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    In der Playlist sind Filme über EIP-Projekte aus allen EU-Mitgliedsstaaten gesammelt.

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Hier investiert Europa in die
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Filme zu EIP-Agri-Projekten

Mit einer Film-Serie möchten wir die große Bandbreite von Forschungsprojekten vorstellen, die über das Europäische Programm EIP-Agri gefördert werden. Sie haben - auf ganz unterschiedliche Weise - Lösungen für die landwirtschaftliche Praxis entwickelt. Alle Projekte sind in der Förderperiode 2014-2020 umgesetzt worden.

LED4Plants - nachhaltige Pflanzenbeleuchtung

Brandenburg: Wenn es im Winter an natürlichem Licht fehlt, setzen Kräuter- und Zierpflanzenbetriebe künstliche Beleuchtung ein. Doch die bislang dafür genutzten Natriumdampflampen fördern das Wachstum nicht optimal und verbrauchen außerdem viel Energie. Ein EIP-Projekt hat eine LED-Beleuchtung entwickelt, die das natürliche Sonnlichtspektrum von 350 bis 780 Nanometer umfassend abbildet. Versuche zeigen: bei infraroten Lichtspektren wachsen Zierpflanzen kompakter und blühen früher. Wird mit ultraviolettem Licht gearbeitet, bilden Kräuter mehr ätherische Öle und somit mehr Geschmack aus.
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Hanf - von der Zwischenfrucht zum Textil

Nordrhein-Westfalen: Wenn im Winter Zwischenfrüchte auf landwirtschaftlichen Flächen wachsen, schützt das Boden und Wasser und schafft günstige Bedingungen für die darauffolgende Kultur. Eine Möglichkeit dafür ist Hanf – doch statt ihn nur unterzupflügen, kann er dank seiner feinen Fasern auch weitergenutzt und zu Textilien verarbeitet werden. Im EIP-Projekt wurden Anbau, Ernte und Weiterverarbeitung von Winterhanf erprobt. Durch seinen Verkauf ergibt sich eine zusätzliche Einnahmequelle für den Landwirt. Da die Verbraucher immer mehr Wert auf eine nachhaltige Textilproduktion legen, wird der Bedarf nach heimischen Fasern weiter steigen.
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Coaching für Schweinehalter - Tiersignale erkennen, verstehen, nutzen

Baden-Württemberg: Schulungen und eine im Projekt entwickelte Tiersignal-App helfen Schweinehaltern dabei frühzeitig Erkrankungen bei ihren Tieren festzustellen. Visualisierte Inhalte unterstützen dabei die Tiersignale richtig zu deuten und Schmerz und Schaden von den Schweinen abzuwenden. Auch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse können so schnelle und unkomplizierte Anwendung in der Paxis finden. Mehr zum Projekt

 

 

MUNTER - Landwirte bringen Mehrwert für die Gesellschaft

Rheinland-Pfalz: Im Projekt wird eine Managementsystem entwickelt, um mehr Umwelt- und Naturschutz auf landwirtschaftlichen Flächen umzusetzen. Praktiker, Kommunalvertreter und Experten platzieren sogenannte Mehrnutzungssysteme dort, wo Natur- und Umweltschutz mit der landwirtschaftlichen Praxis vereinbar sind. Auf dem Ingweilerhof sorgen schnellwachsende Pappeln für natürlichen Hochwasserschutz. Gleichzeitig gewinnt der Landwirt Holz zur nachhaltigen Wärmeerzeugung. Und auch die Biodiversität profitiert: über 80 Pflanzenarten sowie Kleintiere haben sich im Agrarholz angesiedelt. Mehr zum Projekt

 

 

Tierwohl durch Rohfasern im Schweinefutter

Rheinland-Pfalz: Im neuen Außenklima-Stall in Rheinland-Pfalz wird ein innovatives Fütterungskonzept erprobt: im Futter stecken Rohfaserträger wie Luzerne-Grünmehl. Diese haben ein besseres Quellvermögen und die Schweine somit ein längeres Sättigungsgefühl. Im EIP-Projekt wird das Verhalten der Sauen in Bezug auf Tiergesundheit und Tierwohl untersucht. Die ersten Ergebnisse zeigen: das Futter wird besser verdaut und im Stall ist mehr Ruhe. Außerdem sparen heimischen Leguminosen im Futter GMO-Soja von Übersee ein. Mehr zum Projekt

 

 

Nachhaltige Beregnung von Kartoffeln

Niedersachsen: Der Klimawandel verringert zunehmend durch veränderte Niederschläge und erhöhte Temperaturen die für Pflanzen verfügbare Wassermenge. Viele Kulturen müssen deswegen beregnet werden. Im Projekt werden Sensoren erprobt, die den Bewässerungszeitpunkt und -menge exakter bestimmen können. Dabei wird die Verdunstung anhand des CWSI (Crop Water Stress Index) gemessen. Der Index gibt an, wann und wieviel Wasser beispielsweise Kartoffeln brauchen. Die landwirtschaftliche Bewässerung kann das nachhaltiger machen. Mehr zum Projekt

 

 

Standortangepasste Getreide-Populationen

Hessen: Bei Getreide-Populationen werden im Anbau anstatt einheitlicher Genotypen viele individuelle Einzelpflanzen mit vielfältigen Eigenschaften verwendet. Der Dottenfelder Hof in Hessen züchtet sie und erprobt den Anbau im Rahmen des EIP-Projektes. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Leistungsfähigkeit und Ertrag von Getreide-Populationen mit denen von Standard-Sorten mithalten. Und es gibt sogar noch weitere Vorteile: Populationen sind widerstandsfähiger gegenüber Krankheiten und Extremwetterereignissen und können sich über die Jahre besser an standörtliche Anbaubedingungen anpassen und somit stabile Bestände bilden. Mehr zum Projekt

 

 

Nachhaltige Grünlandnutzung

Baden-Württemberg: In ungünstigen Lagen – wie etwa steilem Gelände – ist die Bewirtschaftung von Grünland schwierig und kann schnell unrentabel werden. Aber: sie ist extrem wichtig für den Erhalt der Kulturlandschaft und der Artenvielfalt. Wie kann hier eine nachhaltige Grünland-Nutzung aussehen, die für die Landwirte auch ökonomisch sinnvoll ist? Ein Forschungsprojekt in Baden-Württemberg hat verschiedene Ansätze auf ihre Praxistauglichkeit überprüft. Mehr zum Projekt

 

 

Nachhaltige Biomassenutzung

Schleswig-Holstein: Hecken entlang von Feldern, sogenannte Knicks, sind wichtige Lebensräume für Tiere und prägen das Landschaftsbild in Norddeutschland. Um sie zu erhalten, werden Landwirte verpflichtet, sie regelmäßig zurückzuschneiden. Das Projekt "Nachhaltige Biomassenutzung" zeigt, dass die Pflege auch ökonomisch interessant ist. Die Universität Kiel hat mit einer Formel ermittelt, wieviel Biomasse ein Knick abwirft.
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Extrawurst

Hessen: Wie kann man Tieren den Stress beim Transport zur Schlachtung und durch die fremde Umgebung ersparen? Im Forschungsprojekt aus Hessen wurde eine mobile, EU-zugelassene Schlachteinheit entwickelt. Sie macht es möglich, einen Teil des Schlachtprozesses auf dem Haltungsbetrieb durchzuführen. Mehr zum Projekt

 

 

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