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Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
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Nordrhein-Westfalen

Obwohl Nordrhein-Westfalen vorwiegend als Industriestandort wahrgenommen wird, sind Land- und Forstwirtschaft von großer wirtschaftlicher Bedeutung für NRW. Nach Bayern und Niedersachsen ist NRW der drittstärkste Agrarstandort in Deutschland. Mit etwa 80 Prozent der Fläche dominieren Land- und Forstwirtschaft die Flächennutzung in NRW und prägen das Landschaftsbild. Bestimmend für einen vitalen ländlichen Raum sind

  • eine funktionierende und nachhaltige Wirtschaft,
  • ein attraktiver Wohnstandort,
  • ein intaktes Sozialgefüge,
  • eine starke regionale Identität,
  • ein funktionierendes Ökosystem und
  • eine attraktive Landschaft.

Ausgehend von der Analyse von Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Gefahren (SWOT-Analyse) war es in der Förderperiode 2007 bis 2013 Ziel des NRW-Programms für den ländlichen Raum, auf den Stärken des ländlichen Raums in NRW aufzubauen und die Schwächen zu verringern. Dies sollte durch eine integrierte Politik für den ländlichen Raum, die die vielfältigen Funktionen der Land- und Forstwirtschaft fördert, die Vernetzung mit anderen Wirtschaftsbereichen und Akteuren stärkt und zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der ländlichen Räume insgesamt beiträgt, ermöglicht werden. Der ländliche Raum sollte in die Lage versetzt werden, sich an die sich verändernden wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen anzupassen, um seine vielfältigen Funktionen auch in Zukunft erfüllen zu können.

Quelle: EPLR - NRW Kapitel 3.2 S. 1

Mittelverteilung in Nordrhein-Westfalen

Hier finden Sie eine Übersicht über die Maßnahmen im Entwicklungsplan, Bezeichnungen und Anteil am Mittelvolumen, (also der öffentlichen Ausgaben inklusive "top ups").

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