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Starke Kommunen mit Erneuerbaren Energien

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Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
Hier investiert Europa in die
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Förderung

Die folgende Auflistung zeigt eine Auswahl an Fördermöglichkeiten für Projekte im Bereich Klimaschutz bzw. -anpassung:

  • Förderprogramm "Anpassung an den Klimawandel": Das BMUB fördert über das Förderprogramm "Anpassung an den Klimawandel" Projekte, die regionale oder lokale Akteure wie Kommunen oder Unternehmen befähigen, die Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu stärken. Das Förderprogramm richtet sich an Kommunen, Unternehmen, Bildungsträger und Vereine sowie Multiplikatoren und umfasst drei Förderschwerpunkte:
    a) Anpassungskonzepte für Unternehmen
    b) Entwicklung von Bildungsmodulen zu Klimawandel und Klimaanpassung
    c) Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen
    • ELER-Fonds: Förderungen im Bereich Klimaschutz und -anpassung sind auch über den ELER-Fonds möglich.
    • Erneuerbare Energien Gesetz (EEG): Die wichtigste Grundlage bei der Förderung der erneuerbaren Energien ist das EEG, zu dem es auf der Seite des BMWi weiterführende Informationen gibt.
    • Suchmaschine Fördermöglichkeiten im Energiebereich: Fördermöglichkeiten im Energiesektor können bundeslandspezifisch auf der Seite vom BINE Informationsdienst für die Bereiche "Neubau eines Gebäudes", "Modernisierung eines Gebäudes" und "Mobilität" aufgerufen werden.
    • Förderung über Banken: Klimaschutzprojekte können auch über Banken wie die Sparkasse oder die sogenannten "grünen" Banken (z.B. GLS Bank oder UmweltBank) gefördert werden. Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen können von der nationale Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Unterstützung erhalten, wenn sie im Bereich Klimaschutz aktiv werden.

    Wettbewerbe

    • Wettbewerb "Klimaaktive Kommune": Beim Wettbewerb Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" "Klimaaktive Kommune" (bis 2015 "Kommunaler Klimaschutz") werden seit 2009 jährlich Kommunen und Regionen ausgezeichnet, die Klimaschutzprojekte erfolgreich realisiert haben. Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Umwelt und Bau in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) initiiert und ist beim Service- und Kompetenzzentrum:Kommunaler Klimaschutz angesiedelt. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld, das wieder neuen Klimaschutzprojekten zugeführt werden soll, und werden bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.
    • Bioenergiedörfer: Der bundesweite Wettbewerb "Bioenergiedörfer", der alle zwei Jahre stattfindet, richtet sich an Orte im ländlichen Raum in Deutschland, die mindestens 50% ihres Strom- und Wärmebedarfs aus regional erzeugter Biomasse decken. Prämiert werden drei besonders innovative Bioenergiedörfer, die die effiziente Nutzung von Bioenergie mit regionaler Entwicklung verknüpfen, die Bevölkerung vor Ort in die Prozesse einbinden und die Nutzung von Bioenergie aktiv in das Regionalmarketing integrieren.

    Weitere Wettbewerbe und Auszeichnungen sind auf der Seite vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz zu finden.

    Zertifikate

    • European Energy Award (eea): Der eea ist ein Qualitätsmanagementsystem, das Energie- und Klimaschutzaktivitäten einer Kommune oder eines Landkreises erfasst, bewertet, steuert und regelmäßig überprüft. Die teilnehmende Kommune gründet ein interdisziplinäres Energieteam, welches unter anderem einen Maßnahmenkatalog erstellt. Ein eea-Berater unterstützt das Team bei der Umsetzung des Maßnahmenkatalogs. Nach der Umsetzungsphase der Projekte wird überprüft, inwieweit die Pläne realisiert wurden. Wenn die Zielvorgaben erreicht werden, wird die Kommune zertifiziert und ausgezeichnet. Der eea wird momentan in 13 Ländern praktiziert. In Deutschland wird der eea in sieben Bundesländern finanziell unterstützt und bisher haben 300 Kommunen teilgenommen (Stand Juli 2014).
    • Eco-Management and Audit Scheme (EMAS): EMAS ist ein Instrument der EU, das Unternehmen und Organisationen jeder Branche und Größe dabei unterstützt, Umweltleistungen kontinuierlich zu verbessern. Der Betrieb ist verpflichtet eine Umwelterklärung zu erstellen, in der umweltrelevante Tätigkeiten und Daten zur Umwelt wie Ressourcen- und Energieverbrauch, Emission, Abfälle etc. genau dargestellt werden. Eine Auszeichnung mit dem EU-Label erfolgt, nachdem überprüft wurde ob die Anforderungen der EMAS-Verordnung eingehalten wurden. Die Umweltbetriebsprüfung ist regelmäßig, spätestens alle drei Jahre, zu wiederholen.

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