Zum Inhalt

Marginal-Spalte (weiterführende Informationen zum Thema)

Weitere Infos zu AUKM

  • Bietet das BMEL hier.

Übersicht Ökolandbauförderung

  • Wo es welche Förderung für Ökologischen Landbau gibt, finden Sie hier.

Blick über den Tellerrand

Hauptnavigation

Ein Webangebot der:

Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
Hier investiert Europa in die
ländlichen Gebiete.

 

Inhalt

Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen

Um Umweltziele mithilfe der europäischen Agrarpolitik zu erreichen, werden rund 30 Prozent des ELER in AUKM, den ökologischen Landbau und Tierschutzmaßnahmen investiert. In ihren Programmen (EPLR) beschreiben die Bundesländer, welche Fördermaßnahmen sie anbieten. Landwirte können in der Regel jährlich Anträge stellen. Sie verpflichten sich damit, für fünf Jahre, festgelegte Bewirtschaftungsauflagen oder für ein Jahr bestimmte Haltungsverfahren auf ihrem Betrieb umzusetzen.

Alle Zahlungen für AUKM, für den Ökolandbau und Tierschutzmaßnahmen dürfen nur die zusätzlichen Kosten und die entgangenen Einnahmen ausgleichen, die durch die Auflagen verursacht werden. Ein  zusätzliches Einkommen dürfen sie nicht generieren.

Vertragsnaturschutz

Eine Besonderheit in Deutschland ist, dass einige Bundesländer neben ihren Agrarumwelt-Programmen über den Vertragsnaturschutz weitere spezielle Maßnahmen anbieten, die konkrete Ziele für Schutzgebiete, Lebensräume oder Arten verfolgen. Sie sind in der Regel mit AUKM kombinierbar, bauen auf diesen auf oder sind in einem Programm zusammengeführt. Im Vertragsnaturschutz sind oft auch andere Landbewirtschafter - beispielsweise Landschaftspflegeverbände - antragsberechtigt.

Die Agrarumweltprogramme der Bundesländer:

 

 

 

Das Heft bietet einen Überblick aller Maßnahmen und Prämien, die in den Bundesländern und anderen EU-Mitgliedstaaten angeboten werden.

Überarbeitete Fassung 2019:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Direkte Links zu den jeweiligen Förderprogrammen für AUKM und Vertragsnaturschutz der Bundesländer:


Brandenburg

Das Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) fördert nachhaltige und umweltgerechte landwirtschaftliche Produktionsverfahren, die zum Erhalt der Kulturlandschaft beitragen sowie natürliche Ressourcen und den Klimaschutz gewährleisten:

Baden-Württemberg

Das Förderprogramm für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl (FAKT) unterstützt Landwirte, die die Kulturlandschaft pflegen, das Klima und natürliche Ressourcen erhalten, die Biodiversität schützen und artgerechte Tierhaltung betreiben:

Bayern

Das Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) gewährt Landwirten Ausgleichszahlungen für umweltschonende Bewirtschaftungsmaßnahmen:

Hessen

Das Hessische Programm für Agrarumwelt- und Landschaftspflege-Maßnahmen (HALM) fördert besonders nachhaltige Landbewirtschaftung in Hessen:

Mecklenburg-Vorpommern

Verschiedene Richtlinien unterstützen Landwirte dabei, nachhaltige Bewirtschaftungsweisen umzusetzen.

Niedersachsen

Über die Richtlinie NiB-AUM werden Landwirte in Niedersachsen und Bremen bei nachhaltigen Bewirtschaftungsweisen unterstützt:

Nordrhein-Westfalen

Förderung für Landwirte wird über die Richtlinie zur Förderung von Agrarumweltmaßnahmen bereitgestellt:

Rheinland-Pfalz

Durch Maßnahmen zur Entwicklung von Umwelt, Landwirtschaft und Landschaft (EULLa) wird die Kulturlandschaft erhalten, Stoffeinträge und Bodenerosionen reduziert und ein Beitrag zur Biodiversität geleistet:

Schleswig-Holstein

Im Rahmen der Richtlinien für die Förderung einer markt- und standortangepassten sowie umweltgerechten Landbewirtschaftung (MSUL) stehen Maßnahmen zur nachhaltigen Landbewirtschaftung zur Verfügung:

Sachsen

Durch die Richtlinie Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUK/2015) werden AUKM und Vertragsnaturschutzmaßnahmen angeboten:

Sachsen-Anhalt

Die Ämter für Landwirtschaft, Flurordnung und Forsten (ALFF) bieten Informationen zu Fördermöglichkeiten für nachhaltige Bewirtschaftungsweisen:

 

Stand: März 2020

Hauptnavigation

Service-Navigation

###ETRACKER### gayshow.uk porno-xxx.net b-ass.org