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Oderland

ILE- und Leader-Region sind weitgehend identisch. Städtische Bereiche gehören nicht zur Leader-Region.

Daten zur Region

Einwohnerzahl: 106820
Fläche: 2705 (km²)
Bevölkerungsdichte: 39 (Einw./km²)

www.lag-oderland.de

Abgrenzung und Lage

Die LEADER- Region Oderland liegt im mittleren Teil Ostbrandenburgs und erstreckt sich über die östlichen Teile der Landkreise Märkisch-Oderland und Oder-Spree. Die Region gehört laut dem gemeinsamen Entwicklungsprogramm Berlin/Brandenburg zum äußeren Entwicklungsraum des Landes Brandenburg und liegt somit außerhalb des engeren Verflechtungsraumes (eV) der Stadt Berlin. Die Abgrenzung erfolgte nach naturräumlichen und siedlungsstrukturellen Kriterien und ist an keine administrative Grenzen gebunden. Es gibt enge Verflechtungen zur Metropolregion Berlin/ Brandenburg, zum Oberzentrum Frankfurt (Oder) und zu den Mittelzentren Fürstenwalde, Beeskow und Eisenhüttenstadt.

Die Region in Kürze

In der Umsetzung aller Entwicklungsschwerpunkte und Leitprojektthemen hat die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen oberste Priorität.

In der Region Oderland ist eine insgesamt gut ausgebildet Infrastruktur vorhanden. Ein eingeschränkter ÖNPV in dünn besiedelten ländlichen Gebieten behindert die Mobilität, die Lebensqualität und eine optimale touristische Erschließung der Region. Mit der Entwicklung alternativer tragfähiger Modelle als Ergänzungen zum ÖPNV kann die Mobilität im ländlichen Raum gesichert werden.

Die Struktur der Wirtschaft in der Region Oderland ist durch den geringen Anteil des produzierenden Gewerbes gekennzeichnet. Von der LEADER-Region sind die Regionalen Wachstumskerne (RWKs) Fürstenwalde und Frankfurt/Eisenhüttenstadt eingeschlossen. Die RWKs und die Versorgungsorte der Region (Beeskow, Seelow, Wriezen, Bad Freienwalde) haben trotz des weiteren Rückgangs an sozialversicherungspflichtigen Arbeitplätzen als Versorgungsfunktion für den ländlichen Raum eine große Bedeutung.

Die Landwirtschaft hat eine große Bedeutung für eine flächendeckende Landbewirtschaftung und prägt durch die Landschaftspflege das Bild der Region. Potenzial zur Schaffung neuer Arbeitsplätze besteht in der Branchenausrichtung auf eine multifunktionale Landwirtschaft.

Geschlossene Waldgebiete im Süden der Gebietskulisse haben eine große Bedeutung als touristisches Erholungsgebiet. Für die Forstwirtschaft ist das Rohstoffpotenzial Holz der entscheidende Wirtschaftsfaktor. Dem Tourismus kommt für die Gebietskulisse eine vorrangige Stellung zu, insbesondere durch das Naturraumpotenzial und das gut ausgebaute touristische Wegenetz.

Gemeinden in der Region

  • Alt Tucheband
  • Bad Freienwalde (Oder)
  • Beeskow
  • Beiersdorf-Freudenberg
  • Berkenbrück
  • Bleyen-Genschmar
  • Bliesdorf
  • Briesen (Mark)
  • Brieskow-Finkenheerd
  • Eisenhüttenstadt
  • Falkenberg
  • Falkenhagen (Mark)
  • Fichtenhöhe
  • Friedland
  • Golzow
  • Groß Lindow
  • Grunow-Dammendorf
  • Gusow-Platkow
  • Heckelberg-Brunow
  • Höhenland
  • Jacobsdorf
  • Küstriner Vorland
  • Lawitz
  • Lebus
  • Letschin
  • Lietzen
  • Lindendorf
  • Madlitz-Wilmersdorf
  • Mixdorf
  • Müllrose
  • Neißemünde
  • Neulewin
  • Neutrebbin
  • Neuzelle
  • Oderaue
  • Pirmasens
  • Podelzig
  • Ragow-Merz
  • Reitwein
  • Rietz-Neuendorf
  • Schlaubetal
  • Seelow
  • Siehdichum
  • Steinhöfel
  • Tauche
  • Treplin
  • Vierlinden
  • Vogelsang
  • Wiesenau
  • Wriezen
  • Zechin
  • Zeschdorf
  • Ziltendorf

Großschutzgebiete

  • Naturpark
  • Naturpark Schlaubetal
  • Naturpark Dahme – Heideseen

Es gibt darüber hinaus zahlreiche Vogelschutzgebiete. Mit der neuen Fauna -Flora-Habitatrichtlinie wird die Ausweisung weiterer Schutzgebiete in

Stand: 01.07.2011

 

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