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Soziale Landwirtschaft in Deutschland und Europa: Aktueller Stand und Chancen für die Zukunft

Tagung, 23. August 2010 in Witzenhausen

Veranstaltet in Kooperation mit PETRACA (Europäische Akademie für Landschaftskultur)

Soziale Landwirtschaft bedeutet, Menschen mit Betreuungsbedarf in landwirtschaftliche Betriebe zu integrieren und ihnen so ein sinnvolles Leben und Arbeiten zu ermöglichen. Zwar gibt es dazu in Deutschland einige gute Beispiele – vor allem im Ökolandbau; doch sind Länder wie Italien oder die Niederlande hier bereits viel weiter. Dies machte die Tagung von DVS und der Europäischen Akademie für Landschaftskultur PETRARCA am 23. August 2010 in Witzenhausen deutlich, auf der diskutiert wurde, wann Soziale Landwirtschaft funktionieren kann und welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt. Vor allem mehr Informationen zu Praxisbeispielen, aber auch mehr Unterstützung insbesondere finanzieller Art wünschten sich die Teilnehmer. Und mehr Öffentlichkeitsarbeit: "Man muss den Leuten zeigen, was Soziale Landwirtschaft leisten kann."

Eine Chance kann sich zukünftig dadurch ergeben, dass Deutschland sich verpflichtet hat, die UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen. Diese sieht vor, behinderte Menschen in allen Lebensbereichen stärker zu integrieren.

Vom 24. bis 26. August 2010 fand die Abschlusstagung "COST Action Green Care in Agriculture" statt, bei der Experten aus mehr als 20 Mitgliedsstaaten neuste Erkenntnisse im Bereich der Sozialen Landwirtschaft diskutieren.

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung auf der Website der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Soziale Landwirtschaft

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