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Marginal-Spalte (weiterführende Informationen zum Thema)

Kontakt

    • DORV-Zentrum GmbH
      Kirchstraße 29
      52428 Jülich-Barmen
    • Heinz Frey, Geschäftsführer
      Telefon: 02461/3439595
    • Jürgen Spelthann, Projektleiter
      Telefon: 0241/4303283

    Broschüre

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    Ein Webangebot der:

    Europäischer Landwirtschaftsfonds
    für die Entwicklung des
    ländlichen Raums:
    Hier investiert Europa in die
    ländlichen Gebiete.

     

    Inhalt

    Dienstleistung und Ortsnahe Rundum Versorgung

    DORV-Zentrum in Jülich-Barmen

    Das DORV-Zentrum Jülich-Barmen in Nordrhein-Westfalen ist ein moderner Tante-Emma-Laden, der Nahversorgung, Dienstleistungen, sozial/ medizinische Dienste, Kommunikation und Kultur in einem 5-Säulen-Modell für die 1.400 Bewohner im Dorfzentrum bündelt.

    Kooperativ Lebensqualität verbessern

    Das DORV-Zentrum will Wohnen und Arbeiten im ländlichen Raum wieder zusammenbringen (Rundum-Daseinsfürsorge). Bürgerschaftliches Engagement soll das Marktversagen beim Rückgang der Nahversorgung in kleineren Orten kompensieren. Menschen gestalten ihre Zukunft selbst, nicht gegen, sondern mit Privatwirtschaft und öffentlicher Hand.

    Die Ziele: Lebenslang in der gewohnten sozialen Umgebung leben zu können; Lebensqualität verbessern, wohnortnahe Arbeitsplätze schaffen, neue Wege zur Kommunikation und Information nutzen, Integration von Neubürgern beschleunigen, regionale Identität stiften, Wertschöpfung in der Region halten (durch das Anbieten regionaler Produkte). 

    Neue Dorfmittelpunkte

    Mit bürgerschaftlichem Engagement ohne jegliche finanzielle Unterstützung schufen die Barmener durch Bürgerkapital (DORV-Aktien), Spenden und hohe Eigenleistungen ihren neuen Ortsmittelpunkt. Besonders die nicht (mehr) mobilen Menschen und jungen Familien können sich nun rundum selbst im Ort versorgen.

    Übertragbare Erfahrungen

    Ein eigens gebildetes Kompetenzteam prüft in einer Basisanalyse die Voraussetzungen für die Einrichtung eines DORV-Zentrums – von Wirtschaftlichkeitsberechnungen bis hin zu Standortvorschlägen und Handlungsempfehlungen. Darauf aufbauend  werden gemeinsam mit den Betroffenen weitere Schritte zur Umsetzung erarbeitet.

    Eine Idee greift um sich

    Die Nachfrage von Kommunen, Privatpersonen und Initiativen zur Übertragbarkeit der Idee ist in den 5 Jahren erfolgreichen Betreibens des DORV-Zentrums bis heute stetig gestiegen.  
    Deutschlandweit entstehen weitere DORV-Zentren in Dörfern mit 800 bis 3000 Einwohnern. Daneben werden bestehende Kleinflächen beraten und zuletzt die Übertragbarkeit in städtische Wohnquartiere  entwickelt.

    Wissenschaftliche Begleitung und ständige Weiterentwicklung und Anpassung des Konzepts lassen die DORV-Idee zum Wegbereiter neuer Formen ländlicher Nahversorgung werden. DORV wurde bereits mehrfach – zuletzt 2009 – mit dem Robert-Jungk-Preis ausgezeichnet.

    www.dorv.de


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