Inhalt
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie
Diese Themenseiten bündeln verschiedene Aspekte zum Bereich Gewässerschutz und WRRL:
- Hintergrundinformationen und Rechtsgrundlage
- zu den regionalen Bewirtschaftungsplänen
- Umsetzung und Finanzierung
- Projektbeispiele
- GLandwirtschaft und Wasser: Grundwasser, Bewässerung, etc
- AnsprechpartnerInnen
- Links zu Veröffentlichungen und Dagungsdokumentationen
Aus aktuellen Veranstaltungen der DVS
Exkursion Umsetzung der WRRL in der Rhön (Oktober 2010)
IGW Januar 2010
Gewässerschutz mit der Landwirtschaft, Vortrag von Dr. Bernd Klauer:
- Folienvortrag zum Download (PDF-Datei, 735 KB)
- Mitschnitt des Vortrages als MP3-Datei (18,7 MB!)
Mark vom Hofe (WDR5) diskutiert in der anschließende Talkrunde mit
- Dr. Beate Bajorat (Verband der Landwirtschaftskammern)
- Hans-Adolf Boie (Deutscher Bund für verbandliche Wasserwirtschaft)
- Magnus Wessel (Naturschutzbund Deutschland)
- Carsten Burggraf (Lokale Aktion Schwartau-Schwentine)
- Albert Coporaal von der Universität Wageningen, NL
als VertreterInnen der Landwirtschaft, des Gewässer- und Naturschutzes sowie aus der Wissenschaft kontrovers über den Weg zum Erreichen der Ziele der Wasserrahmenrichtlinie.
LandinForm - Themenschwerpunkt WRRL und weitere Beiträge
- Fokusthema 4.2009: Wege zu sauberem Wasser - Wasserrahmenrichtlinie konkret (pdf)
- Gewässerschutzberatung: Landwirte als Versuchstechniker (LandInForm2.2010, pdf)
- WAgriCo - Landwirtschaft und Gewässerschutz: Partner statt Konkurrenten (LandInForm 2.2008, Seite 36-37, pdf)
News
Mundraub im Hasetal
07.05.2012 Am 16.Mai 2012 findet im Zentrum für Umweltkommunikation Osnabrück die Auftaktveranstaltung des DBU-geförderten Modellprojekts zur gemeinschaftlichen Pflege und Nutzung öffentlicher Obstbäume statt.
Förderung für Hotspots der Biologische Vielfalt

11.04.2012 Hotspots der biologischen Vielfalt sind Regionen mit einer besonders hohen Dichte und Vielfalt an Arten, Populationen und Lebensräumen. Es wurden 30 Hotspots in Deutschland ausgewählt - sie sind unsere Schatzkästen der Natur und nehmen zusammen etwa elf Prozent der Fläche Deutschlands ein.
Praxisleitfaden: Verringerung der Stickstoff-Austräge aus landwirtschafltichen Flächen
10.04.2012 Ein Ein Projekt der Uni Kiel (PD Dr. Trepel) mit Partnern hat 36 Maßnahmen zusammengetragen, die den Stickstoffaustrag aus landwirtschaftlichen Flächen wirksam reduzieren und damit den Zielen der Landwirtschaft und des Gewässerschutzes dienen. Die Umsetzung wurde für Schleswig-Holstein optimiert.
Seminar "GAP-Reform - Wo bleibt der Gewässerschutz?"
05.04.2012 Das Seminar der Informationsstelle WRRL der Grünen-Liga am 9. Mai 2012 in Hamburg-Harburg geht der Frage nach, ob und wie die Förderperiode 2014-2020 dennoch Verbesserungen bringen kann: Welche Weichenstellungen sind auf EU-Ebene zu erwarten? Wie können die Länder ihren Gestaltungsspielraum nutzen, um mehr Gewässerschutz in der Landwirtschaftsförderung zu erreichen?
Wassersparen ist Unsinn! - Oder etwa doch nicht?
05.04.2012 In der Wochenzeitung die Zeit bzw. auf Zeit-Online ist eine Debatte um die Rolle des Wassersparen in Deutschland enbrannt ...
Deutscher Naturschutzpreis 2012 - Bewerbungsfrist verlängert

28.03.2012 Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Outdoor-Ausrüster Jack Wolfskin haben die Bewerbungsphase für den Deutschen Naturschutzpreis 2012 gestartet. Der Preis steht in diesem Jahr unter dem Motto „Stadt braucht Natur – gemeinsam für Vielfalt, Naturerfahrung und Lebensqualität“. >> Bewerbungsfrist: 30. April (Förderpreis), 26. August (Bürgerpreis)
Wiedervernetzung von Lebensräumen

01.03.2012 Das Bundeskabinett hat am 29.02.2012 das gemeinsam vom Bundesumweltministerium und Bundesverkehrsministerium erarbeitete Bundesprogramm Wiedervernetzung beschlossen.
Städte und Gemeinden gründen Verein für biologische Vielfalt

01.02.2012 Heute wird in Frankfurt (Main) der Verein "Kommunen für biologische Vielfalt" gegründet. 57 Städte, Gemeinden und Landkreise schließen sich in einem Bündnis zur vorbildhaften Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt zusammen. Mit dem Verein vernetzen sich die Vorreiter auf dem Gebiet des kommunalen Naturschutzes in Deutschland.
8 neue EU-Life-Natur Projekte bewilligt

20.12.2011 Im Juli 2011 hat die EU-Kommission 8 der 10 aus Deutschland vorgeschlagenen Naturschutzprojekte bewilligt. Die Fördersumme für die 8 Projekte beträgt 27,2 Mio €. Die Maßnahmenumsetzung wird insgesammt 44,7 Mio € kosten.
Sommerschule landschaftspolitische Bildung im Oderbruch

30.08.2011 Die Dokumentation der Sommerschule 2011 des Oderbruchpavillons und der Akademie für Landschaftskommunikation präsentiert, wie Landschaften, ihre BewohnerInnen und die Wahrnehmung von Landschaft zusammenhängen. Studenten und Mitarbeiter der Technischen Universität Dresden und der Hochschule Osnabrück haben zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus der Region den Oderbruch nach dem Konzept der Landschaftskommunikation erkundet.
8 neue EU-Life+ Natur Projekte in Deutschland

22.08.2011 Die Europäische Kommission hat in Juli der Förderung von 183 neuen Projekten - davon 10 in Deutschland - im Rahmen des LIFE+-Programms, dem Umweltfonds der Europäischen Union, zugestimmt. Die Projekte betreffen Maßnahmen in den Bereichen Naturschutz, Klimawandel, saubere Technologien und Umweltpolitik sowie Information und Kommunikation in Umweltfragen. Zusammen entsprechen sie einer Investition von insgesamt 530 Mio. EUR, von denen die EU 244 Mio. EUR beisteuern wird.
Neue Oberflächengewässerverordnung in Kraft
11.08.2011 Am 26. Juli 2011 ist die am Vortag verkündete neue Oberflächengewässerverordnung in Kraft getreten ("Verordnung zum Schutz der Oberflächengewässer" - "OGewV").

Was kostet gutes Wasser?
