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Marginal-Spalte (weiterführende Informationen zum Thema)

LandInForm 2.2014: Förderung ländlicher Entwicklung ab 2014

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Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
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Hier investiert Europa in die
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LandInForm-Artikel zum Thema

LandInForm 4.16

  • Neustart für den ELER, Thomas Kannegießer, Thomas Trepmann
    Für viele ist die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU zu einem unüberschaubaren Regelungsdschungel geworden. Es ist Zeit für einen Reset, sagt der Freistaat Sachsen und wird dabei ganz konkret.

LandInForm 2.16

  • Evaluierbar?, Franz Sinabell
    Der Einsatz öffentlicher Gelder muss gerechtfertigt sein, deshalb werden ELER-Programme evaluiert. In Bezug auf die europäische Investitionsförderung liegen die Tücken dabei in den Programmen.

LandInForm 4.15

  • Eine Mitarbeiterin für jeden Fonds, Julia Görlitz
    Ziel der EU-Kohäsionspolitik ist, den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt der Union zu stärken. Wesentliche Instrumente dafür sind die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds. Bei der Kontakt- und Beratungsstelle Brandenburg informieren drei Mitarbeiterinnen über ELER, EFRE und ESF.

LandInForm 2.14

  • Förderung ländlicher Entwicklung ab 2014: innovativ und praxisfreundlich?, Fokusthema
    Formell hat die neue EU-Förderperiode schon begonnen, praktisch dauert es bis zur nationalen Umsetzung des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) noch. Die Bundesländer befinden sich mitten in der heißen Phase der Programmierung, die EU-Kommission wird ihre ländlichen Entwicklungsprogramme spätestens Anfang 2015 genehmigen. Für das Fokusthema ließen sie sich über die Schulter spähen und stellen punktuell geplante Förderansätze vor.

LandInForm 4.13

  • ELER-Maßnahmen ab 2014: Günstig oder wirksam, Barbara Fährmann, Regina Grajewski und Karin Reiter
    Die 2. Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik wird seit Jahren für ihren hohen bürokratischen Aufwand kritisiert, mit dem vor allem die Antragsteller konfrontiert sind. Die Belastung der nationalen Förderverwaltungen wird jedoch oft vergessen. Dabei sind Verwaltungskosten ebenso öffentliche Kosten wie die Fördermittel selbst. Die 7-Länder-Evaluierung des Thünen-Instituts zeigt Probleme und Lösungsansätze auf.

LandInForm 3.13

  • Förderung der ländlichen Entwicklung 2014-2020, Georg-Ludwig Jäger
    Nach zweijährigen Beratungen über die Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nähern sich die Verhandlungen zwischen Europäischem Parlament und Europäischem Rat über die Vorschläge der EU-Kommission ihrem Abschluss. Die Eckpunkte stehen weitgehend, an den endgültigen Rechtstexten wird noch gefeilt – ein Ausblick.

LandInForm 2.13

  • Flexible Förderung für aktive ländliche Regionen, Manfred Merges
    In der nächsten Förderperiode sollen in allen Strukturfonds und dem Fonds für die ländliche Entwicklung (ELER) lokale Entwicklungsansätze als "Community led local development" (CLLD) gestärkt werden. Ein solcher Ansatz ist LEADER. Das Land Baden-Württemberg will seine LEADER-Förderung neu ausrichten, hin zu größeren Förderspielräumen und einer breiteren Bürgerbeteiligung.

LandInForm 1.13

  • EU-Fonds machen Schule, Rainer Hechinger
    Seit 2009 bringt die Gesellschaft für Europa- und Kommunalpolitik e.V. (GEKO) brandenburgischen Schülern die Europäische Union näher. Der thematische Schwerpunkt des Projekts "Europa im Blick" ist der Nutzen der drei EU-Fonds ELER, EFRE und ESF, uas denen auch das Projekt selbst gefördert wird. Der folgende Beitrag stellt den erfolgreich praktizierten fondsübergreifenden Ansatz vor.

LandInForm 4.12

  • "LEADER ist nicht nur ein Fördertopf, sondern ein Prozess", Interview mit Madeleine Kusche
    Die Diplom-Geografin Madeleine Kusche hat von 2004 bis 2008 im Regionalen Planungsverband Westmecklenburg die Regionalentwicklung gestaltet und an der Fortschreibung des Raumentwicklungsprogrammes mitgewirkt. Seit 2008 ist sie LEADER-Managerin in der Mecklenburger Schaalseeregion. Mit fast 50 umgesetzten Projekten und der Verantwortung für dreieinhalb Millionen Euro Fördergelder schöpft sie aus einem reichen Erfahrungsschatz.
  • "Wir füreinander wäre ohne LEADER nicht denkbar", Interview mit Harald Müller
    Harald Müller ist seit April 2004 LAG-Manager der LEADER-Aktionsgruppe Altbayerisches Donaumoos in Bayern. Als Diplom-Verwaltungswirt ist er mit den verwaltungstechnischen Abläufen vertraut, erlebt aber bei LEADER doch immer wieder Neues. Ihn begeistert das Bestreben der Bürger, ihre Region weiterzuentwickeln und enger zusammenzuarbeiten.
  • Alternative Chance für innovative Projekte, Dagmar Wilisch
    Mit LEADER-Alternativ erprobt Mecklenburg-Vorpommern seit nunmehr zwei Jahren einen neuen Förderansatz: Nicht mehr Richtlinienkonformität von Projekten, sondern Zielkonformität sind ausschlaggebend.

