde Hambergen (mit ihren Mitgliedsgemeinden), die Gemeinden Grasberg, Lilienthal, Ritterhude, Schwanewede und Worpswede, die Stadt Osterholz-Scharmbeck sowie den Bremischen Ortsteil Blockland.

Die Region in Kürze

Eine Besonderheit der Kulturlandschaften Osterholz sind ihre Naturräume Moor, Marsch und Geest. Die Region wird von den Fließgewässern Hamme, Wümme und Weser durchzogen. Prägend ist auch der sehr hohe Anteil landwirtschaftlich genutzter Flächen.

Die Siedlungsstruktur weist einerseits in den ländlichen Ortschaften dörflichen Charakter (wie etwa in der Samtgemeinde Hambergen, den Gemeinden Grasberg und Worpswede sowie dem Bremer Ortsteil Blockland) auf, andererseits ist die Stadt Osterholz-Scharmbeck Mittelzentrum und die nahe der Großstadt gelegenen Gemeinden (Lilienthal, Ritterhude, Schwanewede) haben stellenweise städtische Verflechtungsbeziehungen.

Die LEADER-Region liegt in direkter Nähe zu Bremen und mit der Einbindung des Bremer Blocklandes ist die Region sogar landesübergreifend. Sie verfügt über eine sehr gute verkehrliche Infrastruktur. Außerdem profitieren Einwohner und Wirtschaft von einer hervorragenden Versorgung mit schnellen Internetverbindungen. Daher befindet sich das Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen im Landkreis Osterholz. Die Arbeitslosenquote ist im niedersächsischen Vergleich unterdurchschnittlich. Die hiesigen Arbeitskräfte sind überwiegend in kleinen und mittleren Unternehmen beschäftigt. Diese zeichnen sich durch ein breites Leistungsspektrum und hohe Innovationsbereitschaft aus.

Als Reaktion auf den demografischen Wandel und Abwanderungstendenzen im ländlichen Raum muss die Identifikation der Bevölkerung mit der Region gestärkt werden. Außerdem muss die sehr gute Beschäftigungsfähigkeit erhalten bleiben, damit weiterhin ein hoher Qualifikationsstand gewährleistet ist. Es gilt den sich stetig steigenden Anforderungen an Existenzgründungsförderung und Innovationsberatung gerecht zu werden, um Unternehmen adäquat unterstützen zu können. Die Innovationsfähigkeit der Unternehmen stellt darüber hinaus einen Baustein zur Umsetzung der Energiewende dar. Unternehmen müssen daher dafür sensibilisiert werden, durch innovative Lösungen energieeffizienter zu arbeiten. Betrieblicher Umweltschutz ist demnach in das strategische Management einzubeziehen, um Kostensenkungen zu ermöglichen und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Großschutzgebiete

  • nein

Stand: 18.07.2016

Projekte ohne Kooperationen

  1. Baracke Wilhelmine
  2. Machbarkeitsstudie Bürgerbus
  3. Naturinformationshütte Neue Hude
  4. Worpsweder Bahnhof

Kooperationsprojekte

Keine Kooperation.

Kooperationen

Kooperationserfahrung aus früheren Leader-Phasen: nein

Gebietsübergreifende Kooperationen in Leader

Gebietsübergreifende Kooperationen: ja

Kooperationen mit:

  • Moorexpress-Stader-Geest
  • Europäisches Zentrum für erneuerbare Energie Büsing GmbH
  • Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen e. V.

Kooperationsthemen:

  • Findorff-Siedlungen
  • Regionale Wirtschaftsentwicklung durch den Einsatz von erneuerbaren Energieträgern
  • Kooperative Regionalentwicklungsplanung

Transnationale Kooperationen in Leader

Transnationale Kooperation: nein

Kooperationen außerhalb Leader

  • Metropolregion Nordwest
  • ARTIE – Regionales Netzwerk für Technologie Innovation und Entwicklung
  • Fachkräftebündnis Elbe/Weser
  • Bio aus der Region – vom Land auf den Tisch

Themen und Entwicklung

Regionales Entwicklungskonzept

Handlungsfelder und Schlüsselprojekte

Handlungsfelder:

  • Naturschutz
  • Demografischer Wandel
  • Dorferneuerung und -entwicklung
  • Erneuerbare Energien
  • Grundversorgung und Infrastruktur
  • Innovation
  • Klimawandel
  • Tourismus und Freizeit

Lokale Aktionsgruppe (LAG)

Gründungsdatum : 2007

Erfahrungen mit LEADER :

  • Leader I : nein
  • Leader II : nein
  • Leader + : nein
  • Leader in Eler : ja

Rechtsform der Aktionsgruppe:

Verein (e. V.) - nicht gemeinnützig

Erläuterung zu Rechtsform:

Die Geschäftsführung ist beim Landkreis Osterholz angesiedelt.

Organisation der Aktionsgruppe:

Die Geschäftsführung wird durch eine Person des Regionalmanagements übernommen.

Der Vorstand der LAG besteht aus einem Vorsitzenden (Landrat Osterholz) sowie zwei Stellvertretern (WiSo-Partner). Projekte müssen Basiskriterien sowie Bewertungskriterien gemäß dem REK erfüllen, um potenziell förderfähig zu sein. Sind die jeweiligen Projekte grundsätzlich förderfähig, entscheidet die LAG über eine Projektförderung im Rahmen von LEADER.

Regionalmanagement

Intern: ja

Extern: nein

Das Regionalmanagement besteht aus 3 Stellen.

Regionalmanagement Finanzierung:

Das Regionalmanagement wird gemäß der "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Umsetzung von LEADER" des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert. Der Eigenanteil wird zu 50 Prozent durch den Landkreis sowie zu 50 Prozent durch die Kreisstadt und Gemeinden im Verhältnis ihrer Einwohnerzahl getragen.

Erfahrungen mit anderen Programmen

  • EFRE
  • ESF
  • GRW-Regionalmanagement
  • Integrierte/Interkommunale städtebauliche Entwicklungskonzepte
  • INTERREG
  •  

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