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Regelungslücken im Grünlandschutz

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22.01.2010 Der Naturschutzbund Deutschland e. V. (NaBu) und der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) haben die Ergebnisse eines Forschungsprojektes veröffentlicht, denen zufolge es Regelungslücken beim Schutz ökologisch sensibler Lebensräume gibt.

Mit der Studie wurden von Wissenschaftlern des von-Thünen-Instituts (vTi) erstmals in Deutschland die Daten der Agrarstatistik (InVeKoS-Daten) beispielhaft für vier Bundesländer mit weiteren Fachdaten des Naturschutzes kombiniert. „Allein zwischen 2005 und 2007 wurden mehr als 6000 Hektar Moorboden von Grünland zu Ackerland umgewandelt. Auf mehr als der Hälfte der Flächen wurde danach Mais angebaut“, resümierte NaBu-Agrarexperte Florian Schöne eines der Ergebnisse. Damit bestehe vor allem im Bereich des Grünlandschutzes dringend zusätzlicher Handlungsbedarf.Die Studie wurde durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) gefördert.

Informationen und Ansprechpartner beim Deutschen Verband für Landschaftspflege e. V. finden Sie auf www.lpv.de.

Informationen, Ansprechpartner und den Download der Studie finden Sei beim Naturschutzbund Deutschland e. V. auf www.NaBu.de.

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