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Anprechpartnerin

  • Isabell Friess
    Tel. +49 (0) 228/6845-3459

Programm

DVS-Förderhandbuch

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Ein Webangebot der:

Europäischer Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
Hier investiert Europa in die
ländlichen Gebiete.

 

Inhalt

Vielseitige Förderlandschaften – Was bieten EU und Bund für den ländlichen Raum? – Dokumentation

Tagung 3. und 4. März 2010 in Würzburg

Dokumentation

Block I: Förderbandbreite und Fördergrundsätze

  • Fördervielfalt – Förderdschungel: Ein Überblick über Angebote (von Bund und EU) für den ländlichen Raum
    Susanne Neumann, neuland+
  • Haushaltsrecht, Verordnung und Co. - Eckpunkte bei der Förderung
    Richard Norz, Regierungspräsidium Tübingen
  • Welche Förderprogramme gibt es? Vorstellung einiger Unterstützungsinstrumente
    Doreen Haym, BLE Sachgebiet Strukturen der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen

Block II: Erfahrungen und mögliche Konsequenzen

  • Brauchen wir eine neue Förderarchitektur für die ländlichen Räume? Empirische Befunde zum Fördermitteleinsatz und Empfehlungen für eine integrierte Förderung
    Michael Zarth, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
  • Förderung in der Praxis – Herausforderungen bei der Umsetzung
    Thomas Schaumberg, Vogelsberg-Consult GmbH
  • Verzahnung der Förderung auf Landesebene – das Beispiel Schleswig-Holstein
    Sönke Beckmann, MLUR Schleswig-Holstein

Block III: Auf die richtige Mischung kommt es an - gute Förderbeispiele

  • Projektbeispiel A: Entwicklung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald
    Reinhard Diehl, Geschäftsstelle Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
  • Projektbeispiel B: Bau eines Hochwasserpolders
    Thomas Bettmann, Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd

Block IV: Aus der Praxis - Kreative Kombination der Fördertöpfe

1. Handlungsfeld Umwelt
  • Beispiel 1: Zwischen Haushaltsmitteln & Projektförderung: Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
    Constanze Knape, Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
  • Beispiel 2: Wege der Finanzierung von Naturschutzmaßnahmen, Regionalentwicklung und Bildungsarbeit beim Landschaftspflegeverband
    Klaus Amann, Landschaftspflegeverband Kehlheim
2. Handlungsfeld kulturelles Erbe und Tourismus
  • Beispiel 1: SkulpturenRadweg – Kinder/Jugendliche & Künstler gestalten die Region (Österreich)
    Stefan Niedermoser, Regio Tech GmbH, Pillerseetal Regionalentwicklungs-GmbH
  • Beispiel 2: Transromanica – Europäische Kulturstraße des Europarates
    Juliane Koch, TRANSROMANICA e. V.
3. Handlunsfeld Demographischer Wandel: Bildung, Soziales und Jugendarbeit
  • Beispiel 1: Generationsübergreifendes Kulturerlebnis
    Jürgen Klähn, KulturScheune Lange Wiese e. V. und Mehrgenerationenhaus Haunetal
  • Beispiel 2: Revitalisierung einer Dorfgemeinschaft in Sachsen-Anhalt
    Impressionen - Bilder zum Vortrag
    Veit Urban, Land.Leben.Kunst.Werk e. V.
4. Handlungsfeld "Aus der Region für die Region"
  • Beispiel 1: Jugendpakt – Hilfe beim Übergang von der Schule in den Beruf
    Andrea Möhringer, Jugendpakt Kitzingen e. V.
  • Beispiel 2: Regionalentwicklung als Partner von Wirtschaft und Wissenschaft – Netzwerk Energietechnik Amberg-Sulzbach
    Florian Rieder, Zukunftsagentur Plus Regionalentwicklung Amberg-Sulzbach
5. Von den Erfahrungen lernen - Beispiele aus Europa
  • Beispiel 1: Das Beispiel Oststeiermark – Österreich
    Horst Fidlschuster, EU-Regionalmanagement Oststeiermark
  • Beispiel 2: Das Beispiel Naturpark Our – Luxemburg
    Christian Kayser, Naturpark Our

Wenn Sie Interesse an den Folienvorträgen zur Veranstaltung haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an dvs@ble.de.

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