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Ein Webangebot der:

Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
Hier investiert Europa in die
ländlichen Gebiete.

 

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Kooperationsprojekte

Wir haben eine Auswahl von Kooperationsprojekten zusammengestellt, die die Bandbreite möglicher Kooperationen zwischen Regionen zeigt.

Time for interaction

Gemeinsam suchen drei LEADER-Regionen aus Niedersachsen, Österreich und Schweden nach Wegen, um Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund im ländlichen Raum zu fördern. Das transnationale Projekt "time for interaction" läuft bis Februar 2019 und hat drei Schwerpunkte. Es will

  • die berufliche Orientierung von Jugendlichen und ihre Integration in den lokalen Arbeitsmarkt verbessern
  • Möglichkeiten nutzen, die lokale Kulturgruppen und -vereine für die Integration von Geflüchteten bieten
  • lokale Freiwillige bei der Integrationsarbeit unterstützen, etwa durch eine bessere Koordinierung von Angeboten oder die Ausbildung der Ehrenamtlichen zu Integrationslotsen

Dabei steht der Wissenstransfer im Fokus: die Regionen beschäftigen sich mit jeweils unterschiedlichen Aspekten und geben ihre Erfahrungen an die Partner weiter. Federführend für das Projekt ist die LEADER-Region "Zeitkultur – Oststeirisches Kernland" aus Österreich. Aus Deutschland ist die "Aller-Fuhse-Aue" beteiligt, die schwedische Partnerregion ist "Västra Småland".

Blog des Projekts

in unserer Projektdatenbank:

Time for interaction

Terroir Moselle

Terroir Moselle ist eine grenzüberschreitende Weininitiative von Akteuren entlang der Mosel aus Frankreich, Luxemburg und Deutschland.

Die Winzer beiderseits der Mosel kämpfen mit ähnlichen Problemen: unberechenbare klimatische Verhältnisse, ein oft schwer zu bearbeitendes Gelände, hohe Standards und hart umkämpfte Absatzmärkte. Die luxemburgischen, französischen und deutschen Mosel-Winzer wollen deshalb durch das Kooperationsprojekt ihre Marktposition gemeinsam stärken.

Website des Projekts

in unserer Projektdatenbank:

Terroir Moselle: 1 Fluss, 3 Länder, 1001 Weine

Terroir Moselle: Hauptprojekt

Dörfer in Aktion

Drei LAGs aus Südthüringen unterstützen Bürgerinnen und Bürger, die sich aktiv für ihre Gemeinschaft engagieren. Über einen Wettbewerb sollen 40 Aktionen, bei denen das bürgerschaftliche Engagement besonders erkennbar ist, gefördert und damit die Lebensqualität im Dorf verbessert werden. Dabei ist eine Mindestpersonenzahl (zwölf aktive Bürgerinnen und Bürger) und eine Mindeststundenzahl (mindestens 120 Stunden gemeinsame Tätigkeit) Voraussetzung.

Die Aktionen können dazu beitragen, die Orte und Regionen in ihrer Heimatverbundenheit, in ihrer kulturellen oder geschichtlichen Bedeutung oder in der Attraktivität zu stärken. Auch Aktivitäten für Umwelt und Landschaft oder zur Aktivierung der Bürgerschaft sind möglich.

Die Projekte werden mit einem Sachkostenzuschuss bis zu 3.000 Euro gefördert. Durch die Verbindung zu Aktionspaten aus der Wirtschaft können sie darüber hinaus gegebenenfalls mit weiteren Leistungen unterstützt werden. Nach Möglichkeit sollen sie dazu anregen, ähnliche Initiativen in anderen Orten und Regionen zu starten.

Website des Projekts

Offene Höfe in der Nuthe-Nieplitz-Region

Die offenen Höfe sind aus einer Netzwerkinitiative von inhabergeführten Betrieben entstanden, mit dem Ziel

  • regionale Produkte zu vermarkten, die überwiegend in eigener Produktion ökologisch erzeugt wurden und durch Qualität und Kreativität beeindrucken
  • sich gegenseitig durch eine Ergänzung der Produktpalette und gemeinschaftliche Aktionen zu stärken und bestimmte Qualitätskriterien in der "Gläsernen Produktion" für die Besucher sichtbar zu machen
  • sich als regionale Anbietergemeinschaft zu präsentieren, sich gegenseitig zu bewerben und zu unterstützen
  • Besuchern den Naturpark Nuthe-Nieplitz und die Reiseregion Fläming zum Verweilen und Aktivwerden ans Herz zu legen

Website des Projekts

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Offene Höfe in der Nuthe-Nieplitz-Region – Erfolg durch vernetztes Regionalmarketing

Lebensqualität durch Nähe

Lebensqualität durch Nähe (LQN) ist ein Projekt zur nachhaltigen Sicherung der Lebensqualität in ländlichen Gemeinden. Ziel ist es, Bewusstsein und Sympathie für die Träger der örtlichen Lebensqualität zu erzeugen und ein verstärktes Wir-Gefühl für Dorf, Gemeinde, Pfarrei und Region zu entwickeln.