LandInForm 3.12

  • "LEADER ist eine ungeheure Chance für den ländlichen Raum", Interview mit Mirko Klich
    Mirko Klich ist seit 2008 Regionalmanager der Regionalen Aktionsgruppe (RAG) LEADER Wartburgregion in Thüringen. Der Diplom-Sozialwissenschaftler untersuchte zuvor altindustrielle Regionen und ihren Wandel im internationalen Vergleich, regionale Innovationsnetzwerke und intermediäre Strukturbildungsprozesse in der Regionalentwicklung. Seit 2007 arbeitet er als angestellter wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Ingenieurbüro für Planung und Umwelt in Erfurt, ist Mitinitiator des Aufrufs zur Gründung einer deutschen Dorfbewegung und Vorsitzender des Vereins LandNetz Thüringen.
  • "LEADER baut Vorbehalte und Berührungsängste ab", Interview mit Andrea Sope
    Andrea Sope ist Diplom-Verwaltungswirtin und seit 2002 Regionalmanagerin für das Fehngebiet in Ostfriesland, Niedersachsen. Sie hat knapp 40 Projekte mit einem förderfähigen Gesamtvolumen von rund vier Millionen Euro initiiert.

LandInForm 2.12

  • Was macht territoriale Entwicklung in Deutschland erfolgreich?, Peter Süß und Ulrich Gehrlein
    Die 2011 durch das Institut für Ländliche Strukturforschung erstellte Studie "Die institutionelle Ausgestaltung territorialer Entwicklungsansätze in Deutschland" vergleicht Strukturmerkmale einzelner Regionalentwicklungsansätze und leitet daraus Erfolgsfaktoren für territoriale Entwicklungsansätze ab.
  • Was bietet der ELER künftig der Land- und Ernährungswirtschaft?, Andreas Tietz
    In der Ausgabe 1.2012 von LandInForm wurden bereits die Maßnahmen zur ländlichen Entwicklung sowie die Agrarumweltmaßnahmen aus dem Verordnungsentwurf zum ELER für die Förderperiode 2014 bis 2020 vorgestellt. Doch welche weiteren Fördermaßnahmen zugunsten der land- und ernährungswirtschaftlichen Betriebe sind geplant?

LandInForm 4.11

  • Landwirtschaft und Naturschutz: der österreichische Weg, Juliane Mante und Rainer Oppermann
    Vom österreichischen Vertragsnaturschutz kann Deutschland einiges lernen: Flexible Auflagen ermöglichen es, auf die Erfordernisse von Landwirt und Naturschutz gleichermaßen einzugehen und sogenannte Naturschutzpläne sensibilisieren die Landwirte. Die österreichischen Bundesländer finanzieren die Naturschutzberatung über den Erhalt des natürlichen und kulturellen Erbes nach Artikel 57 der ELER-Verordnung.

LandInForm 2.11

  • Bilanz zur Halbzeit – nach dem Spiel ist vor dem Spiel, Henrik Ebers, Regina Grajewski, Kim Pollermann und Wolfgang Roggendorf
    Als Ende 2010 die Ergebnisse zur Halbzeitbewertung der ELER-Programme 2007 bis 2013 vorlagen, standen die Bundesländer schon in den Startlöchern für die Programmplanung 2014 bis 2020. So wird sich die Halbzeitbewertung weniger in Anpassungen in der laufenden Förderperiode niederschlagen als vielmehr Hinweise für die Neuprogrammierung liefern.

LandInForm 2.10

  • Förderung für ländliche Räume: ... Was geht – wo hakt's – wie weiter?, Fokusthema
    Die Fördermöglichkeiten für ländliche Räume sind überaus vielfältig, und zahlreiche Akteure machen sich diese Vielfalt gekonnt und kreativ zunutze. Unser Fokusthema will aber auch Möglichkeiten aufzeigen, wie Förderpolitik effizienter gestaltet und besser an die Probleme vor Ort angepasst werden kann.
  • Der Health Check und die Folgen für die ländlichen Entwicklungsprogramme, Andreas Tietz
    Durch den so genannten Health Check der EU-Agrarpolitik und durch das Europäische Konjunkturprogramm wurden die Mittel für den ELER aufgestockt. Dadurch sollten die Bundesländer die Möglichkeit haben, auf die "neuen Herausforderungen" zu reagieren. Wie sie diese Mittel für die ländlichen Entwicklungsprogramme genutzt haben, zeigt der folgende Beitrag.

LandInForm 1.10

  • Niedersachsen und Bremen schärfen ihr PROFIL, Claudia Zajaczkowski
    Im Rahmen des Health Checks der EU-Agrarpolitik haben die Bundesländer ihre Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum überarbeitet. Das ergänzende Maßnahmenpaket Niedersachsens und Bremens wird einem breiten Spektrum an Herausforderungen gerecht. Über die Neuerungen informiert der folgende Beitrag.

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