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Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
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ELER (2007 - 2013)

ELER: drei thematische Schwerpunkte und Leader als methodischer Schwerpunkt

Die ELER-Verordnung ist die rechtliche Grundlage für die als zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) bezeichnete Politik für ländliche Räume Europas in den Jahren 2007 bis 2013 (Weiteres siehe ELER-Hintergrund). Parallel zu den Strukturfondsverordnungen wurde die ELER-Verordnung als weitgehend einheitlicher Programmplanungs-, Finanzierungs- und Bewertungsrahmen vorgelegt. Alle von der EU unterstützten Maßnahmen der ländlichen Entwicklung werden seit 2007 im Unterschied zur Programmplanungsperiode 2000 bis 2006 nur noch aus einer Quelle, dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), finanziert. Für Deutschland stehen zusammen mit Modulationsmitteln und Mitteln aus der Tabakreform rund acht Milliarden Euro an ELER-Mitteln für den Zeitraum 2007 bis 2013 zur Verfügung (mehr unter ELER-Finanzierung).

Die ELER-Programmplanung und -umsetzung erfolgen in einem dreistufigen Prozess: Auf Basis der vom Rat der Europäischen Union festgelegten "Strategischen Leitlinien der Gemeinschaft" und der ELER-Verordnung erstellen die Mitgliedstaaten jeweils ein nationales Strategiepapier, das die politischen Prioritäten für die nationalen Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum darstellt. In der ELER-Verordnung werden drei allgemeine Ziele für die ländliche Entwicklung formuliert, die jeweils einem von drei Schwerpunkten entsprechen. Jeder der drei thematischen Schwerpunkte enthält neben Unterzielen ein breit gefächertes Maßnahmenbündel (mehr Informationen unter ELER-Hintergrund).

Als querschnittsorientierten, methodischen Schwerpunkt gibt es seit der Förderperiode 2007 bis 2013 LEADER. LEADER ist damit keine Gemeinschaftsinitiative mehr, sondern Teil des jeweiligen Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum.


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