Außerdem geht es darum, Lehrstellen und Arbeitsplätze vor Ort zu sichern und zu schaffen sowie ein Klima des Vertrauens zwischen regionalen Anbietern und Nachfragern aufzubauen. Dadurch soll die Kaufkraft wieder an den Ort gebunden und die Wertschöpfung in der Region gesteigert werden.

Ein wesentliche Ziel des Projektes ist es, den Zusammenhang zwischen Lebensqualität und Nähe ins Bewußtsein zu rücken: Um wirklich Einrichtungen und Strukturen in Gemeinden langfristig zu erhalten, reicht es nicht aus, wenn einige wenige Idealisten sich engagieren. Nur wenn möglichst viele Bewohner erreicht werden und gemeinsam aktiv werden, kann die Lebensqualität für alle gesichert werden.

Die Öffentlichkeitsarbeit spielt deshalb im Projekt eine wichtige Rolle: unterschiedliche Umsetzungshilfen und Kommunikationsmittel kommen zum Einsatz, um möglichst alle Menschen in der Gemeinde - vom Kindergartenkind bis zur ältesten Mitbürgerin - anzusprechen und einzubinden.

Die Bürger werden in ihrer Eigeninitiative gestärkt und motiviert, sich für die Lebensqualität in der Gemeinde zu engagieren.

Informationen zum Projekt auf der Website des SPES Zukunftsmodelle e.V.

in unserer Projektdatenbank:

Lebensqualität durch Nähe (LQN)

Krippenfilm

Die beiden LAGs Oberschwaben (Baden-Württemberg) und Tauferer Ahrntal (Italien) erarbeiten gemeinsam einen Film für ihre Krippenmuseen. Er dient der Vermittlung von Wissen über verschiedene Krippenbautechniken und Schnitztechniken.

Europäischer Oxenweg

Über vier Jahrhunderte lang wurden vom Spätmittelalter bis in die Frühe Neuzeit hinein Grauochsen aus der ungarischen Tiefebene und aus Transsylvanien in den Westen exportiert. Jährlich bis zu 200.000 Ochsen nahmen diese Routen, die Hälfte davon ging nach Süddeutschland. So sollten vor allem die Bürger der aufstrebenden Städte mit Fleisch versorgt werden. Diese alten Kultur- und Handelswege sind jedoch weitgehend in Vergessenheit geraten.

Entlang der historischen Handelsrouten entstehen seit 2008 regionale und transnationale Projekte, um diese alten Handelswege kulturell wiederzubeleben. Sie dienen dem kulturellen Austausch europäischer Regionen, ihrer besseren touristischen Vermarktung und nicht zuletzt der Vermarktung regionaler Spezialitäten.

Website des Projekts

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Altbaierischer Oxenweg im Schrobenhausener Land

Europäische Jakobswege

Ziel des Projekts ist es, die Angebote für Pilger am internationalen Pilgerweg von Tschechien bis Santiago de Compostella zu vernetzen, zu verbessern und an europäische Standards anzupassen. Dazu arbeiten regionale, nationale und internationale Akteuren intensiv zusammen. Es entsteht eine gemeinsame Internetplattform, Ausbildungsangebote für Pilgerbegleiter und Gastgeber werden erarbeitet, spirituelle Themen aufgearbeitet und neue Partnerschaften aufgebaut.

Website des Projekts

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Betrachtung und Meditation auf dem Jakobs-Pilgerweg

Gastliches Landhaus am historischen Jakobsweg

Milchimagekampagne in Allgäuer Schulen und Kindergärten

An den Kindergärten und Schulen des Landkreises Lindau wird mit einer Imagekampagne das gesunde Potenzial der Allgäuer Milch und Milchprodukte in den Vordergrund gestellt.

Die Allgäuer Weiden halten durch ihre Höhenlage und das milde Klima besonders saftige Wiesen bereit. Die Fütterung der Kühe mit diesen frischen Gräsern trägt zu einer besonders gesunden Milch bei.

Zwei verschiedene Aktivitäten sind in Planung: die Entwicklung eines Allgäuer Milch Memory und eines Allgäuer Milchbechers.

Informationen zum Projekt auf der Website der Westallgäu – Bayerischer Bodensee Fördergesellschaft

Auf den Spuren der Hugenotten und Waldenser

Weiterentwicklung des europäischen Fernwanderweges inklusive touristischer Vermarktung.

Der 1.800 Kilometer lange Kulturfernwanderweg führt durch Erlebnisräume, in denen das Kulturerbe der Hugenotten und Waldenser intensiv erfahren und erlebt werden kann. Vernetzte Angebote bieten vielseitige Erlebnismöglichkeiten und durch das Vorhandensein einer ausreichenden Infrastruktur ein angenehmes und sicheres Wandererlebnis.

Website des Projekts

Radtouristisches Netzwerk

Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit in Westmecklenburg durch die Zusammenarbeit mehrerer Lokaler Aktionsgruppen in Mecklenburg-Vorpommern. Neben dem Ausbau des regionalen Wegenetzes geht es auch um die Schaffung begleitender Infrastruktureinrichtungen, die Weiterentwicklung des touristischen Wegeleitsystems, die Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit sowie die Stärkung der damit verbundenen Unternehmen.

