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Was ist Innovation?

Definition von Innovation

Die Auffassugen darüber, was eine Innovation oder eine innovative Herangehensweise ist, sind vielfältig und oft strittig.

Die OECD nimmt in ihrer "Innovation Strategy" die Definition des "Oslo Manual: Guidelines for Collecting and Interpreting Innovation Data" auf. Dabei wird unterschieden zwischen

  • Produktinnovationen
  • Prozessinnovationen
  • Marketing Innovationen
  • Organisationsinnovationen

ausführliche Definition der Begriffe bei der OECD

Innovationsmanagement

Unter Innovationsmanagement versteht man die systematische Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovationen in Organisationen.

Der Begriff des Innovationsmanagements wird vor allem auf betriebliche Vorgänge bezogen. In der Forschung werden vermehrt die überbetrieblichen Aspekte des Innovationsmanagements untersucht. Als Open Innovation bezeichnet man die Öffnung des Innovationsprozesses von Organisationen und damit die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des Innovationspotenzials.

Weiterführende Information:

Innovationsprozess

Damit Ideen konkretiesiert und umgesetzt und werden können, muss ein sogenannter Innovationsprozess durchlaufen werden. Es gibt verschiedene Innovationsprozessmodelle, die die unterschiedlichen Phasen des Prozesses beschreiben. Einige Beispiele:

  • Stage-Gate-Modell, ein Prozessmodell für die Innovations- und Produktentwicklung des Consultigunternehmens Stage Gate
  • Prof. Dr. Christian Homburg und Prof. Dr. Harley Krohmer haben mehrere Publikationen zum Thema verfasst. (die Liste der Publikationen finden Sie auf der Website von Prof. Krohmer)
  • Mit der Bedeutung von Regionen im Innovationsprozess befasst sich die Publikation von Prof. Dr. Knut Koschatzky: "Räumliche Aspekte im Innovationsprozess: ein Beitrag zur neuen Wirtschaftsgeographie aus Sicht der regionalen Innovationsforschung", LIT Verlag Münster, 2001, ISBN 3-8258-5651-8 (Liste der Publikationen unten auf der Seite)

Innovationscluster

Aus der räumlichen Nähe von Forschungseinrichtungen und Unternehmen entstehen Netzwerke, die zu neuen Ideen führen können. Aufgrund des regionalen Zusammenhangs werden diese Netzwerke auch als  Innovationscluster bezeichnet. Sie schließen die Lücke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Erfolgreiche Cluster stimulieren den Wettbewerb und schaffen gleichzeitig fruchtbare Kooperation. Innovationscluster vereinen Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital. Um als Cluster arbeiten zu können, ist die Fähigkeit zur Selbstorganisation erforderlich.

Weitere Informationen zu Invationsclustern außerhalb der Landwirtschaft finden Sie beim Fraunhofer Institut.

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