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7. EIP-Agri-Workshop für Innovationsdienstleister

Workshop mit Transferbesuch am 12. und 13. Juni 2018 in Bonn

Programm zum Download (PDF-Datei, 73 KB)

Weitere Fotos der Veranstaltung

Teilnehmer des Workshops auf dem Feld
Dr. Laura Junker erklärt den Versuchsaufbau zur optischen Früherkennung

Der erste Tag führte die Innovationsdienstleister zu einem EIP-Projekt der Operationellen Gruppe "Optimierung des Anbaus von Pflücksalaten mittels Präzisionserkennung und -applikation von Pflanzenschutzmitteln".

Das Projekt hat das Ziel, durch optische Verfahren gezielt Pflanzen zu identifizieren, die von Blattläusen befallen sind. Ein geeignetes Spritzverfahren/-gerät wird eingesetzt, um punktuell nur diese Pflanzen zu behandelt. So reduziert sich die Menge der ausgebrachten Pflanzenschutzmittel, und die Rückstände in Pflanze und Boden werden verringert.

Dr. Hannah Jaenicke und Betriebsleiter Markus Schwarz
Dr. Hannah Jaenicke und Betriebsleiter Markus Schwarz erläutern das Projekt

Die Ergebnisse des Projekts sind auf drei Ebenen nutzbar: auf Praxisebene durch das entwickelte Verfahren, auf Ebene des Landmaschinenbaus durch die kommerzielle Produktion des Geräts und auf wissenschaftlicher Ebene, da neue Erkenntnisse in der Phänotypisierung von Stressoren gewonnen werden.

Am zweiten Tag stellte Rolf Schneidereit den IDLs die Methode "Design Thinking" vor. Gemeinsam spielte die Gruppe die Methode durch und entwickelte ein Porträt und den konkreten Lebensalltag einer fiktiven Persona. Anhand von Projekten/Prototypen wurden dann Möglichkeiten gesucht, um den Alltag dieser Persona zu erleichtern. Durch das Hineinversetzen und Eintauchen in das Leben der Persona können besonders passende Lösungen gefunden werden.

Die Teilnehmer notieren die Ergebnisse ihrer Arbeit auf einem Poster
Die Teilnehmer probieren die Methode "Design Thinking" aus

Fotoprotokoll des Design-Thinking-Methodentrainings

alle Bilder: DVS

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