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Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum

LEADER

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Ein Webangebot der:

Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
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Niedersachsen

Aus der Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken in den Bundesländern Niedersachsen und Bremen in Verbindung mit den Rahmenbedingungen und den übergeordneten Zielvorgaben der EU leitete sich in der Förderpoeriode 2007 bis 2013 folgende Programmstrategie ab:

Das Leitbild "Nachhaltige Entwicklung der Land- und Forstwirtschaft und der ländlichen Räume" bildet das konzeptionelle "Dach" für die Programmstrategie von Niedersachsen und Bremen. Es steht in engem Zusammenhang mit den EU-Leitlinien, der nationalen Strategie und der Göteborg-Strategie sowie mit der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Niedersachsen.

Die Hauptziele der niedersächsischen und bremischen Programmstrategie leiten sich aus dem Leitbild der Nachhaltigkeit ab und greifen mit ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten sowie einem methodischen Ansatz die Eckpfeiler der Nachhaltigkeit auf. Die Hauptziele beziehen sich auf die Schwerpunkte nach der ELER-Verordnung.

Die Unterziele der einzelnen Schwerpunkte verfeinern den jeweiligen strategischen Ansatz und sind der konzeptionelle Rahmen für das Maßnahmenspektrum, das Niedersachsen und Bremen in der künftigen Förderperiode anbieten und das entsprechend der SWOT-Analyse an dem jeweils festgestellten Handlungsbedarf ansetzt. Die Unterziele stehen im Einklang mit den Leitlinien der EU und den Zielen der nationalen Strategie, die jeweils für die Schwerpunkte formuliert sind (zu den Bezügen siehe Grafiken in den Kapiteln zu den Schwerpunkten).

Die Schwerpunkte und die gewählten Maßnahmen des gemeinsamen Entwicklungsprogramms von Niedersachsen und Bremen sind eng miteinander verzahnt, so dass zahlreiche Wechselwirkungen und Synergien entstehen. Dies verdeutlichen beispielsweise die Querbezüge der Maßnahmen zu den einzelnen Unterzielen (siehe Tabellen in den Unterkapiteln zu den Schwerpunkten): In allen Schwerpunkten unterstützen Maßnahmen auch Zielsetzungen anderer Schwerpunkte. Das Programm setzte insgesamt auf eine integrierte ländliche Entwicklung in Niedersachsen und Bremen und wollte mit einem umfassenden thematischen Ansatz breite Wirkungen erzielen. Es galt, die sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Ansprüche an die Räume mit den ökologischen Funktionen in Einklang zu bringen. Das Programm setzte in diesem Zusammenhang an den spezifischen Stärken und Schwächen der Teilräume an und nutzte die individuellen Potenziale. Die Einbeziehung des Know-hows der regionalen Akteure war dafür eine wichtige Grundlage, weshalb der integrierte regionale Entwicklungsansatz im Sinne von LEADER, Entwicklungskonzepten und Regionalmanagement übergreifende Bedeutung für das Programm hat.

Quelle: EPLR - NI S. 120/121

Mittelverteilung in Niedersachsen

Hier finden Sie eine Übersicht über die Maßnahmen im Entwicklungsplan, Bezeichnungen und Anteil am Mittelvolumen, (also der öffentlichen Ausgaben inklusive "top ups").

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