Informationen zum Projekt beim Regionalen Planungsverband Westmecklenburg

Entdeckertour Haushalt

Mit dem Projekt "So macht der Haushalt Spaß – Haushaltsmanagement für Kinder im dritten bis sechsten Schuljahr" fasst der KreisLandfrauenverband Steinfurt verschiedene Themen rund um Alltagskompetenzen in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Umgang mit Geld in Modulen zusammen. Diese wurden von speziell qualifizierten LandFrauen, den Fachfrauen für Ernährungs- und Verbraucherbildung, in Schulen, Arbeitsgemeinschaften oder in Zusammenarbeit mit anderen Bildungsträgern angeboten. Mit handlungsorientierten Lernmethoden wurde Hauswirtschaft als Grundstock für nachhaltiges Handeln im Alltag wieder interessant gemacht.

Den teilnehmenden Kindern wird am Ende eines Moduls ein "Entdeckerpass Haushalt" ausgehändigt. Mittels Website werden Informationen zu dem Projekt und zu den Projekteinheiten, zur methodisch-didaktischen Konzeption sowie zu den Aktionen im Projekt weitergetragen, darüber hinaus werden organisatorische Planungshilfen für die Umsetzung in Schulen zur Verfügung gestellt.

Website des Projekts

Das Projekt Haushalts(s)pass hat 2010 am Wettbewerb "Engagement für die Region" der DVS teilgenommen.

Wettbewerbsbeitrag

Stormini

Stormini ist ein einwöchiges Planspiel für Kinder von 8 bis 13 Jahren. Auf einem abgesperrten Gelände wird eine Stadt mit ihren wirtschaftlichen, verwaltungstechnischen und politischen Strukturen nachgebildet. Eine Woche lang leben und erleben die Kinder modellhaft die zum Teil schwer greifbaren Prozesse der Erwachsenenwelt.

Ziel der Kinderstadt ist es, ein demokratisches Lernfeld anzubieten. Die Kinderstadt wird mit örtlichen und regionalen Kooperationspartnern aus Verwaltung, Wirtschaft, Politik, Vereinen und Verbänden durchgeführt.

Darüberhinaus werden Beteiligungsprojekte für Kinder und Jugendliche inklusive Multiplikatorenschulung durchgeführt.

Außerdem wird eine Auskunft- und Servicestelle für Kinder- und Jugendbeteiligung eingerichtet.

Website des Projekts

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Stormini - Beteiligung und Demokratie erleben

Bienen und Biodiversität

Das Ziel des Projektes ist, mittels der Bienen als Symbol regionalspezifische Strategien zu entwickeln, um Biodiversität zu erhalten und zu fördern.

Die Intention ist dabei, für jede Region Wege aufzuzeigen, wie das Sterben von bestäubenden Insekten aufgehalten und Biodiversität im Allgemeinen bewahrt werden kann. Es soll eine konkrete zielführende Strategie entwickelt werden, wie dieses Ziel regionalspezifisch zu erreichen ist.

Hauptziele der LEADER-Kooperation zum Schutz von Bienen und zur Erhaltung von Biodiversität:

  • Den Rückgang von bestäubenden Insekten stoppen, die durch Umwelteinflüsse, insbesondere Pflanzenschutzmittel beeinträchtigt werden, da der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln als ein Hauptgrund vom Bienensterben gilt
  • Bereitstellung genügend hochwertiger Nahrungsquellen für bestäubende Insekten, besonders zu kritischen Zeiten im Jahr, wie im Herbst, und in Gebieten mit wenig Biodiversität infolge von intensiver Landnutzung  und Urbanisierung
  • Unterstützung von Bienenzuchtaktivitäten zum Erhalt von gebietsheimischen Bienenvölkern
  • Problematik in das Bewusstsein der Menschen rücken und die Öffentlichkeit sensibilisieren, um  die wirtschaftliche Nutzung auf den Feldern, auf öffentlichem Grund und Boden und in privaten Gärten positiv zu beeinflussen

Website des Projekts

in unserer Projektdatenbank:

Bienen und Biodiversität

Regioküche

Ziel des LEADER-Kooperationsprojektes war es, auf der Grundlage einer Recherche und Analyse bereits existierender Kooperationsbeziehungen zwischen Landwirtschaft und Gastgewerbe, zukünftig den Einsatz regionaler Produkte in der regionalen Gastronomie zu fördern.

Projektbeschreibung auf der Website der LAG Mittlere Elbe-Fläming

Straßen der Römer

Umfangreiches Dachmarketing, aber auch Infrastrukturmaßnahmen zur touristischen Erschließung und Inwertsetzung der römischen Sehenswürdigkeiten sowie zur Entwicklung von vielfältigen Themenprodukten rund um das "römische Erbe", das sowohl Leistungsträger in der Tourismusbranche als auch Erzeuger regionaler Produkte (Winzer, Landwirte, Handwerker im Nahrungsmittelgewerbe usw.) mit einbezieht.

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